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 Das Lager - der Felsenkessel

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Jadestern
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BeitragThema: Das Lager - der Felsenkessel   Mo Aug 03, 2015 3:06 pm

Das Lager des MondClans liegt so ziemlich im nördlichen Teil des Territoriums und befindet sich in einem 'kleinen' Felshaufen beziehungsweise liegt einfach aufm Moor und wird von Felsen umkesselt. Mitten im Lager befindet sich der Frischbeutehaufen, wo die Clankatzen ihre Beute lagern. Zudem gibt es direkt vor dem Anführerbau einen recht großen Stein, der benutzt wird, damit der Anführer die Neuigkeiten verkünden sowie die Zeremonien abhalten kann.
Der Anführerbau ist recht klein und befindet sich gegenüber vom Lagereingang, welcher nur ein kleiner, recht "breiter" Tunnel in diesem Kessel ist. Der Bau liegt unter einem großen Stein, welcher für Neuigkeiten und Co. benutzt wird, und wenn man zu dem Anführer möchte, muss man einen kleinen "Pattweg" hinuntersteigen, welcher unter dem Stein entlang läuft, und muss durch einen Vorhang aus Ranken schlängeln. Der Boden des Baus ist eine platt getretene Erde, auf welcher einige Moosfetzen liegen, damit es gemütlicher aussieht. Das Nest des Anführers befindet sich in der rechten, hinteren Ecke des Baues. Zudem befindet sich in dem Bau ein kleines Wasserloch, welches alle zwei Tage wieder gefüllt werden muss.
Der Heilerbau ist schon größer, im Gegensatz zum Anführerbau. Dieser befindet sich weiter links neben dem Bau des Anführers und besitzt drei "Baue". Eine kleine Höhle, wo der Heiler schläft, eine noch kleinere für die Kräuter und eine große Höhle für die Patienten. Dieser große "Raum" ist sozusagen die Haupthöhle, von welcher links ein kleiner Tunnel zur Schlafhöhle und rechts ein kleiner Tunnel zur Krtäuersammlung führt. Der Boden ist komplett mit Moos und Farn bedeckt und die tiefer gelegten Nester sind mit weichen Federn ausgepolstert. Allgemein liegt der Heilerbau hinter einer Brombeerbuschwand und hat ein dickes Blätter- und Buschdach, damit der Bau vor jedem Niederschlag geschützt ist.
Der Ältestenbau liegt schön geschützt ebenfalls hinter einer Brombeerbuschwand direkt neben dem Heilerbau. Auch zum Bau der Ältesten führt es durch einen schmalen Durchgang. Der Boden ist dort im Ältestenbau mit viel Gras ausgelegt, damit sie auch ja den harten Boden spüren. Auch diese Moos-Nester sind tiefer gelegt, aber nur damit die Ältesten nicht auf dem Boden landen und sich vielleicht etwas wehtun können.
Die Bauwand des Schülerbaus besteht ebenfalls (wie die anderen Baue) aus Brombeerbüschen und einem kleinen Durchgang, der recht unauffällig ist, sodass schon manche Katzen gegen den Bau gelaufen sind. Der Boden des Baus besteht nur aus festgetretener Erde und die Schlafnester sind irgendwo im Bau verteilt und bestehen aus Moos. Zudem liegt der Schülerbau rechts neben dem Lagereingang, damit sie das Lager bei einem Notfall beschützen können.
Der Kriegerbau liegt ebenfalls neben dem Lagereingang, allerdings auf der linken Seite. Der Kriegerbau ist allerdings größer und geräumiger als alle anderen Baue. Auch diese Bauwände bestehen aus Brombeerbüschen. Außerdem ist der Boden ebenfalls nur plattgetretene Erde und die Moos-Nester liegen einfach im Bau verteilt herum. Der Eingang des Kriegerbaus ist zwar unauffällig, aber nicht so wie beim Schülerbau, dass man dagegen laufen kann. Der Kriegerbau liegt extra neben dem Lagereingang, damit sie den Clan bei einem Notfall beschützen können - genauso wie die Schüler.
Die Kinderstube hat eigentlich das gleiche Konzept wie beim Ältestenbau. Die Kinderstube liegt links neben dem Kriegerbau und rechts vom Anführerbau. Diese liegt ebenfalls hinter einer dichten Brombeerbuschwand und ist mit dichten und dicken Ranken als "Vorhang" beim Eingang vor Feinden geschützt. Der Boden ist mit Moos und Gras bedeckt und die ebenfalls tiefer gelegten Nester sind mit Federn ausgepolstert.

