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 Der Laubwald

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Jadestern
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BeitragThema: Der Laubwald   Do Jul 23, 2015 7:38 pm

Der Laubwald erstreckt sich über das ganze Territorium des RankenClans. Allerdings gibt es auch ab und zu mal Lichtungen. Hier gibt es reichlich Beute wie z.B.: Eichhörnchen, Mäuse, Vögel...usw.
RankenClan-Katzen klettern oft auf die Bäume um dort zu jagen. Sie benutzen diese Bäume aber auch im Kampf, indem sie ihre Gegner von oben anspringen und erschrecken.

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BeitragThema: Re: Der Laubwald   Sa Aug 29, 2015 4:31 pm


Himmelsstern
Als sie Anführerin an ihrem Ziel ankam war sie schon ganz schön nass. Am liebsten würde sie jetzt schon wieder zurück eilen und sich in ihren Trockenen Bau legen, doch auch ein Anführer brauchte mal etwas Zeit für sich allein. Also schnupperte sie in der Luft herum um zu sehen ob mögliche Beute in der nähe war. Es war erst Sonnenaufgang, also würde die Beute die schon wach ist noch sehr träge und nicht besonders schnell sein. Es dauerte nicht lange, da hatte Himmelsstern eine Wühlmaus erschnuppert, sie knabberte gerade unter einem der Nassen Farnblättern an einem Samenkorn. Beinahe hätte Himmelsstern ihren Geruch 'überrochen' da die Luft zu sehr nach Regen, Wald und Nässe stank. Langsam ließ sich die RankenClan Anführerin in die Kauerstellung fallen und passte auf, das sie gegen den Wind zur Maus stand. Lautlos setzte sie ihre Weißen Pfoten auf den, mit Laub bedeckten, Boden auf. Dabei gaben die Nassen Blätter jedoch ein zu Lautes Geräusch von sich. Die Maus bemerkte die Schneeweiße Kätzin und wollte wegrennen, doch Himmelstern war schneller. Sie Sprang mit ihren Hinterpfoten von der Erde ab und landete direkt über der Maus. Mit einem schnellen Biss in ihr Genick und einem Lauten 'Knack' hing die tote, Braun-Schwarze, Maus im Maul der Anführerin. Zufrieden kehrte Himmelsstern um und spazierte gemächlichen Schrittes zurück zum Lager.
erwähnt: //

angesprochen: //

post:#2

cf/tbc:Das RankenClan Lager

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BeitragThema: Re: Der Laubwald   Sa Aug 29, 2015 10:18 pm

Eispfote • • •


The Night is still young


<-- Der Fluss

Eispfote kämpfte sich durch die Bäume. Dornen verfingen sich in seinem Pelz und zerrten an seinen Kräften. Der aufgebrachte Schüler suchte verzweifelt nach einem Weg irgendwas was er kannte, eine geruchsspur oder eine Katze. Irgendwas. Der Regen fiel nun stärker vom Himmel und machte seinen Pelz noch schwerer als er eh schon war. Ausserdem fiel der regen in EIspfotes Augen und er musste sie schmerzlich schließen. Schlittern kam der schwarze Schüler über dem mit Blättern bedeckten Boden zum stehen. Der Laubwald! dachte sich der Kater freudig. Er öffnete die Augen wieder und bemerkte plötzlich eine Katze zwischen den Bäumen. Es war Himmelsstern. Seine Anführerin.
Eispfotes Schwanzspitze zuckte freudig und er sprang auf seine Anführerin zu. Himmelsstern, warte keuchend setzte er neben mir ab und lief seite an seite neben der Kätzin. Ich muss mit dir reden. Ich brauche deine Erlaubnis um mit Kieselstern zu reden. Ich muss zum Echoclan, und das so schnell wie möglich. Seine Stimme klang fest und er hoffte das Himmelsstern seine Frage bejahte und ihm erlaubte zu Kieselstern zu gehen. Er musste über seinen Vater reden. Sonst würde er keine Ruhe finden.

