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 Die Grasebene (Lager)

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Jadestern
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BeitragThema: Die Grasebene (Lager)   Fr Dez 25, 2015 1:13 am

das Eingangsposting lautete :

Das Lager


Das Lager des DunstClans befindet sich auf einer weitläufigen Grasebene. Ein paar Büsche zeichnen den Eingang zu den unterirdischen Bauten des Clans. Jeder Busch führt in einen Bau, und die Bauten sind alle miteinander verbunden, sodass es bei Gefahr auch möglichst viele Ausgänge gibt. Ansonsten ist das Lager nicht sehr geschützt. Es gibt einen großen Felsen mit einer Spalte dazwischen. Dort hat der Kräuterkenner sein Nest und kümmert sich um verletzte Katzen. Wohnen tuen alle Katzen sozusagen in einem großen Bau, da ja alle Baue irgendwie verknüpft sind.
Eiskralle
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Do Jan 28, 2016 8:44 pm

Lichthauch

Erwähnt: Nachtpelz, Holunderduft, Strahlenlich, Nachtblut
Angesprochen: Holunderduft, Strahlenlicht, Nachtblut, Nachtpelz



Sie nickte Holunderduft zu. "Ja, lass uns losgehen. Wir können unterwegs entscheiden, wohin wir gehen." Damit wollte sie sich gerade in bewegung setzen und trat mit der rechten Pfote am Boden auf, als Nachtpelz erschien und ihr zulächelte. Sie lächelte zurück. "Hey Nachtpelz! Wir wollten gerade spazieren gehen, kommst du mit?" fragte sie ihn noch freundlich. Sie waren zwar schon viele Katzen, doch es konnte ja nicht schaden einen mehr dabei zu haben. Nachtpelz kannte sie schon, seit sie klein war und sie waren so etwas wie beste Freunde. Doch auch Primelschrei und Onyxlicht würde sie bis jetzt zu ihren besten Freunden zählen. Mit ihnen unternahm sie am meisten. Sie schnippte mit dem Schwanz und ging schon los, bevor Nachtpelz antwortete. Sie war der Meinung, dass sie jetzt so langsam mal los gehen sollten. Also wartete sie, dass die anderen abenfalls los gingen und wartete ob Nachtpelz mitkommen würde oder nicht.

"reden"| denken|handeln|andere Katzen

by Lichthauch

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Narbenkralle
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Do Jan 28, 2016 9:36 pm

Holunderduft
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Halte die Maus auf das Bild um mehr zu erfahren.
Anfang

Ich wollte gerade Lichthauch folgen, als mir ein wohlbekannter Geruch in die Nase kam. Meine augen leuchteten und ich drehte mich ruckartig um. Und tatsächlich. Meine Pfoten trommelten auf dem Gras, als ich zu ihm rannte. Als ich verlangsamt hatte und vor ihm zu stehen kam überkam mich noch mehr Freude. "Nachtpelz! Wo warst du die ganze Zeit?" Ich schmiegte mich kurz an ihn. Auch wenn wir keine Gefährten waren tat ich es. Ich hatte ihn so lange nicht mehr gesehen, und er hatte mir sehr gefehlt. Ich atmete kurz seinen vertrauten Duft ein, dann ließ ich von ihm ab. Leicht entschuldigend blickte ich ihn an. Als Lichthauch den Vorschlag machte, dass er mitkommen könnte, schaute ich ihn eindringlich an. "Oh ja. Das wäre schön! Strahlenlicht und Nachtblut sind auch dabei! Bitte Bruderherz!" Auch wenn das nicht meine ruhige und erwachsene Art war, so freute ich mich so ihn zu sehen. ohne ihn ist alles viel schlimmer! Wir waren immer beisammen, und ich vermisse ihn an meiner Seite, wenn er nicht da ist. Ich lächelte ihn an und begann leicht zu schnurren.
ende

»Angesprochen:NAchtpelz
»Erwähnt:Nachtpelz, Lichhauch, Nachtblut, Strahlenlícht
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Sa Jan 30, 2016 8:57 am

Nachtblut [W]

Lichthauch meinte, dass sie nichts dagegen hatte, wenn sie jetzt aufbrechen würden und sie es gut fände, wenn sie bis Sonnehoch wieder da wären. Holunderduft hatt anscheinend die Lust gepackt, denn sie wollte schon los, fragte aber dann, wo sie überhaupt hin wollten. Ihr wäre es egal.
Dann kam Nachtpelz zu ihnen und lächelte seine Schwester und Lichthauch an. Diese fragte ihn gleich, ob er mitkommen wolle und Holunderduft meinte, dass sie es wirklich schön fände, wenn er mitkommen würde.
Nachtblut hatte die ganze Zeit nur zughört und darüber nachgedacht, wo sie nun hingehen könnten. Dann fiel ihr etwas ein und sie hob den Kopf ein wenig, um auch alle anzusprechen. Wie wäre es, wenn wir zur Bergkette gehen?, fragte sie an alle gewandt, auch an Nachtpelz, und wartete gepannt auf deren Antwort.

Angesprochen: Lichthauch, Holunderduft, Nachtpelz,  Strahlenlicht
Erwähnt: Lichthauch, Holdunderduft, Nachtpelz

Tropfentau [W]

Die Kätzin wurde durch das Stimmengewirr von draußen geweckt und öffnete mürrisch die Augen. >Wir konnten sie es wagen wie aufzuwecken!?<, dachte sie sich und stand verschlafen auf. >Sie hatte einen so schönen Traum gehabt! Jedenfalls war er für sie schön gewesen, für andere vielleicht eher grauenvoll.<
Als sie auf der Lichtung angekommen war, stachen ihr sofort Lichthauch, Holunderduft, Nachtblut, Strahlenlicht und Nachtpelz in die Augen. >So viele Kätzinnen auf einem Haufen, das konnte nur schlimm enden.<, dachte sich Tropfentau und machte sich auf den Weg zum Schmutzplatz, wo sie ihr Geschäft erledigte.
Als sie damit fertig war, suchte sie sich einen schattigen Platz, von dem aus sie das Lager gzt im Blick hatte, und beobachtete das Treiben, das dort herrschte.