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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Mi Aug 05, 2015 1:06 am

Rehauge
#FirstPost
Ausnahmsweise hatte Rehauge in dieser Nachts nichts geträumt. Für manche mag es eine Hölle sein nichts zu träumen, aber nach alldem was in ihrer Vergangenheit passiert war, war es für die rostbraune Kriegerin ein Traum nichts zu träumen. Da sie schon etwas länger wach war, hatte sie sich nun entschieden aufzustehen und nach zu schauen, ob noch wer anders schon auf war. Schnell ging die Kriegerin aus dem Kriegerbau und lief sofort zum Frischbeutehaufen, wo sie sich einen Vogel schnappte und sich irgendwo im Lager hinsetzte. Von diesem Platz aus konnte man das Lager gut überblicken und enttäuscht sah Rehauge, dass bisher noch niemand anderes im Lager unterwegs war. Stück nach Stück biss die rostbraune Kätzin von ihrem Vogel ab, bis dieser nur noch ein Haufen Knochen war. Sie leckte sich kurz über die Schnurrhaare und begann mit ihrer täglichen Fellpflege. Würde man Rehauge nicht wirklich kennen, hätte man an ihrem Fell nicht gemerkt, dass sie die Tochter der grausamen Echokralle war. Nur der schwarze Punkt auf ihrer Nase, den die DornenClan-Kriegerin auch hatte, wies daraufhin. Gedankenverloren blickte sich Rehauge im Lager um, in der Hoffnung doch noch jemanden zu entdecken, der im Lager unterwegs war.

Angesprochen: /
Erwähnt: Echokralle

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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Do Aug 06, 2015 9:46 pm

Federschrei grummelte leise. Jemand hatte seine empfindlichen Ohren gestört, als dieser hinausgegangen war. Und das hatte ihn aufgeweckt. Mürrisch setzte er sich auf und öffnete die Augen. Was im Prinzip ja keinen Unterschied machte. Der einzige Grund, wieso er es trotzdem tat, war, um nicht im Stehen einzuschlafen und vielleicht, damit er vor den anderen nicht noch eigenartiger herüberkam. Kurz schüttelte er seinen Pelz, mehr tat er nicht zur Fellpflege, wozu auch? Der graue Kater ärgerte sich, dass sein Traum zuende war. Er hatte von geträumt, in einer andern Welt zu leben, wo überall unschuldige, leicht zu fassende Kätzchen herumliefen, die er sich als Haustier halten konnte. Eine Welt, in der diese unschuldigen Kätzchen nicht nach der ersten Tortursession starben, so wie in der realen Welt. Das war auch der Grund, wieso Federschrei sich niemanden mehr hielt. Außerdem wurde er es auf Dauer leid, sie zu versorgen, wenn sie es doch einige Sonnenaufgänge aushielten. Mit schweren Pfoten trat er aus dem Kriegerbau und witterte Rehauge. Oh, ja, die Tochter Echokralles. Federschrei bewunderte die Kätzin in einem gewissen Sinne, nur die Tatsache, dass sie nicht mehr lebte, schmälerte seine verdeckte Begeisterung. Er gesellte sich zu der Kriegerin, nahm ihren Geruch auf. "Morgen", murmelte er.
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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Do Aug 06, 2015 11:13 pm

Rehauge

Ob ihre Mutter noch irgendwo da oben auf sie herabsah und sich ärgerte, sie nicht umgebracht zu haben? Ob sie nun doch ihre Entscheidung geändert hatte und in den LichtClan gehen durfte? Warum war Echokralle so eine fiese Katze? Das alles konnte Rehauge nicht beantworten, ohne Hilfe, ohne Vorwissen über ihre Mutter, obwohl sie bisher die einzige Katze noch ist, die Echokralle sehr gut kannte - was heißt hier sehr gut? Ihre Mutter wollte sie umbringen und das reicht, um diese Katze aus dem Kopf zu verbannen! Es war.. sehr kompliziert diese ganze Lage zu verarbeiten, geschweige denn überhaupt zu vergessen. Aber das hatte eigentlich noch Zeit, da dies um genau zu sein vor etwas über einem Mond alles geschehen war und Rehauge sogar erst seit etwas über einem Mond im MondClan lebte. Wie schnell die Zeit vergeht, dachte sich Rehauge seufzend, bevor sie fast hochfuhr als sie plötzlich eine Stimme neben sich hörte, die "Morgen" sagte. Verdattert sah sie zu ihrer Seite und sah Federschrei. Der graue Kater sah mit seinen blinden Augen sehr... gewöhnungsbedürftig aus. Aber hätte Rehauge ihre Mutter länger, netter kennengelernt, hätte sie wahrscheinlich genauso reagiert. Denn Echokralle hatte leicht blinde Augen, welche aber nicht SO extrem aussahen wie bei dem MondClan Krieger. "M..Morgen", fing die rostbraune Kätzin an zu stottern und versuchte so gut wie möglich ihre Angst zu unterdrücken, denn so einer Katze ist sie noch nie begegnet. Aber wahrscheinlich war Echokralle eh viel schlimmer, als dieser Federschrei. Schnell verbannte Rehauge diesen Gedanken und sah hinauf zum Himmel. "Nicht gerade schönes Wetter, was?", versuchte sie ein Gespräch aufzubauen, aber ob dies klappte, das bezweifelte die junge Kriegerin stark.