Angesprochen: Himmelsstern
Erwähnt: Kieselstern,Himmelsstern, seinen Vater





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BeitragThema: Re: Der Laubwald   So Aug 30, 2015 9:11 pm


Himmelsstern
Hinter sich hörte sie Kätzin ein Schlittern und danach ein Keuchen. Als sie sich umdrehte hörte sie auch schon Eispfotes Keuchende Stimme.
Himmelsstern, warte! Ich muss mit dir reden. Ich brauche deine Erlaubnis um mit Kieselstern zu reden. Ich muss zum Echoclan, und das so schnell wie möglich. misstrauisch kniff die Anführerin ihre Augen zu schmalen schlitzen zusammen. Eispfote, wo ist Seeklaue? Und warum musst du unbedingt jetzt sofort mit Kieselstern sprechen? Er hat sicherlich besseres zu tun! Die Anführerin klang gereitzter als sie eigentlich war, aber sie wollte jetzt allein sein. Sie musste den Kopf frei bekommen und das ging nicht wenn sie ständig jemanden in der nähe hatte!
erwähnt: Eispfote, Seeklaue

angesprochen: Eispfote

post:#3

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BeitragThema: Re: Der Laubwald   So Sep 13, 2015 8:16 pm

Eispfote • • •


The Night is still young


Eispfote setzte sich und fuhr sich kurze mit der Zunge über das Maul. Himmelsstern fragte ihn wo sein Mentor war, kurz überlegte der Kater und wählte seine Worte bedacht. Seine Anführerin musste schließlich nicht wissen was soeben passiert war. Er ist zum Lager weil er was mit dir besprechen wollte. Er hat gesagt ich solle noch ein wenig jagen und dann zu ihm kommen. Jetzt hab ich dich allerdings zuerst gefunden und ich wollte sowieso mit dir reden. Er schenkte seiner Stimme einen festen Ton.
Seine Anführerin klang nicht so als würde sie es bejahen das er mit Kieselstern sprach. Áber er musste. Und zwar bald. Es ist aber wichtig. Es geht um meinen Vater. Du weißt was er getan hat, und ich möchte wissen ob Kieselstern das weiß. Er sollte das wissen. Der Schüler machte eine Pause. Dann sah er zu boden und seine Stimme war leiser. Er muss dafür bezahlen was er getan hat. eine spur von rache ließ sich erkennen und während der Schüler die Worte sagte peitschte sein Schwanz hin und her und sein Nackenfell stellte sich auf. Seine Gefühle waren gemischt mit Trauer und Wut. Er war sich nicht sicher was überwiegte. Er hob den Kopf und sah seiner Anführerin fest in die Augen.

Angesprochen: Himmelsstern
Erwähnt: Kieselstern,Himmelsstern, seinen Vater





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BeitragThema: Re: Der Laubwald   Fr Sep 25, 2015 7:11 pm

Misstrauisch kniff Himmelsstern ihre Augen zusammen. Sie verstand Eispfote irgendwie, doch wollte sie den Schüler nicht einfach so gehen lassen. Das muss ich mir erst einmal überlegen. Komm mit ins Lager, damit ich in ruhe Nachdenken kann. Bestimme sie. Dann drehte die Anführerin um und machte sich auf in Richtung RankenClan-Lager. Sie hoffte inständig Eispfote hatte ihr die Wahrheit gesagt....
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BeitragThema: Re: Der Laubwald   So Sep 27, 2015 10:20 pm

Eispfote • • •


The Night is still young

Bei Himmelsstern's zusammengekniffenden Augen fing Eispfotes Hoffnung an zu schwinden. Würde seine Anführerin ihn gehen lassen? Kurze Angst und Verunsicherung blitzte in den Augen des Katers auf. Mit gesenktem Blick hörte der ebenholzschwarzene Kater seiner Anführerin zu und schnipste mit dem Schwanz als Antwort das er sie verstanden hatte. Er stand auf und folgte ihr ins Lager.


