Katzen des Sees

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 EchoClan - MondClan

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Jadestern
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BeitragThema: EchoClan - MondClan   Mo Aug 03, 2015 12:40 pm

Die Grenze zwischen dem Territorium des EchoClans und dem des MondClans ist ein relativ breiter Fluss, welcher aus Südwesten kommt und zum Felsensee fließ, wo er dann in einem kleinen See mündet. An der breitesten Stelle ist der Fluss zwei Meter breit und ein Meter tief. An der schmalsten Stelle ist er allerdings nur 1 Meter breit und fünfzig Zentimeter tief. Außerdem ist der Fluss recht kalt, man kann allerdings auch einige Fische dort fangen.

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Jadestern
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BeitragThema: Re: EchoClan - MondClan   Mi Okt 21, 2015 5:23 pm

Alter:
28 Monde
Geschlecht:
weiblich
Zugehörigkeit:
EchoClan, Königin
Gesinnung:
gut
Aussehen:
kurzes, schwarzes und ein wenig bronzefarbenes Fell mit bronzefarbenen Schimmer; gelbgoldene Augen; mittelgroß, schlank, zierlich
Charakter:
liebenswert, nett, freundlich, respektvoll, temperamentvoll, frech

Pilzwolke
Anfang

cf: EchoClan-Territorium / Das Lager - Der Hügel

Die Königin lief immer weiter über das Territorium, schneller über die Hügellandschaft bis sie irgendwann an der MondClan-Grenze ankam. Zuerst prüfte sie dort die Luft, suchte nach Geruchspuren, die vielleicht frisch sein konnten. Da waren nur die alten und fahlen Geruchsmarkierungen der EchoClan-Krieger, die beim Sonnenaufgang auf Patrouille waren. Immer wenn ein komisches Geräusch oder ein Rascheln kam, verschwand die Kätzin hinter einen der wenigen Büsche, die an der MondClan-Grenze standen, und wartete ab. Schon die ganze Zeit mahlte sie sich die schlimmsten Dinge aus, dachte an ihre Jungen, an ihre Schwester. Einfach an alles und jeden. Sie hoffte einfach nur, wieder heile zurück ins Lager zu können, ohne dass ihr irgendwas geschah. Doch Augenblick für Augenblick schwand die Hoffnung, es wurde immer dunkler und unheimlicher je länger sie bei der MondClan-Grenze war und wartete.

ende

Angesprochen: /
Erwähnt: Junge, Patrouille
Standort: in der Nähe eines Busches bei der MondClan-EchoClan-Grenze
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//für sie habe ich noch keine Farbe :-/ weiß nicht welche ich nehmen soll//

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BeitragThema: Re: EchoClan - MondClan   So Okt 25, 2015 11:53 pm

<-- MondClan-Lager
Federschrei trug ein Lächeln auf den Lippen, aber keines der fröhlichen Sorte. Es war, als wüsste er sonst nichts anderes mit seinem Gesicht anzufangen. Echokralle war wohl wütend auf ihn, aber das juckte den Krieger reichlich wenig. Er wollte nicht bewundert oder anerkannt werden, dafür, dass er seiner Lust nachging. Wenn man ihn respektierte, sollte das seinen Sinn haben. Nicht, weil ihm jemand aufgetragen hatte, wen zu töten. Und gegen Wolfsstern UND Nebelherz hätte er nichts ausrichten können. Rehauge war nicht der Rede wert, die könnte er mit der linken Pfote zerquetschen, sie badete in Angstgeruch. Aber vor seiner Anführerin hatte er Respekt. Sie hatte noch etliche Leben und in der Zwischenzeit hätte jemand Hilfe holen können, um ihn zu überwältigen. Außerdem ließ er sich lieber Zeit, machte ein Kunstwerk aus seinem Mord. Jeder sollte es am Ende sehen können. So stapfte Federschrei zur Grenze, als ihm etwas ins Auge fiel. Ein paar Schwanzlängen stromabwärts konnte er eine Präsenz ausmachen. Sie kam ihm bekannt vor, also trat er näher. Glücklicherweise war der Fluss an dieser Stelle nicht besonders tief, was er merkte, als sein Kopf gerade noch aus dem Wasser ragte, während er die Grenze überquerte. Er handelte nicht mehr rational, sondern eigentlich nur mehr aus einem Instinkt heraus. Er brach hier Gesetze - und es interessierte ihn nicht einmal. Seine Muskeln zitterten unter dem grauen, dichten Pelz, dass von dem Flusswasser durchnässt wurden. Er nahm den Geruch auf, den die Kätzin ausstieß, so als ahnte sie bereits, was passieren würde, ohne es zu wissen. "Was tust du hier, Kätzchen?", schnurrte er eiskalt, als er aus dem Wasser stieg und Tropfen von seinem Bauchfell hinabfielen.