Angesprochen: Federschrei
Erwähnt: Echokralle, Federschrei

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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Do Aug 06, 2015 11:53 pm

Federschrei spürte, dass sich Rehauge unwohl fühlte. Sehr zu seinem Bedauern schien die Kätzin nicht nach ihrer Mutter zu kommen. Seine Pfoten trugen ihn schnell zum Frischbeutehaufen, wo er sich etwas nahm und wieder zurück zu der neuen Kriegerin trat. Es war nun schon fast einen Mond her, seit sie sich dem MondClan angeschlossen hatte. Sein Kopf war ihr zugewandt. Sie redete über das.. Wetter. Wie langweilig. "Ich muss es ja nicht sehen", murrte er und biss in seine Beute. Dass er riechen konnte, dass es bald regnen würde und er überhaupt das Wetter spürte... erwähnte er nicht. Warum er überhaupt mit ihr redete, wusste er nicht. "Gefällt es dir hier?", sagte er nach einer langen Zeit des Schweigens. Sie hatte nur den Bonus, dass ihre Mutter bewundernswert gewesen war.
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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Fr Aug 07, 2015 12:23 am

Rehauge

Sie verfolgte seinen Bewegungen ganz genau und fand es bewundernswert wie eine solche blinde Katze sich so schnell fortbewegen konnte. Rehauge wäre sicherlich hundertmal hingefallen oder gestolpert, aber dieser MondClan-Krieger.. Einfach genial, wie Rehauge es fand. Als sie merkte, dass ihr Magen anfing zu knurren, als Federschrei mit einer Beute vom Frischbeutehaufen zurückkam, versuchte sie dies zu unterdrücken - fehlgeschlagen. "Ich muss es ja nicht sehen" erwiderte der Krieger und sah sie an. Sie fing schon an zu nicken, als sie sich erinnerte, dass der Kater nichts sehen konnte. "Du hast recht. Und hier gefällt es mir recht gut. Viel besser als im RankenClan, als meine Mutter noch lebte. Hier ist es allerdings ein wenig gewöhnungsbedürftig, da ich noch nicht so harte Ballen habe wie ihr MondClan-Katzen", antwortete sie leicht schüchtern und sah den unheimlichen Kater an. Wie kann so eine Katze so ungeheuermäßig unheimlich sein?, fragte sie sich und musterte den Kater von oben bis unten, ohne auch ein Wort gegenüber Federschrei zu verlieren. "Aber ein schönes Lager habt ihr. Das im RankenClan war eigenlicht nur so eine komische Lichtung", sagte sie schon wieder leicht abwesend und dachte an die Zeit zurück, wo sie noch im RankenClan war. Zwar war es eine höllen, aber auch schöne Zeit dort. Gedankenverloren seufzte sie. Hoffentlich wird hier alles besser.