Angesprochen: -
Erwähnt: Lichthauch, Holunderduft, Nachtblut, Strahlenlicht, Nachtpelz


Zuletzt von Nachtblut am Di Feb 02, 2016 6:56 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Sa Jan 30, 2016 2:11 pm

Strahlenlicht #03

Sie stand auf und trat von einer Pfote auf die andere, als Lichthauch zustimmte jetzt schon aufzubrechen. Hlunderduft war anscheinend auch ihrer Meinung, und fragte wo sie hin gehen sollten. Gerade wo Strahlenlicht das Maul aufmachte, um zu antworten, kam ihr Nachtblut schon zuvor und schlug vor, zur Bergkette zu gehen. Strahlenlicht nickte und miaute: "Ja, gerne! Ich mag die Bergkette." sie schaute zu den anderen Katzen, um auf ihre Reaktion zu warten. Strahlenlicht könnte auf den Weg dorthin auch ein wenig Beute erjagen, damit der Clan gut versorgt war. Holunderduft würde bestimmt helfen wollen, dachte die Jägerin und blickte die Kötzin kurz an, bevor sie sich wieder den anderen zuwand. "Hat jemand von euch noch einen anderen Vorschlag oder sind alle der gleichen Meinung, zur Bergkette zu gehen?" fragte Sie Gold- gestreifte Kätzin und blickte jede einzelne Clan-Katze einmal mit ihren grünen Augen an, die vor Erwartung schon hell funkelten,

Angesprochen: Nachtblut, Holunderduft, Lichthauch
Erzwähnt://
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Sa Jan 30, 2016 2:23 pm


Fuchsflamme
Der Rotbraune sah sich im Lager ein wenig um.Er sah Tropfentau, die gerade aus den Bauten rausgeschlüpft kam. Sein Blick schweifte noch weiter übers Lager und blieb bei den vielen Kätzinnen stehen. Worüber sie wohl reden mochten? Fuchsflamme schüttelte sich, er wollte dort im Moment nicht hingehen und sich einmischen. Also blieb er da wo er war und schaute auf den Boden, um wieder ein wenig über seine schönen Träume nachzudenken. Was er wohl diese Nacht träumen wird? Der junge Jäger schüttelte den Kopf. Es war nicht jede Nacht so, dass er einen Erinnerungstraum hatte. Mal kamen sie, mal wieder nicht. Fuchsflamme aber mochte dieses wohltuende Gefühl, wenn er sich an seine Jungenzeit erinnerte.

Angesprochen: -
Erwähnt: Tropfentau, [indirekt:] Lichthauch, Holunderduft, Nachtblut, Strahlenlicht
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Sa Jan 30, 2016 8:20 pm

Lichthauch

Erwähnt: Nachtpelz, Holunderduft, Strahlenlich, Nachtblut
Angesprochen: Nachtpelz, Holunderduft, Strahlenlich, Nachtblut



Rasch drehte sie sich noch einmal um, damit sie Nachtblut und Strahlenlich antworten konnte. Ihre Hinterläufe bewegte sie dabei keinen Meter, sonder verrengte gekonnte ihren ganzen Vorderkörper nach hinten, Beine und Kopf mit eingeschlossen. "Jaja, ich habe nichts dagegen, können wir jetzt los?" fragte sie ungeduldig und drehte sich wieder zurück. Normal war sie eigentlich eine sehr geduldige Katze, doch gerade konnte sie es kaum erwarten loszugehen. Daraufhin prüfte sie jedoch noch einmal die Luft, während der Wind an ihrem Pelz vorbeistrich. Sie öffnete zusätzlich ihr Maul um einen noch besseren Eindruck zu bekommen. Die Luft war frisch und schön kühl. Gerüche gab es viele, doch sie versuchte speziell irgendwelche von Eindringlingen oder Beute wahrzunerhmen. Solche fand sie aber keine. Also verdrehte sie ihren Körper erneut um die anderen Katzen sehen zu können. "Zur bergkette geht es in diese Richtung. Und Eindringlinge kann ich keine riechen. Also kann es ja losgehen!". Sie zeigte mit ihrer Kralle in die Richtung, wo der Wind herkam. Dort konnte man nähmlich schon die Bergspitzen leicht erkennen. Fröhlich hüpfte sie vorraus und wartete, dass die anderen ihr folgen würden.

"reden"| denken|handeln|andere Katzen

by Lichthauch

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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   So Jan 31, 2016 8:04 pm

Nachtpelz
Er wollte gerade antworten, als seine Schwester zu ihm gerannt kam. Als sie ihn fragte wo er war, zuckte er mit den Achseln. Als sich Holunderduft an ihn schmiegte, schnurrte er und drückte sich ebenfalls an sie. Als sie ihn bat doch mitzukommen, willigte er gerne ein. "Ich kann meiner besten Freundin und meiner wunderbaren Schwester doch nichts abschlagen" lachte er auch. Sanft sah er Holunderduft an. Er war ihr so dankbar, dass sie ihm damals geholfen hatte. Er wusste nicht, was er ohne sie getan hätte. Lichthauchs Worte holten ihn wieder in die Realität zurück. Er lief ihr hinterher.
"Hast du es immer so eilig?" miaute er lachend zu Lichthauch.
-> Bergkette
Angesprochen: Lichthauch, Holunderduft
Erwähnt: /
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Narbenkralle
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   So Jan 31, 2016 9:33 pm