erwähnt: Echokralle, Wolfsstern, Rehauge, Nebelherz, Pilzwolke
angesprochen: Pilzwolke
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Jadestern
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BeitragThema: Re: EchoClan - MondClan   Mo Okt 26, 2015 11:46 pm

Alter: 
28 Monde
Geschlecht: 
weiblich
Zugehörigkeit:
EchoClan, Königin
Gesinnung:
gut
Aussehen
kurzes, schwarzes und ein wenig bronzefarbenes Fell mit bronzefarbenen Schimmer; gelbgoldene Augen; mittelgroß, schlank, zierlich
Charakter
liebenswert, nett, freundlich, respektvoll, temperamentvoll, frech

Pilzwolke
Anfang

Es wurde immer finsterer und finsterer. Die gelbgoldenen Augen der Kätzin stachen nun langsam aus der Dunkelheit heraus und ihre Statur ließ nur noch so grob erkennen, wo sie saß. Ihr Kopf drehte sich zum Fluss, als sie dort auf einmal ein leisen Platschen hörte. Sie sah nichts, hörte jedoch irgendwas. Es hätte auch eine Halluzination sein können, wer weiß. Pilzwolke war auf alles gefasst. Ihre schwarze Nase streckte sie in die Höhe, um die Gerüche aufnehmen zu können. Sie wollte gerade ihren Kopf zur anderen Seite drehen, um dort die Gerüche aufzunehmen, da roch sie ihn. Den Geruch einer MondClan-Katze auf dem Territorium des EchoClans. Und dieser Geruch kam ihr bekannt vor - Federschrei. Der blinde, böse Krieger des MondClans. Damals hatte sie sich immer wieder gefragt, warum man ihn nicht schon längst hätte töten oder verbannen können. Sie hatte immer Angst ihn zu begegnen. Und was ist jetzt? Jetzt stand er direkt vor ihr und schnurrte Pilzwolke eiskalt an. Sie hatte schon viele Geschichten über ihn gehört - niemals gute, immer nur schlechte. Schnell sprang sie auf und rückte näher an den Busch heran, nur um weiter Abstand zwischen sie und ihm zu bringen. Sie musste tief schlucken, als sie ihm leicht ängstlich antwortete. »Was ich hier mache? Ich bin hier auf m..meiner Seite des Ufers. D..du hast hier nichts verloren! Hau.. a..ab!«, versuchte sie ruhig zu sagen, fing jedoch an aus Angst zu stottern. Hoffentlich möge er ihr nichts antun.

ende

Angesprochen: Federschrei
Erwähnt: Federschrei
Standort: in der Nähe eines Busches bei der MondClan-EchoClan-Grenze
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Alter: 38 Monde
Geschlecht: männlich
Zugehörigkeit:
EchoClan, Krieger
Gesinnung:
neutral
Aussehen
weißes, kurzes, einfarbiges Fell; hellblaue Augen; groß, schlank, normal muskulös
Charakter
freundlich, hilfsbereit, stur, eigensinnig, humorvoll