Angesprochen: Federschrei
Erwähnt: Federschrei, Echokralle

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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Sa Aug 08, 2015 1:10 am

Federschrei hörte, wie sie sich bewegte und das Rascheln des Fells auf Kopfhöhe verriet ihm, dass sie vermutlich genickt hatte. Aber sie schien ihn ja für schwerst behindert zu halten und untermalte diese Geste unbedingt mit Worten. Naives Kind. Obwohl er gar noch nicht so alt war, fühlte er sich wie ein Greis neben der Kriegerin. Wie einer dieser unnützen Ältesten. Der Kater hörte Rehauge nur mit halben Ohr zu. Lieber lauschte er seinem Blut, welches durch eben diese rauschte. Nur einmal wurde er kurz hellhörig, ließ sich das aber kaum anmerken. "Erzähl mir von deiner Mutter." Diese Worte klangen weniger wie eine Bitte, als wie ein Befehl. Vielleicht war es auch einer. Ihm drängte es nur, etwas über eine Katze zu wissen, die getötet hatte. Von der man wusste, von der jemand überlebt hatte. Am liebsten hatte er diesen Moment erlebt, in dem Rehauge damals war. Aber das würde sie ihm nie verraten. Schließlich erwähnte sie das Lager. Seine blinden Augen hefteten sich in die Richtung, aus der ihre Stimme klang - sie hätte eine gute schreistimme - und er zuckte gleichgültig mit dem Ohr. "Es ist ein gutes Lager. Euer Lager kann auch gut sein. Aber dieses hier ist ein sehr Gutes."
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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   So Aug 09, 2015 1:10 pm

Rehauge

Noch immer Gedankenverloren starrte die Kätzin irgendwo hin und dachte an all die Zeit zurück, die noch vor wenigen Monden war. Dabei stellten sich ihre Nackenhaare auf und sie fing an zu zittern. Es war einfach keine gute Erinnerung, an die Rehauge denken sollte. Dies war allerdings zu spät, sodass plötzlich eine kleine Träne an ihren Wangen herunterlief. Es waren schreckliche Gedanken, in denen ihre Schwester Sonnenpfote und ihr Bruder Tannenpfote drin vorkamen. Einfach traurig, dass Echokralle - ihre eigene Mutter - sie umbringen wollte. Sie - Rehauge - konnte sich verstecken und musste mit ansehen wie die schwarzweiße Kätzin mit den leicht blinden Augen ihre eigenen Jungen tötete, sowie ihren Gefährten und ihre Eltern. Noch immer lief eine Träne an ihren Wangen hinunter und Rehauge konnte den Fluss nicht stoppen. Doch - zum Glück - wurde die dreizehn Monde alte Kriegerin von Federschrei aus ihren Gedanken gerissen, als dieser ihr sagte, sie solle etwas über ihre Mutter erzählen. "Ähm. Federschrei? Wieso willst du was von ihr wissen und woher kennst du sie eigentlich?", fragte Rehauge ein wenig verwirrt und sah den blinden Kater an. Nun gut, die letzte Frage hätte sie nicht fragen dürfen, da sie wusste, dass ihre Mutter bei jedem Clan bekannt war - war aber auch eigentlich klar.

Angesprochen: Federschrei
Erwähnt: Federschrei, Echokralle, Amselschrei, Sonnenpfote, Tannenpfote, Honiglicht, Finsterjäger

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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Mi Aug 12, 2015 1:25 pm

Federschrei vernahm plötzlich eine Erschütterung. Rehauge... zitterte. Die Kriegerin begann langsam, leichten Angstgeruch zu verströmen. Fast hätte sich ein Lächeln in seine Mundwinkel geschlichen. Diese Furcht, wenn jemand sich so vor etwas oder jemandem ängstigte... hatte derjenige alles richtig gemacht. Der graue Kater spürte Stolz in sich aufkeimen. Echokralle hatte es also geschafft, das war ein gutes Zeichen. Er spürte etwas salziges auf seinen Lippen, der Krieger nahm wahr, dass die Kätzin wohl... weinte. Der Gesprenkelte biss sich auf die Zunge, damit ja kein Laut aus seinem Mund kam, den er bereuen könnte. Langsam spürte er das Blut, als er sich die Zunge aufritzte. Mhmm... Er musste sich ablenken, oder er griff Rehauge hier mitten im Lager an. Das.. wäre ungut für seinen Ruf, so ungern er das zugeben musste. Glücklicherweise redete die Kriegerin, was ihn ein wenig ablenkte. "Mich interessiert, was sie so für eine Katze war. Das, was man nicht von ihr gehört hat. Ihre Taten sind auch hierher gekommen, mitunter verstärkt, nachdem du kamst. Also..?" Er war nicht sonderlich froh, dass sie der Aufforderung ausgewichen war.
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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Mi Aug 12, 2015 5:55 pm