Angesprochen:
Erwähnt: Himmelsstern





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BeitragThema: Re: Der Laubwald   Sa Okt 17, 2015 11:56 pm

»Raven
»BETEILIGT: niemand bestimmtes«
»ERWÄHNT: niemand bestimmtes«

streift herum
»Deep in the wild, black heart.«
Es war ganz anders als er es sich vorgestellt hatte. Klar war er schon einmal unter Bäumen gewesen, doch so richtig in einem Wald. Er war zu jung und klein gewesen um sich daran noch zu erinnern. Durch diesen Wald hatte man ihn sicher getragen. Gerade frisch zur Welt gekommen und schon eine große Reise gemacht. Wage konnte er sich daran erinnern, wie unangenehm ihm das gewesen war und wie sehr er gefroren hatte, als man ihn aus dem warmen Nest gezogen hatte. Das war der Start in sein Leben.
Nun schlicht er zurück. Dort hin wo alles bekommen hatte. Er folgte einfach dem Geruch, der Clankatzen. Leicht war es dennoch nicht dieses Lager zu finden. Überall tauchten kurz Truppen von Katzen auf oder Stellen waren so stark mit den Gestand der Katzen bedeckt, dass er dachte er hätte das Lager gefunden. Was sollte das werden? Setzten sie etwa Markierungen? Warum vertrieben sie nicht einfach die Feinde oder töteten sie gleich? Alles kleine Feldmäuse.
Geschickt schlich er elegant durch das Laub des Waldes und machte kein Geräusch mit seinen Pfoten, während er sich den Weg zum Lager suchte.
Ein Vorteil hatte dieses Leben im Wald ja. Das musste Raven zugeben. Überall roch es nach Beute und sein Hunger machte sich bemerkbar. Doch er ignorierte ihn. Sein Vater hatte ihn gelehrt das Ziel nie aus den Augen zu verlieren. Und dieses Ziel würde er ganz sicher nicht aus den Augen verlieren. Bald würde er seiner Mutter gegenübertreten. Ein komisches Gefühl machte sich in ihm breit. Er kannte das Gefühl. Er hatte es gespürt, als der Hund hinter ihm her gewesen war. Angst. Etwas widerwärtigeres gab es nicht. Doch wovor sollte er Angst haben? Ja klar seine Mutter war ein Monster, doch mit dem konnte er schon fertig werden.
Raven verdrängte das Gefühl und spitze seine Ohren. Durch sein linkes schoß ein dumpfer Schmerz. Sein zerfetztes Ohr spielte immer mehr verrückt. Doch solange er noch damit gut hören konnte, würde er damit schon klar kommen.
Alles still im Wald. Er hörte nur die Beute in der Luft und am Boden, doch keine Katze. Also schlich er leise und ruhig weiter. Hielt sich fern von den Wegen an denen der Geruch der Clankatzen am stärksten war.
Gut dass er sich einmal in irgendwas stark riechendes gewälzt hatte. Damit würden sie seinen Geruch nicht sofort entdecken.
»Ort: am Rande einer Lichtung«
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BeitragThema: Re: Der Laubwald   Mi Okt 21, 2015 12:59 am

Alter:
10 Monde
Geschlecht:
männlich
Zugehörigkeit:
RankenClan, Heilerschüler
Gesinnung:
gut
Aussehen:
mittellanges schwarzes Fell mit weißen Punkten (wie Puderzucker), weißen Bauch, weiße Pfoten; eisblaue Augen; klein, schlank, nicht muskulös, nicht zierlich; linke Ohrenspitze abgerissen
Charakter
freundlich, aufgeschlossen, intelligent, hilfsbereit, loyal, locker

Primelpfote
Anfang

cf: RankenClan-Territorium / Lager - Die Lichtung

Er hatte sein Tempo, bevor er aus dem Lager gelaufen war, schon gesteigert, sodass er so schnell wie der Wind durch den Wald preschte und immer wieder hoffte, er wäre nicht zu spät dran. Primelpfote wollte noch weiter, noch schneller zum Heilertreffen laufen, wäre da nicht irgendwas eigenartiges gewesen. Abrupt blieb der Heilerschüler stehen und atmete schwer vom schnellen Laufen. Es war eindeutig nichts für ihn schnell und ausdauernd zu laufen. Entweder sollte er aufhören zu laufen oder er musste ab diesem Zeitpunkt immer öfters laufen gehen - was zwar sein Dasein als Heiler etwas einschränken würde, doch das würde er in Kauf nehmen.