Flockentänzer
Anfang

Cf: EchoClan / Lager - Hügel

Beinahe hätte er die Kriegerin aus den Augen verloren, hätte er keine Nase gehabt, die ihre Gerüche aufnehmen konnte. Sie lief weiter Richtung Westen, immer weiter zur MondClan-Grenze. Eigentlich hätte Pilzwolke wissen müssen, dass es an dieser Grenze gefährlicher war als an der RankenClan-Grenze - selbst das kleinste Junge müsste das wissen. Der weiße Krieger lief der Königin immer weiter hinterher, blieb jedoch auf einmal stehen, da ihm einfiel, dass die Königin es gar nicht hätte wissen können, wenn sie die ganze Zeit in der Kinderstube war und nur an ihre Jungen gedacht hatte. Sie hatte ihr ganzes Leben für sie geopfert, hat ihr Kriegerdasein geopfert. Sie hat eigentlich alles geopfert was ihr lieb und teuer war.

Mit seinen hellblauen Augen sah er sich um und scannte die Gegend ab. Er war nun bei der MondClan-Grenze angelangt und versteckte sich hinter einem Baum, welcher in der Nähe war, versuchte dort nicht aufzufallen geschweige denn entdeckt zu werden. Da er jedoch vorher in einen Haufen altem Fuchsdungs gefallen war, war sein Geruch verdeckt, sodass man ihn eigentlich schlecht entdecken könnte. Ungefähr sieben Katzenlängen vor ihm stand nun Rehauge, welche ängstlich um sich herum sah, so als ob sie vor irgendwas Schutz suchte. Von dort hörte Flockentänzer ein Plätschern und sah auf. Im Fluss tat sich irgendwas, irgendwer kam herübergeschwommen. Eine heimliche Affäre von Pilzwolke? Ein Nachrichtenüberbringer für Pilzwolke? Es hätte alles sein können, außer - Federschrei. Er war es, der aus dem Fluss getrottet kam und nicht gerade freundlich die Königin ansprach. Aber was machte er ausgerechnet auf dem Territorium des EchoClans? Am liebsten wäre Flockentänzer zu den beiden Katzen hingelaufen und hätte Pilzwolke verteidigt, doch seine Neugierde war zu groß, sodass er hinter dem Baum blieb und alles beobachtete.

ende

Angesprochen: /
Erwähnt: Pilzwolke, Kieselstern, Luftherz
Standort: im Kriegerbau, vorm Kriegerbau, hinter Pilzwolke her
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BeitragThema: Re: EchoClan - MondClan   Di Nov 03, 2015 5:28 pm

Federschreis Herz machte einen Hüpfer. Das war es. Jetzt vielleicht nicht, was er brauchte. Aber er spürte Angstgeruch von Pilzwolke ausströmen, schon bevor er etwas machte. Seine Ohren zuckten amüsiert, als sie in einen Busch zurückwich. Guter Plan. Er würde sie dort drinnen töten. Lebend kam sie ihm nicht davon, so viel war klar. Und niemand würde ihn unterbrechen. Niemand. Seine Pfoten folgten den Schritten der jungen Kätzin. Sie wirkte so zerbrechlich. So fragil. Wie dünnes Eis auf der Wasseroberfläche eines Sees. Als könnte sie nicht länger als ein paar Herzschläge überleben. Er spürte ihren Kummer, ihre Furcht. Er fühlte dass ihr Herz entzweit war. Mit einem Lächeln drückte er Pilzwolke tiefer ins Gebüsch. "Wenn du mir so drohst...", er verspottete sie regelrecht. Die Krallen ausgefahren hob er eine Vorderpranke an und setzte sie an ihre Schnauze, ohne etwas zu tun. Monoton hörte er dazu den Klang der Wassertropfen, die von seinem Fell auf dem harten Boden aufprallten und in alle Himmelsrichtungen zerschellten. Diese kleinen Kristalle mussten selbst im verdecktesten Licht, in der tiefsten Dunkelheit wie ein Regenbogen schillern. Aber er würde nie die Chance haben es zu sehen. Federschrei störte sich daran nicht. Er lächelte nur versonnen. "Beschützt du deine Jungen auch so? Schwach? Ängstlich..? Stotternd?" Dabei dachte er nur kurz an seine Schwester, die im NachtClan lebte. Aber er verwarf den Gedanken wieder. Langsam, quälend langsam zog er die Krallen über ihr Gesicht um einen schönen, tiefen Kratzer zu verurschen. Dabei schienen seine durchdringenden Augen sie unentwegt anzustarren. "Wehe, du schreist. Oder du bist sofort tot. Und ich bringe deinen ganzen Clan mit um." Damit meinte er hauptsächlich ihre Jungen, von denen er auf der Versammlung gehört hatte. Er lächelte unveränderlich und schnippte nur genervt mit dem Schwanz, als er meinte etwas im Unterholz gehört zu haben.