Rehauge

Es war komisch für sie vor einem deutlich älteren Krieger zu weinen und dann auch noch vor Federschrei! Es hätte ihr schon gereicht in seiner Nähe leicht abwesend zu sein, aber wie ihr Schicksal das so wollte, musste sie natürlich vor seinen 'Augen' weinen. Der salzige und nicht gerade ungewohnte Geschmack der Tränen, die ihr noch immer an ihren Wangen hinunterflossen, schmeckte sie nun langsam in ihrem Mund. Rehauge fing an zu überlegen und zu stottern als sie anfing auf Federschrei's Fragen zu antworten. Normalerweise wollte sie nichts von ihrer Mutter verraten, aber Rehauge hatte einen leicht verwirrten und vernebelten Verstand, den sie nicht mehr unter Kontrolle hatte. "Du... Du müsstest es doch eigentlich wissen, wenn... Wenn es bis hier hin kam. Aber... Ähm.. Echokralle, also meine Mutter war... Eine schwierige Katze, eine mörderische Katze, die auch dich hätte töten können, würdest du zu meinen Verwandten gehören", erzählte sie und erschauderte als sie diese verrückte 'Idee' mit den Verwandten erwähnte.

Angesprochen: Federschrei
Erwähnt: Federschrei, Echokralle

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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Fr Aug 14, 2015 3:12 pm

Wolfsstern *first post*

Ich rappelte mich langsam in meinem Nest auf. Der Traum dieser Nacht verblasste langsam und war schnell nicht mehr als eine Erinnerung. Ich streckte mich und blickte zum Höhleneingang. Ein kleiner Lichtstrahl blitzte hindurch und als ich meine Ohren spitzte hörte ich auf der Lichtung Stimmen. Ich lauschte noch genauer und erkannte, dass es Federschrei und Rehauge, welche erst vor ungefähr einen Mond in meinen Clan kam, waren. Ich streckte mich noch einmal und spazierte dann genüsslich aus meinem Bau.
Als ich draußen ankam bemerkte ich, dass es heute recht windig war und dass eine große Wolkenschicht den Himmel bedeckte. Ich sah Rehauge und Federschrei auf der Lichtung und trottete auf sie zu. "Guten Morgen ihr zwei. Wurden schon irgendwelche Patroulien losgeschickt?", fragte ich die beiden mit einem gewissen Interesse.

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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Fr Aug 14, 2015 3:47 pm

Rehauge

Sie hatte noch einige Zeit lang auf Federschrei's Antwort gewartet, doch irgendwie blieb sie aus. Rehauge fragte sich, ob dieser in seinen Gedanken versunken ist und sie schon lange nicht mehr registrierte, oder er schwärmte Echokralle hinterher. Beides könnte auch gut sein. Nur solange er Rehauge nicht beachtete. Die frische Kriegerin bemerkte eine Bewegung beim Anführerbau und bemerkte wie Wolfsstern heraustrat und sich auf der Lichtung umsah, bevor sie zu den beiden Kriegern ging. Rehauge neigte respektvoll ihren Kopf und sah der Anführerin in die grünen Augen. "Morgen. Soweit ich weiß nicht, Wolfsstern. Tut mir leid. Sind die MondClan-Katzen immer so schläfrig? Weil es ist schon Morgengrauen und normalerweise ist in den anderen Lagern um diese Zeit schon viel mehr los", antwortete die Tochter Echokralles ihrer neuen Anführerkn und bemerkte, dass Ihre Antwort eventuell böse gemeint sein könne, weswegen sie noch schnell ein "Soll nicht böse gemeint sein" hinzufügte.

Angesprochen: Wolfsstern
Erwähnt: Federschrei, Echokralle, Wolfsstern, der Clan

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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Fr Aug 14, 2015 4:04 pm

Wolfsstern

Ich hörte mir Rehauges Antwort in Ruhe an und sagte dann:" Wenn sonst noch niemand da ist könnten wir ja eine Spaziergang ins Gebirge machen und dabei vielleicht auch ein bisschen jagen. Was hältst du von der Idee?" Während ich auf Rehauges Antwort wartete, blickte ich zu Federschrei und bemerkte dieses leicht böse Funkeln in seinen blinden Augen. Doch dieses verschwand sofort wieder. Wahrscheinlich habe ich mir das nur eingebildet... Ich verdrängte dieses Bild wieder aus meinem Kopf und wendete mich an Federschrei: "Wenn du willst kannst du auch mitkommen."