Holunderduft
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Anfang

Ich grinste meinem bruder hinterher. Was hatte ich nur für wunderbare Mitkatzen! Fröhlich sprang ich den beiden hinter her, und forderte Nachtblut und Strahlenlicht mit meinem Schwanz auf, uns zu folgen. Ich holte meinen Bruder und Lichthauch ein und lächelte ihnen zu. "Dann kann es ja losgehen! HOffentlich erwischen wir noch genug Beute!" Voller Vorfreud trabte ich zum Lagerausgang. Wie schön es doch war, mit so einer großen Truppe jagen zu gehen. Das würde sicher viel Spaß machen. Mein Kopf drehte sich und schaute zurück. "Wo bleibt ihr denn? Bald ist schon weider Sonnehoch wenn wir so weitermachen!" Ich grinste die Katzen an und blieb stehen.
-->Bergkette
ende

»Angesprochen:Strahlelicht, Nachtblut, Nachtpelz, Lichthauch
»Erwähnt:Strahlelicht, Nachtblut, Nachtpelz, Lichthauch
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   So Jan 31, 2016 11:16 pm

Onyxlicht
Sie saß auf der Grasfläche neben einem kleinen Busch und grübelte über sich selbst und über ihre Mitkatzen nach. Nach einer Weile kam eine Frage auf. 'Wo steckte eigentlich meine beste Freundin?' Sie war froh, dass sie so eine gute Freundin hatte, denn ohne sie wüsste sie ja manchmal gar nichts mit sich anzufangen. Von klein auf waren sie das schon. Naja irgendwann würde sie sie schon antreffen. Onyxlicht spürte den Wind in ihrem Fell und guckte in den Himmel. Einen Augenblick verharrte sie so, dann wand sie ihren Blick zurück und schaute sich um. Sie prüfte die Luft, konnte allerdings nur ihre Mitkatzen riechen und irgendwo weiter entfernt auch etwas Beute. Wahrscheinlich war es keine schlechte Idee auf die Jagd zu gehen, oder? Kurz grübelte sie über diese Frage nach und kam dann zu dem Schluss das es schon sinnvoll wäre. Vielleicht fand sie ja den einen oder anderen, der sie begleitete. Also ließ sie ihren Blick wieder durchs Lager schweifen.

Erwähnt: /
Angesprochen: /


Zuletzt von Onyxlicht am Mo Feb 01, 2016 10:59 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mo Feb 01, 2016 1:24 pm

Strahlenlicht #04

Die Kätzin stand nun auch auf, als sich die anderen ebenfalls erhoben um die Grasfläche zu verlassen. Ihr Bauch kribbelte schon vor Aufregung. 'Das wird sicherlich Spaß machen!' dachte sie und beeilte sich Lichthauch und Holunderduft einzuholen, die schon losgingen. Auf Holunderdufts Worten hin schaute Strahlenlicht prüfend zum immer heller werdenden Hinmel empor. "Du hast recht. Wir sollten uns wirklich ein wenig beeilen." Sie schaute zu Nachtpelz und Nachblute, und winkte ihnen einladend mit den Schweif zu. "Kommt! Lichthauch sagte ja, sie müsste auch noch selber ihre Pflichten nachgehen. Wenn wir noch länger warten haben wir nur noch wenig Zeit um zu jagen." Sie bemerkte, das ziemlich viele Katzen nun auch erwacht waren und sich auf der Grasebene verteilten. Sicherlich waren auch schon welche im grünen Wald, vor der Gruppe. Strahlenlicht ging ungeduldig von einer Pfote auf die andere, während sie auf die Antwort der anderen Clangefährten wartete und erwartete, dass diese sich nun auch endlich zu Ihnen begeben würden.

Angesprochen:Holunderduft, Lichthauch, Nachtpelz, Nachtblut
Erwähnt: //
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mo Feb 01, 2016 3:45 pm

Geißelschwinge

The beautiful Darkness ;; 2

Sie lauschte dem Rascheln der Blätter des Busches, das entstand, wenn der Wind durchfuhr. Die kleinen Blätter strichen an ihrem Pelz entlang, rissen aber nicht daran. Sie blinzelte und sah auf den Frischbeutehaufen, der gefährlich mager aussah. Geißelschwinge knurrte leise. Sie hasste es, keine Auswahl zu haben. Wobei sie sich meistens sofort die Echsen schnappte, sollte es welche geben.
Sie konnte nicht weiter nachdenken und weitere schlimme Dinge an diesem sonnigen Morgen bemerken, denn ihre Schwester kam zu ihr. Kurz bevor Splitterherz bei den zwei Büschen angekommen war, wanderte Geißelschwinges Blick noch einmal durch das Lager, dann richteten sich die kalten, stechenden Augen auf die goldgelben Augen ihrer Schwester. Eine Begrüßung in Form eines Lächelns gab es nicht, doch Geißelschwinge war das recht, denn sie wäre nicht drauf eingegangen oder hätte es gar erwidert.
Geißelschwinge war sich mittlerweile recht sicher, dass ihre nur ein paar Minuten ältere Schwester sich damit abgefunden hat, dass sie einfach anders war als andere Katzen.
Und bald wird die Zeit kommen, wo alle es erfahren werden. Wo ich meine Maske fallen lassen werde und alle das hässliche Böse in dem schönen Körper sehen werden., dachte sie sich und grinste diabolisch. Das jedoch innerlich.
Sie wartete, bis ihre Schwester zu ende gesprochen hatte, dann öffnete sich ihr Mund zu einer vor Sarkasmus förmlich triefenden Antwort: "Herzlichen Glückwunsch. Du möchtest das Lager verlassen. Wie kommst du darauf zu denken, mich würde das sonderlich interessieren?" Zu der Aussage, dass der Frischbeutehaufen leer sei, nickte sie nur knurrend und fügte hinzu: "Das stimmt. Da liegt Fisch und ich habe Hunger. Sieh zu, dass du ein paar Echsen erwischst." Dann fragte sie sie ob sie denn gut geschlafen hätte und kam dann auf die Idee zu denken, sie hätte ausgerechnet wegen ihren Eltern schlecht geschlafen. "Ich habe ausgezeichnet in meinem Nest geschlafen, danke. Wie immer waren meine Träume vollgepumpt mit schrecklichen Erinnerungen und ich habe vor allem deswegen einen vorzüglichen Schlaf gehabt." Selbst wenn sich das für Geißelschwinges Verhältnisse ziemlich sarkastisch anhörte, so entsprach es doch der Wahrheit, wie Geißelschwinge vermutete, ihre Schwester auch wusste. Sie ging davon aus, dass Splitterherz bereits durchaus von ihren ungewöhnlichen Schlafgewohnheiten Notiz genommen hatte und irgendwie genoss es Geißelschwinge auch, auf diese kleinen Anzeichen von Unverständnis in dem Clan zu stoßen.
Die nachtschwarze Kätzin mit den weißen Blickfängern sah ihre Schwester aufmerksam an und würde versuchen, ihre Gestik zu lesen, sollte sie ihr antworten.