Erwähnt: Pilzwolke, Junge, (Flockentänzer) Efeugift
Angesprochen: Pilzwolke
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BeitragThema: Re: EchoClan - MondClan   Sa Nov 07, 2015 10:04 pm

Alter:
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Geschlecht:
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Zugehörigkeit:
EchoClan, Königin
Gesinnung:
gut
Aussehen:
kurzes, schwarzes und ein wenig bronzefarbenes Fell mit bronzefarbenen Schimmer; gelbgoldene Augen; mittelgroß, schlank, zierlich
Charakter:
liebenswert, nett, freundlich, respektvoll, temperamentvoll, frech

Pilzwolke
Anfang

Ihre Nackenhaare stellten sich auf und sie trat immer näher an den Busch heran, während Federschrei sie dorthin drängte. Sie merkte die Krallen ihres Gegenübers auf ihrer Nase und ihr Herz fing an stärker zu pochen, vor Angst zu pochen. Von den ganzen Wassertropfen, die von seinem Fell hinuntertropften, wurde ihr Fell langsam feuchter und die Angst kroch noch weiter in ihren Körper hinein. Wie solle sie bei einem solchen Kater denn bitteschön überleben? Sie hatte viel von ihm gehört und viele sagten, dass kaum jemand bei ihm überlebt hat. Schwer schluckend sah die Königin in seine blinden Augen. Es war einfach fürchterlich gruselig in blinde Augen zu gucken und dann noch zu wissen, dass man bald von der Katze umgebracht wird. »Ich bin nicht schwach, nicht ängstlich und außerdem stottere ich nicht! Und was.. was sagst du einfach so, dass ich dir gedroht habe? Ich habe nur gesagt, dass.. dass du auf der falschen Seite des Ufers bist!« Vor Schmerz zuckte sie zusammen, als sie wieder seine Krallen spürte, diesmal jedoch in ihrem Gesicht. Irgendetwas schmerzte und fühlte sich warm und flüssig an - wahrscheinlich Blut. Trotz des Schmerzen, den die Wunde hervorrief, hielt sie seinen Blick mit zusammengepressten Zähnen stand. Sie würde jetzt keine Schwäche zeigen, auch wenn er sie schon gefunden hatte. »Lass deine Pfoten und Krallen vom EchoClan und meinen Jungen! Was willst du denn bitte schön gegen einen ganzen Clan anstellen?«, sagte sie so bedrohlich wie sie nur konnte, aber leise. Fast zu leise. Doch irgendwie hätte sie es ihm weißmachen müssen, dass er sie in Ruhe lassen solle.

ende

Angesprochen: Federschrei
Erwähnt: Junge, EchoClan, Federschrei
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Zuletzt von Splitterstern am Sa Dez 19, 2015 7:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: EchoClan - MondClan   So Dez 13, 2015 2:32 pm