Schnell sprang der Kater hinter einen Busch und nur seine schwarze Schwanzspitze war zu sehen, so lange bis auch diese hinter dem dunkelgrünen Busch verschwand. Von dort aus beobachtete der schwarze Kater mit den weißen Punkten und eisblauen Augen die fremde Katze, die sich auf der Lichtung befand. Seine schwarze Nase reckte er in die Luft, um einen Geruch der Clans herauszufiltern, fand jedoch keinen einzigen Clangeruch. Weder den vom NachtClan, noch vom EchoClan, EisClan oder MondClan. Es wäre auch ein Wunder gewesen, wenn eine EisClan- oder MondClan-Katze zum RankenClan-Territorium, ohne vom NachtClan oder EchoClan entdeckt zu werden, gekommen wäre.

Mit einem skeptischen Blick beäugte der blauäugige Heilerschüler den, anscheinend, Streuner, doch nach einigen Augenblicken wurde es ihm zu viel oder eher gesagt zu langweilig und der Kater sprang aus dem Gebüsch, in dem er sich vorher versteckt hatte. "Was machst du hier Streuner? Du hast hier auf dem RankenClan-Territorium nichts zu suchen! Verzieh dich in den Zweibeinerort und bleib dort woher du gekommen bist!", fauchte Primelpfote den Unbekannten an und bleckte seine Zähne, krümmte seinen Rücken und fuhr seine Krallen aus. Das Wort 'Streuner' sagte Primelpfote in einem gehässigen Ton, nur weil er immer die Befürchtung hatte, sein Vater Aschesplitter würde einen Komplizen schicken, damit dieser Eispfote und ihn entführen könnte.

Doch dies würde Primelpfote niemals zulassen. Aber nach einigen Augenblicken der Begutachtung stellte der Heilerschüler fest, dass sein Gegenüber viel zu jung schien, um die beiden zehn Monde alten Schüler gleichzeitig zu entführen und zu Aschesplitter zu bringen. Frustriert und wütend, sowie misstrauisch und skeptisch schüttelte der schwarze Kater seinen Kopf und wartete auf die Reaktion des Fremden.

ende

Angesprochen: Raven
Erwähnt: Eispfote, Raven, Aschesplitter
Standort: am Rande einer Lichtung hinter einem Busch, bei Raven
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BeitragThema: Re: Der Laubwald   Mi Okt 21, 2015 1:16 am