Angesprochen;; Splitterherz
Erwähnt;; Splitterherz (indirekt), ihre Eltern (indirekt)[/b]
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Feb 02, 2016 6:55 am

Nachtblut [W]

Während die Anderen noch mit Nachtpelz redeten, hatte die Kriegerin eine Kätzin entdeckt, die sich im Verborgenen hielt und die ihr etwas seltssm vorkam. Tropfentau. Sie war manchmal schon etwas komisch, aber das sollte Nachtblut jetzt eigentlich egal sein, da sie nun eine Aufgabe hatte.
Holunderduft uns Nachtpelz waren schon aus dem Lager gegangen, Lichthauch war zwar noch hier, aber schon fast weg. Strahlenlicht meinte, dass sie sich ein wenig beeilen sollten, da Lichthauch ja noch ihren Pflichten nachgehen wollte.
Nachtblut löste ihren Blick von Tropfentau und rannte tappte zum Lagerausgang, drehte sich dann aber noch einmal zu Strahlenlicht um. Na komm!, rief sie, dann war auch sie aus dem Lager.
---> Bergkette

Angesprochen: Strahlenlicht
Erwähnt: Tropfentau, Holunderduft, Nachtpelz, Lichthauch, Strahlenlicht
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Ylva
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Feb 02, 2016 1:39 pm


Innerlich musste er lachen, als er den Angewiderten Ausdruck in ihrem Gesicht wahrnahm. Dann zuckte er mit den Schultern „Wenn ich wegen jeder Kleinigkeit fragen würde, wäre ich nicht hier. Aber du hast recht, gefürchtet zu werden ist viel schöner als geliebt. Sollen sie sich lieber umdrehen und davon rennen, auch wenn ich nicht glaube, dass ich schönen Kätzinnen die Kehle aufschlitzen könnte“ er lächelte sie an und behielt das finstere Funkeln in seinen grauen Augen. Für einen kurzen Moment, der nicht länger als eine Sekunde anhielt, glaubte er ein kurzes lächeln auch auf ihrem Gesicht zu sehen. Dann war es weg und verschmolz in die dunklen Tiefen ihres Pelzes. Mit seiner Beleidigung hatte er sie wohl ein wenig wütend gemacht, doch anders als die meisten blieb sie da und stapfte nicht beleidigt davon. Sie antwortete sogar, was ihm gefiel. Nicht viele Katzen waren Herausforderungen, sie war es. „Hm, gut gekontert“ miaute er hinnehmend. „Entschuldigt jetzt aber nicht deine blinden Augen“ So wie sie auch grinste er „Jetzt sag, wohin sind deine Gedanken gewandert, als du durch das Lager gelatscht bist, Blindfisch? Eine Clankatze sollte Aufmerksam sein, ich dachte eigentlich ihr Jäger habt sowas drauf“ er hatte einen scharfen Unterton, der Mahnend klang und gleichzeitig einem Befehl glich. Sein Grinsen ist gewichen und nun hockte da ein fordernder Blick gemischt mit Neugier.

Erwähnt: Schwarzteich
Angesprochen: Schwarzteich

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Jadestern
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Feb 02, 2016 4:20 pm

//@Onyxlicht: bitte die beste Freundin bei "Erwähnt" als "indirekt" erwähnt eintragen//

Splitterherz

Während sie auf die Antwort ihrer Schwester wartete, fing die schwarze Kätzin an ihr recht kurzes Fell zu putzen und freute sich schon bei dem recht warmen Tagesanfang nach der bitteren Blattleere endlich mal wieder den Wind beim Jagen zu spüren und die eingefrorenen Gedanken hinter sich zu behalten. Sie hasste die Blattleere, nicht nur, weil sie schon immer viele Opfer gebracht hatte, sondern auch, weil sie Splitterherz sehr an Frost, ihren Vater erinnerte. Zwar mag Frost vom GeisterClan hinunter auf seine Jungen herabschauen, genauso wie Silber, aber dennoch blieb ein Loch in dem Herzen der Jägerin zurück.