Federschrei lachte leise. "Ist das nicht niedlich? Du versuchst, eine große, starke Kriegerin zu spielen. Als ob du das sein könntest. Ich bin fast beeindruckt, wie verzweifelt du stark zu sein versuchst. Furchtlos." Wieder drang ein eiskaltes Lachen aus der Kehle des grauen Katers. "Nun, ich mache dir nichts vor. Du kommst hier nicht lebend heraus." Er ignorierte systematisch, was sie sagte, auch wenn er wusste, dass es wahr war. Sie hatte nichts falsch gemacht. Und doch... In seinen Venen kochte das Blut, als warte es nur darauf, anderes zu bekommen. Federschrei lächelte kurz. Wie unbefriedigt sein Körper doch immer war. Und wenn Echokralle ihn so aggressiv machte... Kopfschüttelnd beugte er sich vor und schnupperte an ihrem Hals. Er konnte ihre Adern an seiner Nase pulsieren spüren. Der intensive Angstgeruch, der von ihr ausging tränkte seinen gesamten Pelz und füllte sein Riechorgan aus. Vielleicht auch eine olfaktorische Halluzination, denn so stark konnte sie sich gar nicht fürchten, wie er es wahrnahm. Langsam, fast beschwörerisch drückte er Pilkwolke zu Boden. "Ich töte dich. Dann gehe ich zu deinem Clan und töte einen nach dem Anderen. Ich dringe in die Kinderstube ein... Dort, wo diese kleinen, wehrlosen Wesen sind. Mit den winzigen, schlagenden Herzen. Sie sind zu unschuldig für diese Welt. So rein. Jeder Geruch an ihnen ist einfach nur süß, süß und schwer, wie Rosenduft. Ein Biss und das Leben weicht aus ihnen. Wie eine Maus. So leicht zu erlegen. Und wenn sich die Angst über sich legt und ihre Herzen schneller schlagen, wenn sie anfangen zu schreien und zu quieken. Wenn sie realisieren, dass das ihr letzter Augenblick ist. Sie werden merken, dass ihre Mutter nicht da ist. Sie rufen nach dir." Seine Augen fixierten einen Punkt in der Ferne, die nur er sehen konnte, die blinden Pupillen wurden noch abwesender als schon zuvor. "Hörst du sie nicht? Sie haben Angst. Sie rufen nach dir. Nach ihrer Mutter. Bald werden sie sterben. Oh. Du kannst ihnen nicht helfen. Du bist eine schlechte Mutter. Sie werden dir nicht verzeihen. Du hast sie nicht beschützt." Mit einem Mal fing der graugesprenkelte Kater an wie manisch zu Lachen. Sein Gesicht drängte sich an ihres, seine Tasthaare spürten ihr Gesicht. "Du bist ein herzloses Monster. Du lässt sie einfach sterben. Dafür verdienst du den Tod!" In einem Anfall von Wahnsinn schlugen seine Pfoten unaufhörlich auf sie ein. Nicht tödlich, noch nicht. Strafend. Wie in einer obskuren Art der Gerechtigkeit, als wolle er sie lynchen, dass sie nicht tat, was ihre Bestimmung war.
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BeitragThema: Re: EchoClan - MondClan   Sa Dez 19, 2015 8:22 pm

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Pilzwolke
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Noch immer merkte sie das Blut an ihrer Wange herunterfließen - wollte es mit ihrer Zunge nicht entfernen. Es war unmöglich bei diesem Kater zu entkommen. Allgemein weil sie schon so viele Geschichten über ihn gehört hatte. Wie sollte sie bloß all das überleben, wenn er sie nicht gehen ließ? Aber was wollte er mit ihren Jungen? Was wollte er mit dem EchoClan? Es war unheimlich. Das gesamte Fell sträubte sich von ihr und ihre Augen verängten sich. Wie sollte sie gegen ihn ankämpfen, wenn sie doch eh nur eine Königin war und schon lange nicht mehr gekämpft hat? Sollte sie sich trauen ihn, obwohl er sie gerade zu Boden drückte, anzugreifen? Sollte sie alles riskieren? Sie schluckte tief und hörte Federschrei zu. Soll er doch drohen den EchoClan auszulöschen. Das würde er eh nicht hinkriegen, das wusste Pilzwolke. "Wenn du das so meinst... Wieso.. wieso tötest du mich dann nicht ... nicht gleich?", fragte die schwarzbronzefarbene Kätzin den mörderischen Kater. Er wollte sie doch sowieso töten, wieso tat er es dann nicht gleich? "Wäre doch viel Zeit sparender, oder nicht?"

ende

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