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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Fr Aug 14, 2015 4:26 pm

Rehauge

Sie starrte ihre Anführerin an, als diese einen Vorschlag machte. Es war komisch, dass eine Anführerin ihr so etwas anbot. Entweder ging es um etwas schlimmes oder um etwas Gutes, was Rehauge extra ängstlicher machte als sie schon längst war. Langsam nickte sie zustimmend und ließ ihren Blick noch immer nicht von den Augen ihrer Anführerin los. "N...Natürlich Wolfsstern. Was ist d.. Denn?", fragte Rehauge stotternd und ließ ihren Blick noch immer nicht los. Sie stand auf und wartete auf Wolfsstern, dass sie auch kommen würde. Es würde bestimmt schön entspannt werden, wenn Federschrei nicht mitkommt. Doch ihre Hoffnung schwand als sie merkte, wie die Anfphrerin den Krieger vorschlug, mitzukommen wenn er mitkommen wollte. 'Nein! Bitte sag nein Federschrei! Ich will nicht das er mitkommt!', schrie Rehauge in ihren Gedanken und hoffte, er würde verneinen.

Angesprochen: Wolfsstern
Erwähnt: Wolfsstern, Federschrei

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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Fr Aug 14, 2015 4:48 pm

Federschrei lauschte den Worten der Kriegerin mit Bedacht, antwortete allerdings nicht, dazu genoss er den Schmerz in ihrer Stimme zu sehr. Und außerdem war da immernoch das Blut seiner aufgebissenen Zunge, dass er langsam und bedächtig schmeckte und hinaussog. Dieses salzige, metallige Blut schmeckte weniger süß, er wusste, er hatte anderes Blut als andere. Jeder hatte seine eigene Geschmacksnuance darin, deshalb wurde es nie langweilig, das Blut eines anderen aufzulecken. Junge hatten erfrischend Leichtes und sehr süßes Blut, Schüler oftmals einen Hauch Würze darin. Krieger schmeckten untschiedlich, Heiler, wie er wusste, hatten bitteres und leicht herbes Blut, was allerdings auch seinen Reiz hatte. Sogar Alterserscheinungen waren zu schmecken, deshalb hatte er auch Älteste nicht so gern. Aber Federschrei durfte sich jetzt nicht ablenken und bemerkte lange, vor jeder anderen Katze, wie sich Wolfsstern näherte. Sein Gesicht änderte sich kaum, blieb recht ausdruckslos als die Anführerin zu sprechen begann. Sie hatte eine Stimme, das musste er zugeben, die ein Wahnsinn war. Rehauge, sie war wie ein zartes Pflänzchen, angenehm aber verwelkte leicht. Während die kleine graue Kätzin Schneid hatte. Sie war stark. Und die Stimme würde wunderschöne Schreie erzeugen. Aber sie jetzt schon zu töten brachte er nicht über sich, dazu würde er warten, bis sie nur noch ein paar wenige Leben hatte. Das war das schöne an Anführern. Sie waren wunderbar um sie leiden zu lassen und verschiedene neue Methoden auszuprobieren. Die Tatsache, dass die Anführerin nur 4 Monde älter war und sich somit mit ihm den Schülerbau geteilt hatte, bedeutete ihm rein gar nichts. Aber er würde es genießen, jagen zu Gehen. Es wäre befreiend, wieder seine Krallen in etwas Lebendes zu schlagen, das sich wehrte und sein Leben nur langsam aushauchte. Er leckte sich über die Lippen, neigte den Kopf in Richtung Wolfsstern, schien sie anzusehen. "Ich begleite euch mit größtem Vergnügen", entgegnete er mit einem leicht amüsierten Schnurren in der Stimme, was fast schon ungewöhnlich für ihn war. Und vielleicht war es, weil ihn Rehauge belustigte. Die Kleine hatte doch tatsächlich ein wenig Angst vor ihm.
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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Fr Aug 14, 2015 9:33 pm

Wolfsstern

"Gut. Dann ist das jetzt beschlossen. Freut mich, dass ihr mich begleiten wollt.", sagte ich mit einem freundlichen Blick. Ich stand auf streckte mich noch einmal und lief Richtung Lagerausgang. Dort wartete ich auf meine Begleiter und während ich das tat putze ich mir noch kurz das Fell. Wieso bleibt mein Fell auf meinem Rücken nicht einfach glatt liegen?! Als es dann endlich so blieb wie ich wollte machte ich mich auf den Weg ins Gebirge und hoffte, dass mir meine Begleitung folgen würde.