Zurück zur Gegenwart kam die Kätzin, als sie ihre Schwester Geißelschwinge ansprach und einen leicht sarkastischen Ton in der Stimme hatte. So war sie eben, Splitterherz wusste es. Mit leicht hocherhobenen Kopf starrte die goldgelbäugige Jägerin zu ihrer stechend blauäugige Schwester. "Ja, finde ich auch, nicht?", fragte sie monton, kalt und mit einem leichten sarkastischen Unterton. "Ich versuche eine Echse zu finden, versprechen kann ich nichts Geißelschwinge", sagte Splitterherz weiterhin monton und wollte sich gerade wieder herumdrehen, als ihre Schwester ihr noch ein weiteres Mal antwortete, auf die Frage, wie sie geschlafen hätte. Die Antwort war klar, wie immer eigentlich. Die schwarze Kätzin wusste schon länger, dass Geißelschwinge eine ungewöhnliche Schlafgewohnheiten besaß. Kurz zog sie ihre Augenbrauen hoch und stolzierte mit hocherhobenen Schweif quer durch das Lager und hinaus, um zur Bergkette zu laufen, in welche Richtung auch die anderen Katzen komischerweise gelaufen sind.

tbc: Die Bergkette

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Angesprochen:
Geißelschwinge
Erwähnt:
Geißelschwinge, Silber, Frost, indirekt die anderen Katzen
#002


(c) Splitterstern



Primelschrei

Es war immer und immer der selbe Traum. Immer und immer wieder der Tag, an dem Aschesplitter, sein Vater, seine Mutter Magnolienblüte umbrachte. Wie Eiskralle, damals Eispfote, sein Bruder, und er sich hinter einem Busch versteckten und alles mit ansehen mussten. Es war der reinste Alptraum gewesen - die eigene Mutter tot zu sehen. Niemals würde Primelschrei so etwas wieder miterleben wollen. Er wollte selbst seinen schlimmsten Feinden so ein Schicksal nicht wünschen.

Mit diesem Gedanken wachte der Kater auf und streckte sich müde, kam aber komischerweise schnell aus seinem Nest hinaus. Das helle Licht der Sonne blendete den Kater und er musste seine eisblauen Augen zukneifen, um nicht zu stark geblendet zu werden. Nachdem der Wächter endlich mal, ohne seine zugekniffenen Augen weiter in diesem Zustand zu lassen, auf die Grasebene trat und im Lager umsah, merkte er erst, dass es der erste richtig warme Tag in der Blattfrische war. An der einen Seite des Lagers entdeckte er eine kleine, schlanke schwarze Kätzin mit hellgrünen Augen, die ebenfalls wie er ihren Blick über das Lager schweifen ließ. Mit schnellen Schritten trottete der Kater auf Onyxlicht zu lächelte sie freundlich an. "Hallo Onyxlicht, darf ich?", fragte Primelschrei und setzte sich ohne eine Antwort neben Onyxlicht. Unbewusst schweiften seine eisblauen Augen über das Lager, suchend nach seiner Gefährtin Kupferlicht. Als er dies bemerkte, schüttelte er kurz den Kopf und wandte sich wieder an die Jägerin. "Schöner Tag, nicht war? Hast du vielleicht irgendwo Kupferlicht gesehen?", fragte er sie und sah sie wieder freundlich an.

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Angesprochen:
Onyxlicht
Erwähnt:
Aschesplitter, Magnolienblüte, Eiskralle, Onyxlicht, Kupferlicht
#001


(c) Splitterstern


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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mi Feb 03, 2016 3:08 pm

Tropfentau [W]

Die Blicke der anderen Kätzinnen bemerkte sie nicht, da sie ihre Augen geschlossen hatte und in ihre Gedanken vertieft war. >Dieser Traum. Er war so berauschend gewesen und es hatte sich so gut angefühlt, als ich die Katze umgebracht habe, auch wenn es nicht echt gewesen war.<, dachte sich die Kätzin und seufzte einmal tief. >Ich weiß, dass ich anders bin, als meine Clankameraden, aber das ich solche Träume einmal als berauschend empfinden würde, hatte ich selbst nicht gewusst.< Tropfentau atmete tief durch und hob dann den Kopf zum Himmel, die Augen noch immer geschlossen.

Angesprochen: -
Erwähnt: -


Zuletzt von Nachtblut am Do Feb 04, 2016 12:24 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Do Feb 04, 2016 9:55 pm

Onyxlicht
Sie saß noch immer auf ihrem Fleckchen und ließ den Blick umherschweifen, dann sah sie einen jungen Kater, der aus dem Bau kam. Sie blickte wieder in eine andere Richtung und spürte Pfoten die auf sie zukamen. "Hallo Onyxlicht, darf ich?" diese Frage stellte er ohne auf eine Antwort zu warten und setzte sich neben sie. Sie blickte ihn an und er fügte noch hinzu: "Schöner Tag, nicht war? Hast du vielleicht irgendwo Kupferlicht gesehen?" Sie antwortete: "Hallo Primelschrei, nein ich habe Kupferlicht nicht gesehen tut mir leid." Sie bemerkte den größenunterschied zwischen Primelschrei und ihr. 'Naja ist ja nichts neues mehr...die meisten sind größer...' dachte sie und bedauerte kurz ihre Größe. Sie verwarf den Gedanken und wandte sich zu Primelschrei, um auf seine erste Frage einzugehen: "Ja, es ist ein schöner Tag." Sie spürte die wärme, die dieser Tag mitsich brachte. Es erfreute sie, bei warmen Wetter würde man auch bessere Beute finden. Sie legte ihren Schwanz um ihre Pfoten und leckte sich einmal über die Schulter. 'Ja, es war definitiv ein schöner Tag.'