»Raven
»BETEILIGT: Primelpfote«
»ERWÄHNT: Rauchblüte«

streift herum
»Deep in the wild, black heart.«
Anscheinend war er doch nicht alleine hier in diesem Wald. Er hörte Pfotenschritte und hielt sofort an. Ohne sich zu rühren lauschte er angestrengt, doch irgendwie waren die Schritte wieder verschwunden. Da stimmte etwas nicht. Keine Katze konnte so einfach verschwinden. Man musste ihn wohl bemerkt haben. Innerlich fluchend duckte Raven sich mehr, so dass sein Bauch den Boden berührte. Diese fremde Katze musste also noch hier sein.
Vorsichtig machte er ein paar Schritte und schnüffelte. Er roch den Geruch einer ClanKatze. Er war ihr also ganz nahe. Oder sie ihm. Angestrengt lauschte er wieder und bemerkte die Katze erst, als sie abgesprungen war.
Raven machte ein paar sichere Schritte zurück und brachte mehr Abstand zwischen ihm und dem Kater, der angeflogen kam.
Ein schwarzer Kater mit dem Fell des Sternenhimmels landete direkt vor ihm und begann sofort zu fauchen. Konnte er nicht ein wenig netter reagieren? Er war ja nur hier um seine Mutter zu treffen und Gerechtigkeit zu vollbringen. Diese Clan-Katzen dürften eigentlich nichts dagegen haben. Sicher gab es dafür irgendeine Regel in ihren Gesetzen.
"Dann müsstest du mich durch lassen", antwortete Raven und bleckte seine Zähne hinterhältig. Er legte seine Ohren dich an den Kopf und bereitete sich innerlich auf den Kampf vor, der jeden Augenblick beginnen könnte. Der Kater wusste nicht wer seine Mutter war. Schritt eins also, den Gegner verwirren. Am leichtesten war es dabei wohl mehr über den anderen zu wissen, als sie über ihn wusste. Raven hatte so einiges über Clan-Katzen gehört. Daher wusste er schon einmal mehr über sie, als dieser Typ vor ihm. Wie alt war der überhaupt? So klein wie der war konnte er nicht gerade älter als fünf oder sechs Monde sein. Im Gegensatz zu ihm war Raven schon ziemlich groß und da er in letzter zeit nicht sonderlich viel noch gewachsen war, kam er seinem Ende anscheinend schon näher. Bedauerlich. Er war groß und flink, besaß genug Narben um als bedrohlich und wild zu gelten. Ein ziemlich guter Vorteil um den Gegner zu verunsichern.
Ein Blick auf die Katze vor ihm sagte, dass der Junge gut behütet worden war. Weichei. Bestimmt hatte seine Mami sich gut um ihn gekümmert, hatte immer genug Milch bekommen und hatte in der Blattleere ein warmes Nest. Ein wunder, dass der noch nicht dick war, wie ein Hauskätzchen.
"Also. Darf ich durch?", fragte Raven ihn zuckersüß und trat einen Schritt auf ihn zu. Wenn es sein musste, würde er diesen Floh einfach beseitigen.
»Ort: am Rande einer Lichtung«
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BeitragThema: Re: Der Laubwald   Mi Okt 21, 2015 5:46 pm

Rauchblüte
<- Lager
Ich kam angerannt. Doch bevor ich überhaupt an das jagen denken konnte, roch ich zwei Katzen. Die eine davon war Primelpfote aber den anderen Geruch kannte ich nicht auch wenn er eine klitzekleine vertraute Note hatte. Wieder dachte ich sehnsüchtig an mein Junges. Ich sprang aus den Büschen und landete neben Primelpfote. Dieser Kater... er sah aus wie... nein das kann nicht sein, ich bekomme schon Halluzinationen... "Was willst du in unserem Territorium?" fragte ich ihn fauchend.
Angesprochen: Raven
Erwähnt: Primelpfote
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BeitragThema: Re: Der Laubwald   So Okt 25, 2015 5:33 pm

Eispfote • • •


Still i fly


Der schwarze Schüler flog nur so durch den Wald. Er versuchte so schnell es geht Primelpfote zu folgen was ihm jedoch en wenig schwer fiel. Kurz bevor der Geruch am stärksten wurde schob sich ein anderer Geruch dazwischen. Sofort bremste Eispfote ab und schlich sich leise heran. Ein Streuner. Und Rauchblüte und Primelpfote. Eispfote bekam von dem Gespräch nicht viel mit aber der Streuner war in ihr Revier eingedrungen und das konnte der Schüler nicht annehmen. Langsam schlich er hinter den Streuner wo er seine Krallen ausfuhr und sich sein Nackenfell sträubte. Verschwinde! Du hast hier nichts zu suchen! Krähenfresser. Geh dahin wo du hergekommen bist sonst wirst du was erleben. Fauchend drohte Eispfote den Fremden.