--> Gebirge

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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Sa Aug 15, 2015 8:37 pm

Rehauge

Gespannt wartete sie darauf, dass Federschrei antwortete und hoffte noch immer, dass er verneinen würde. Leicht zitternd sah sie den Kater an und dann Wolfsstern. 'Was sie wohl über Federschrei denken mag?', fragte sich die Kriegerin und fuhr einmal kurz mit ihrer pinken Zunge über ihre linke Pfote. Sie erstarrte in ihrer Bewegung als Federschrei antworte und sagte, er würde mitkommen. 'Das war doch nicht dein Ernst?! Warum tut er mir das an??' Die junge Kriegerin wollte anfangen zu demonstrierten, doch sie hatte zugesagt gehabt, weshalb sie einfach ohne Widerrede mitlief. 'Ich glaube, ich werde während wir zu den Gebirgen gehen oder wenn wir zurück gehen, einfach so in eine andere Richtung gehen...', überlegte sich Rehauge, während sie Wolfsstern folgte und aus dem Lager lief.

Tbc: MondClan-Territorium / Gebirge

Angesprochen: /
Erwähnt: Wolfsstern, Federschrei

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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   So Aug 16, 2015 5:47 pm

Federschrei nickte aufmerksam. Seine Anführerin ging schonmal vor, Rehauge folgte. Der Kater konnte deren Nervosität spüren, und irgendwie gefiel ihm, dass er der Grund dafür war. Es wirkte sich zwar nicht gut auf seinen Ruf aus, aber wer vertraute schon jemandem, deren Mutter eine Psychopathin war und von einem anderen Clan kam? Da war doch er, als geborener MondClanler, der auf tragische Weise seine Familie an einen... anderen verloren hatte, viel vertrauenswürdiger. Schon bei dem Gedanken grinste er. Jah. Seine Familie. Als würde ihn irgendwer von seiner.. Mutter interessieren. Sein Vater, ja, der hätte bei ihm sein können. Hätte sich um ihn kümmern können, auch wenn er nicht in seinem Clan war. Aber war es denn wichtig? Federschrei schüttelte den Kopf und folgte einfach Wolfsstern und Rehauge.
--> Gebirge
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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Mi Aug 19, 2015 9:10 pm

Blütenpfote
Die junge Heilerschülerin saß vor dem Heilerbau und leckte sich ihr Fell glatt. Als sie damit fertig war, ging sie zum Frischbeutehaufen und nahm sich ein Vogel. Sie lief zum Heilerbau zurück und hockte sich hin. Sie rupfte die Feder raus und biss ein Stück vom Vogel ab. Dabei schweifte ihr Blick über das Lager.
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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Sa Aug 22, 2015 7:39 pm


Hasenfeuer
Die silberne Kätzin trat aus den Heilerbau und streckte sich. Sie sah zu Blütenpfote, die gerade aß. Dabei fiel ihr auf, dass sie auch ein wenig Hunger hatte, also tapte sie zum Frischbeutehaufen um sich etwas zu essen zu holen. Die Heilerin nahm sich eine Maus und ging damit zurück zum Heilerbau um sie dort zu essen. Danach würde sie wahrscheinlich nachsehen, ob sie noch Kräuter suchen musste. Die Kätzin biss in die Maus und kaute auf den Fleisch herum, den Blick auf den Heilerbau gerichtet.
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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Mi Sep 09, 2015 5:08 pm

Rehauge

cf: MondClan-Territorium / Die große Schlucht

Noch immer humpelte die Kätzin ins Lager, hatte sich jedoch vorher doch noch an Wolfsstern gelehnt, damit es 'schneller' voranging. Langsam und unsicher kam Rehauge beim MondClan-Lager an und merkte jeder einzige Kieselstein und die Erde an ihren Ballen, welcher leicht blutete - doch dies war kein wirkliches Problem. Ihr machten noch immer ihre Pfotwn zu schaffen und sie musste sich immer und immer wieder die Zähne zusammenpressen, nur um den Schmerz zu lindern. Mit einem kleinen Lächeln und Nicken bedankte sich die Kätzin bei ihrer Anführerin. Die junge Kriegerin setze sich kurz erschöpft hin, um sich im Lager nach irgendeiner Katze umzusehen. Da entdeckte die rostbraune Kätzin die Heilerin Hasenfeuer, stand auf und trottete wieder humpelnd zu der Heilerkatze. Vor dieser blieb sie stehen und blickte sie an. "Hallo Hasenfeuer. Könntest du dir meine Ballen, meine rechte Vorder- und meine rechte Hinterpfote angucken? Im Gebirge habe ich mir die Ballen wahrscheinlich aufgeratscht und meine Pfoten habe ich mir bei der großen Schlucht angeknackst oder so was", fragte die Kriegerin die Heilerin freundlich und voller Schmerz.