Erwähnt: /
Angesprochen: Primelschrei


Zuletzt von Onyxlicht am Fr Feb 05, 2016 2:43 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Fr Feb 05, 2016 2:26 pm

//@Onyxlicht: Halte dich an eine Perspektive!
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mi Feb 24, 2016 5:01 pm

Narbenkralle


Lärm! Das war das erste woran ich dachte, als ich meine feurigen Augen aufschlug. Grummelnd blinzelte ich ein paar Mal, bevor ich dann langsam aufstand. Ein Strecken tat meinen stillgelegen Muskeln gut, und nachdem ich mich geschüttelte hatte, wobei eine Menge Moosstücken durch die Luft flogen, war ich bereit, mich in das lebendige Clan leben zu stürzen. Gelangweilt trottete ich zum Ausgang des Baus, indem ich schon lange schlief, und quetschte mich durch ihn hindurch. Sofort blinzelte ich wieder. Die helle Sonne blendete mich und ich stand ein paar Augenblicke nur da, bis sich meine Augen an das Licht gewöhnt hatten. Anschließend sog ich kurz die Luft ein, um zu schauen, wer alles anwesend war. Nun war die Fellpflege dran. in einer schattigen Ecke der Grasebene setzte ich mich. Schnell hatte ich den groben Schmutz aus dem Fell gestrichen. Dann kümmerte ich mich um die verzottelten Stellen. Diese waren aufgrund meines etwas längeren Fell nicht zu selten. Doch auch diese schaffte meine Zunge nach einiger Zeit. Mit einer meiner großen Tatzen strich ich, nachdem ich sie mit meiner Zunge benässt hatte, vorsichtig über mein Gesicht und über die Ohren. Ein Knurren jedoch ließ mich aufschauen. Es war Zeit, in aller Frische meinem Magen einen Happen zu gönnen. Also stand ich auf, und trabte mit voller Energie zum Frischbeutehaufen. Wählerisch nahm ich mir eine frische Elster ins Maul, und lief mit ihr auf meinen alten Platz zurück. Im Liegen genoss ich mein Frühstück. Kurz darauf vergrub ich die übrig geblieben Knochen auch schon wieder sorgfältig. So perfekt konnte ein Morgen ablaufen. Jetzt muss ich mich aber erst einmal bewegen. Wer von den Katzen hier wäre geeignet? Oder doch lieber allein? Ich denke Gesellschaft ist nicht schlecht für mich... Meine Augen erblickten meinen Baugefährten Primelschrei. Also erhob ich mich und lief zu ihm rüber. "Guten Morgen Primelschrei. Wollen wir vielleicht bisschen an den Grenzen entlang laufen? Eventuell treffen wir auf neue Streuner." Ich fixierte ihn. Mit einem kurzen Nicken begrüßte ich auch Onyxlicht, doch meine Aufmerksamkeit galt eher Primelschrei.

Angesprochen:Primelschrei, Onyxlicht(ID)
Erwähnt: Primelschrei, Onyxlicht

© Tsuzume


Zuletzt von Holunderduft am So Feb 28, 2016 7:14 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   So Feb 28, 2016 4:41 pm


Aschenfrost blinzelte. Sie war noch ein wenig steif von der Nacht und begann diesen Tag erst einmal mit einer kleinen Streckübung. Danach strich sie mit ihrer Zunge vorsichtig über ihren grauen Pelz. Als sie die Narbe an ihrer linken Schulter erreichte, wurde sie von Gedanken an ihre Vergangenheit eingeholt. Warum mussten Dachse existieren? Ohne sie wär die Welt besser und sicherer. Sie schüttelte nur den Kopf um die Gedanken zu vertreiben. Jetzt waren andere Dinge wichtiger. Sie streckte sich noch einmal und verließ dann den Bau. Ein kalter Windstoß wirbelte durch ihr Fell und machte die vorherige Arbeit zu Nichte. Na super. Dann erblickte Aschenfrost ihre Schwester Geißelschwinge. Sie trabte zu ihr hinüber und setzte sich dann neben sie. Splitterherz Duft hing noch in der Luft und Aschenfrost entschied, dass sie Geißelschwinge noch fragen würde wo ihre andere Schwester jetzt sei. "Hallo Geißelschwinge. Hast du gut geschlafen?", fragte sie sie mit einem ausdruckslosen Blick, der nicht verriet ob es sie wirklich interessierte.

Angesprochen: Geißelschwinge
Erwähnt: Geißelschwinge, Splitterherz

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Jadestern
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   So Feb 28, 2016 6:31 pm

//@Holunderduft: man kann es immer noch schlecht lesen :-/ musste sogar auf bearbeiten klicken, damit ich es lesen konnte :-/ //

Primelschrei

Der Kater hatte nichts besseres zu tun als sich anscheinend fast den ganzen Tag zu waschen und zu putzen. Für die Ältesten war es sicherlich besser, wenn er etwas frisches Moos mit Wasser holen würde, aber sollte er dafür extra aus dem Lager laufen und sich die Beine vertreten? Dafür war er am heutigen Tag ein wenig zu faul. Deswegen blieb er heute im Lager und versuchte ein paar Gespräche mit seinen Clangefährten anzufangen. Wann wohl die nächsten Auszubildenden und Wächter sowie Jäger ernannt werden? Primelschrei hoffte schon bald. Mit einem halben Ohr hörte er der Kätzin, zu der er sich vorher gesellt hatte, zu und nickte nur entschlossen. "Hmm.. Ok, aber danke für die Antwort Onyxlicht", bedankte er sich. Wenn sie sie nicht gesehen hatte, dann musste er sich wohl selber auf den Weg auf die Suche nach Kupferlicht machen. Einen kurzen Moment beobachtete der Wächter die kleinere Kätzin neben ihm und wollte gerade aufstehen, als Narbenkralle sich zu ihnen gesellte. Dass der Wächter sich mal für Primelschrei interessierte, war ein Wunder. Aber der schwarze Kater mit den weißen, Puderzucker ähnlichen Punkten, nickte nur und sah dem Kater in die orangene Augen. "Meinetwegen. Wo bedenkst du hinzugehen? Aber wir bleiben nicht lange weg, ok? Muss nämlich noch meine Gefährtin Kupferlicht suchen", sagte der Kater und sah dem Wächter in die Augen.
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Angesprochen:
Narbenkralle, Onyxlicht
Erwähnt:
Onyxlicht, Narbenkralle, Kupferlicht
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   So Feb 28, 2016 7:24 pm