Angesprochen: Hasenfeuer
Erwähnt: Wolfsstern, Hasenfeuer

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Aschenstern
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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Mi Sep 09, 2015 6:38 pm

Wolfsstern

Als ich mit Rehauge das Lager erreichte, schüttelte ich mir das Regenwasser aus meinem Pelz und trottete dann in die Richtung meines Baus. Bevor ich eintrat war das Letzte was ich sah, dass Rehauge zu Hasenfeuer humpelte. Immerhin hört sie auf meinen Rat. Ich trank noch einwenig und rollte mich dann in meinem Nest zusammen. Wenn ich aufwache, muss ich Federschrei fragen, was er sich dabei gedacht hatte. Dann schlief ich ein.

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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Sa Sep 12, 2015 5:48 pm


Hasenfeuer
Hasenfeuer blinzelte. Sie war wohl ziemlich in ihren Gedanken versunken gewesen. Rehauge holte sie aus ihren Gedanken. Die Kriegerin erzählte, dass sie sich die Ballen wahrscheinlich aufgeratscht und sich eine Pfote zerknackst hätte. Die Heilerin setzte sich aufrecht hin. "Zeig mal deine Pfoten her.", miaute sie zuerst, um die Wunden zu sehen.


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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Mo Sep 14, 2015 4:50 pm

- Blütenpfote - (Adoptiert ^^)

Sie gähnte kurz und streckte sich. Was für ein Tag..... Naja ich habe zwar nicht viel gemacht aber trotzdem. Sie schaute in denn Himmel und blinzelte kurz, Es wird scheinbar wärmer. Naja wird es auch und langsam verzieht sich auch der Wind, schön irgendwie. Sie sah sich um und sah das irgendwas mit Rehauge und co. war, sie war zwar neugierig aber liess es besser zu Fragen was los war. Sie trottete im Lager umher und wartete auf irgendwas, was nie geschehen würde, Hmh.....

Angesprochen: //
Erwähnt: Rehauge und co.
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BeitragThema: Re: Das Lager - der Felsenkessel   Di Sep 15, 2015 11:13 am

<-- Gebirge
Federschrei trottete noch immer Gleichschritt zum Lager zurück. Ihm war durchaus aufgefallen, Rehauge in der Zwischenzeit irgendwo verloren zu haben. Er war vielleicht blind, aber nicht dumm. Als er der Fährte der Kriegerin gefolgt war, die zu der Schlucht geführt hatte, war er umgedreht. Es gab Gründe für sie, dorthin zu gehen. Vielleicht wollte sie sich hinunterstürzen. Er war ja nicht ihr Babysitter, und wenn es ihr Wunsch war.. Federschrei fand das recht schwach, immerhin war das eine Flucht vor den eignen Problemen. Als könnte sie nicht mit dem immensen Druck umgehen, der auf ihr lastete. Der Kater grinste und schüttelte leicht den Kopf. Kätzchen.. wie kleine Blümchen. Sie blühten schön, aber sie verblühten auch, und so verging ihr Duft mit der Zeit und ließ nur die Verwelkung zurück, die dem süßen Geruch der Verwesung glich. Er schloss die Augen und betrat das Lager, ein wenig überrascht, dass er Rehauges Spur wahrnahm. Sie lebte wohl doch noch. Schade. Sie wäre eine schöne Leiche. Der graugesprenkelte Kater tappte, ohne den Schritt zu beschleunigen Richtung Heilerbau. Dort nahm er Blütenpfote wahr. Der Inbegriff von 'nett' und 'süß'. Ein wenig Abscheu zeichnete sich auf seinem Gesicht ab, aber er ignorierte es und drehte ab. Nun trugen ihn seine Beine zu dem weiter rechts gelegenen Anführerbau. Er räusperte sich kurz, und fing dann an zu sprechen. "Wolfstern", sagte er, "Ich habe bemerkt, du bist wieder da. Unterwegs ist Rehauge auf Wanderschaft gegangen, aber anscheinend hast du sie gefunden und zurückgebracht. Selbst hätte sie es vermutlich nicht fertiggebracht." Er hielt es für angemessen, die Anführerin von diesem Vorfall zu unterrichten.
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