Narbenkralle


Ich nickte. "Kein Problem. Ich würde zur Klippe gehen, aber ich richte mich da nach dir!" Da ich nicht die ganze Zeit vor Primelschrei rumstehen wollte, setzte ich mich. Mein buschiger schwanz wickelte sich um meine Beine. Doch schon bald stand ich wieder auf und änderte meinen sitzplatz, da mich die Sonne geblendet hatte. Ich hoffe er entscheidet sich schnell. Ein vogel flog über das Lager, und ich wunderte mich, wieso er so schrie. Vielleicht war ein Falke in der Nähe. Oder ein Jäger hat es nicht geschafft nicht zu fangen. Es gab tausend verschieden Möglichkeiten. Doch ich wollte nicht abschweifen, deshalb verwarf ich alle meine Gedanken wieder.

Angesprochen:Primelschrei
Erwähnt: Primelschrei

© Tsuzume

ich hoffe man kann es besser lesen.
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Fr März 04, 2016 7:16 pm

//sind ja jetzt alle wieder im Lager oder?//
Nachtpelz
Der schwarze Kater stapfte, nachdem er sich ein wenig hingelegt hatte, aus dem Kriegerbau und sah sich nach seiner Schwester um. Ihm graute es schon ein wenig vor dem Gespräch seiner Schwester wegen seinem Bein. Kurz seufzte Nachtpelz. Dann fing er an seinen Pelz zu putzen. Mit raschen Bewegungen fuhr seine Zunge durch das schwarze Fell. Dann lief er zum Frischbeutehaufen und nahm sich eine kleine Wühlmaus aus dem Haufen. Das Treiben des Clans auf der Lichtung interessierte ihn nicht. Er fraß die Maus mit kleinen aber hungrigen Bissen. Als Bronzesprung sich zu ihm gesellte, bot er ihm etwas Maus an.  
Angesprochen: /
Erwähnt: Bronzesprung, Holunderduft          

Bronzesprung
Der Kater hatte dem Treiben auf der Lichtung lange zugesehen, bis er die Lust verlor. Seine Gedanken waren wie immer zu Flüstermond gewandert. Er fragte sich wie es ihr ging. Jedoch  schüttelte Bronzesprung dann schnell den Kopf und zwang seine Gedanken wieder zu dem jetzigen Geschehen zurückzukehren. Er sah, wie Nachtpelz aus dem Kriegerbau trat. Dann beobachtete er, wie der Kater sich streckte und kurz reglos verharrte. Dann lief er schnell zum Frischbeutehaufen und nahm sich eine Wühlmaus. Dabei bemerkte Bronzesprung, dass er ebenfalls ziemlichen Hunger hatte. Schnell erhob er sich und gesellte sich zu dem schwarzen Kater. Dieser bot ihm ein Stück der Maus an und Bronzesprung nahm dankend an.
Angesprochen: /
Erwähnt: Flüstermond, Nachtpelz
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Fr März 04, 2016 9:44 pm

Geißelschwinge

The beautiful Darkness ;; 3

Splitterherz wusch sich den Pelz und auch Geißelschwinge selbst hatte auf einmal das Verlangen, sich das schwarz-weiße Fell zu putzen. Während sie sich mit der rauen Zunge das Fell wieder glänzend und weich leckte, dachte sie an Frost und Silber. Sie fragte sich, ob sie von dem GeisterClan auf ihre Kinder herabschauten. Und plötzlich kam ihr die Frage auf, ob ihre Eltern wüssten, wie Geißelschwinge sich entwickeln würde. Und falls ja, was sie davon hielten. Der Gedanke daran zauberte ein diabolisches Grinsen auf die Lippen der blauäugigen Kätzin.
Ihre Schwester sagte ihr, sie würde versuchen, eine Echse zu finden, aber natürlich könne sie nichts versprechen. "Wie könntest du auch...", murmelte sie. Schließlich wandte sich Splitterherz hoch erhobenen Schweifes ab und verschwand im Lagereingang. Geißelschwinge vermutete, dass sie auf dem Weg zur Bergkette sein könnte, aber da sie nichts darüber gesagt hatte, konnte sie nur spekulieren.
Ihr Blick huschte durch das Lager und sie sah ihre jüngere Schwester Aschenfrost. Nach einiger Zeit trabte ihre Schwester zu ihr und sie sah Aschenfrost gleichgültig an. Sie hätte ebenso auch hier alleine hocken können.
Wie erwartet, fragte auch Aschenfrost sie nach ihrem Schlaf und sie beschloss, einfach nochmal zu resumieren, was sie zu Splitterherz darüber gesagt hatte. "Ausgezeichnet, danke. Vor allem aufgrund der schlechten Träume." Mit einem ebenso ausdruckslosen Blick wie bei ihrer Schwester sah sie Aschenfrost in die grünen Augen.

Angesprochen;; Aschenfrost
Erwähnt;; Splitterherz (indirekt), ihre Eltern (indirekt), Aschenfrost (indirket)[/b]
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   So März 06, 2016 11:44 am




Angesprochen: -
Erwähnt: Aschesplitter; Primelschrei



It is beginning now

Blut! Überall war Blut! Es war auf dem Boden, an den Steinen auf dem Gras, an den Bäumen. Es war klebrig und roch übel. Langsam lichtete sich die Verschwommenheit aus meinen Augen und ich erkannte wer da vor mir auf dem Boden lag. Wessen Blut an meinen Pfoten, an meinen Krallen und in meinem Pelz hing. Aschesplitter! Mein Vater. Sein Blut war es, dessen Geruch mich so umhüllte das es sich anfühlte als müsse ich gleich würgen. Ich versuchte die Situation zu erkennen. Mein Vater, er lag vor mir bewegungslos und mit leeren Augen von dennen doch das Gefühl ausging das sie mich genau durchbohrten. Den Mund offen zu einem tonlosen Schrei. Eine rießger Riss zog sich von der Kehle zum Bauch. Das Fell war blutgetränkt und verklebt. Wie er da lag. So erbährmlich, so kraftlos, so leblos.
Aus einem noch mir ungeklärten Grund schleckte ich mir mit der Zunge über den Mund. Ich schmeckte sein Blut und fühlte ein gefühl von erfüllung in mir. Ich hatte Rache geübt. Im Namen meiner Mutter. Nachdem dieser .. dieser Mörder sie umgebracht hatte.
Der Abgrund hinter ihm war tief, und endete in einem Fluss. Einem gewaltigen Fluss. Es folgte eine Stromschnelle und danach ging es ab in die Klippen. Man würde denken er sei gestürzt und es sei alles nur ein Unfall gewesen. Er habe nicht aufgepasst und wäre gefallen. Einfach so.  Ich trat einen Schritt vor und drückte leicht mit der Pfote gegen den schlaffen Körper. Er glitt nur so ohne Wiederstand dahin. Fast war er an der Klippe als er auf einmal den Kopf bewegte mich am Bein packte und zu biss. Zu spät um zu fliehen wurde ich mit dem eigentlich toten Kater in den Fluss gestürtzt.
Ich spürte das Wasser wie es in meine Kehle drang, mich nach unten drückte mir die Luft zum Atmen nahm. Ich musste husten, verschluckte literweiße Wasser. Strampelnd und mit panischer Angst wollte ich hier raus. Raus aus dem Wasser. Ich hörte den Wasserfall, die Stromschnellen und die herrausragenden Steine immer näher kommen. ich würde sterben! Ich schloss die Augen und machte mich auf den Untergang meines Lebens fertig...




my end ist nearly

Mein Kopf schellte nach oben und ich setzte mich auf. Mein Herz raste. Mein Fell war nass vom Schweiß und zerzaust. Mein Atem war schnell und ungleichmäßig. Panisch sah ich mich um. Kein Wasser. Kein Blut. Kein Aschesplitter. Kein Primelschrei! Sofort stand ich auf rannte kopflos durch den Bau, trat vermutlich eingen Katzen auf den Schwanz was mir in dem Moment ziemlich egal war. Ich musste Primelschrei finden. Da! Da ging der Weg aus dem Bau herraus auf die Lichtung. Ich rannte so schnell mich meine Beine nur tragen konnte. Mit einem Satz sprang ich aus dem Bau und landete auf der Lichtung. Hektisch und mit weit aufgerissenen Augen suchte ich meinen Bruder. Da sah ich ihn. Ich beruighte mich langsam. Ein Traum. Das war nur ein Traum. Nichts weiter. murmelte ich leise immer und wieder zu mir selbst. Ich wollte zu meinem Bruder aber musste mich erstmal wieder ordnen. Langsam wendete ich den Kopf der untergehenden Sonne zu. Die letzten Strahlen erwärmten mir mein Gesicht.
Nach einiger Zeit stand ich auf und suchte mir eine Pfütze aus der ich trank und mir mein Fell sauber machen konnte. Die Erinnerung an das Blut welches an meinen Pfoten hing wollte nicht verschwinden. Ich ekelte mich und fing an mir mein Brustfell glatt zu lecken. Mein Herz fing auch langsam wieder an sich zu beruihgen.
Ich wusch mich weiter und weiter und meine Gedanken flogen zurück in die Vergangenheit. Er fiel damals die Klippen runter. Aber nicht ich. Ich stand oben und sah ihn nurnoch in den Fluten versinken. Dieser Traum. Ich hatte ihn schon ein paar mal. Meißtens zur vollmond zeit. Allerdings konnte ich jetzt keinen Mond sehen also wusste ich noch nicht ober es wieder Zeit war.
Auf der Lichtung blickte ich mich langsam um und beobachtete die Katzen wie sie sich tümmelten und sammelten.




Zuletzt von Eiskralle am Di März 08, 2016 7:58 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Aschenstern
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   So März 06, 2016 7:56 pm


Aschenfrost hörte Geißelschwinge zu und nickte dann bei der Antwort ihrer Schwester. Wie könnte es auch anders sein. Ihr Blick wanderte über das Lager und blieb an ihrem Freund Eiskralle hängen. Er war gerade dabei sein pechschwarzes Fell gewissenhaft zu putzen und sie beobachtete ihn dabei. Als er aufgehört hatte, schweifte auch sein Blick über die Lichtung und sie spürte das Verlangen sich zu ihm zu gesellen. Sie musste einfach mit wem anderen als ihrer Schwester reden. Mit einem Nicken zu ihrer Schwester, verabschiedete sie sich und ging dann zu Eiskralle hinüber. Mit einem freundlichen und sanften "Hey" setzte sie sich neben ihn und blickte ihm in seine eisblauen Augen, die vor Sorge glänzten. Sie legte ihm den Schwanz auf die Schulter um ihm zu zeigen, dass sie für ihn dar war, doch sie stellte keinen Fragen. Wenn er ihr davon erzählen will, würde er es tun. Das wusste sie.

Angesprochen: Eiskralle
Erwähnt: Geißelschwinge, Eiskralle

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