Angesprochen: Raven
Erwähnt: Primelpfote,Rauchpfote,Raven

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freundlich, aufgeschlossen, intelligent, hilfsbereit, loyal, locker

Primelpfote
Anfang

Primelpfote sträubte ebenfalls das Fell. Auch wenn er Heilerschüler war ein paar Tricks konnte er doch. Er wollte sich von diesem Flohsack nicht einschüchtern lassen. Der Schüler bemerkte Rauchblüte und später auch Eispfote welcher sich Angriffslustig hinter den Streuner gestellt hatte.
Ein Grinsen glitt über Primelpfotes Lippen. Drei gegen Einen. Der Streuner hatte keine Chance. Er fing an sich groß zumachen und trat einen Schritt zu Seite nur damit der Kater durchkonnte. Er wollte gerade gehen. Triumphierend hob Primelpfote den Kopf. Doch trotzdem ließ er den Streuner nicht aus den Augen. Ich muss schnellstens zum Heilertreffen. ich darf keine Zeit ehr verlieren. Er wollte auf keinen Fall zu spät kommen desswegen hoffte er der Streuner würde jetzt endlich verschwinden sodass er und sein bruder ihren Weg fortsetzen könnten.

Angesprochen: Raven
Erwähnt: Eispfote, Raven, Rauchblüte
Standort: am Rande einer Lichtung hinter einem Busch, bei Raven
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BeitragThema: Re: Der Laubwald   So Okt 25, 2015 8:10 pm

»Raven
»BETEILIGT: Primelpfote, Eispfote, Rauchblüte«
»ERWÄHNT: Keine bestimmte«

täuscht an und läuft
»Deep in the wild, black heart.«
Es kamen immer mehr zu diesem Kater. So ein Mist aber auch. Er hatte wirklich gehofft ruhig und ohne aufzufallen in ihr Lager zu kommen und dann den netten spielen zu können. Nicht ganz leicht mit seinen Narben, doch er hatte schon eine Geschichte bereit gehabt. Er wurde von den Streunern immer gejagt und hatte dadurch diese Narben bekommen, während er verzweifelt auf der Suche nach seiner Mutter gewesen war. Sein Vater war schon viel früher gestorben und er hatte sich alleine auf die Suche nach ihr gemacht. Doch der Weg zu den Clans war nicht leicht gewesen, da man ihn entführt und fest gehalten hatte. Als er endlich fliehen konnte erholte er sich ein wenig alleine, bevor er sich wieder auf die Suche gemacht hatte. Auf die Art wäre er perfekt an seine Mutter dran gekommen hatte das lächerliche Mitgefühl dieser Katze hervorgerufen und ein paar Nächte dort übernachten können. Dann hätte er seinen Plan vollendet und wäre einfach wieder verschwunden.
Tja nun war es eh zu spät. Diese beiden Katzen die die selben Augenfarbe hatten und sich recht ähnlich sahen fauchten ihn an und die Kriegerin machte die Situation nur unnötig schwieriger. Jetzt musste ein neuer Plan her. Doch die fauchenden Worte der Katzen zerrten an seiner Geduld.
"Genau das habe ich vor", murmelte er gereizt und sah die drei an. Einer von ihnen hatte sich von hinten an ihn ran geschlichen. Gut gab es noch zwei Richtungen in die er ausweichen konnte.
"Wenn ihr mich also entschuldigen würdet", meinte er nun ruhig an alle drei gewandt und sah die Kätzin einen Moment lang länger an. Die Narben an seinem Mund schienen ihn grinsen zu lassen, doch das nachdenkliche in seinen Augen passte nicht ganz. Sie passte auf die Beschreibung seines Vaters. Doch sie schien viel zu nett zu sein. Ein monster wie seine Mutter hätte einen Streuner einfach sofort sicher angegriffen.
Der Blick hielt weniger als Sekunden. Mit einen Schritt nach rechts und einem zweiten täuschte er an zurück zu gehen. Doch er sprang in die andere Richtung und nutze seine Schnelligkeit um in die Richtung zu rennen aus der sie alle gekommen waren. Dort musste wohl das Lager liegen wenn sie alle von dort kamen. Bald würde er endlich spüren wie alle restliche wärme seiner Mutter aus ihrem Körperwich.
»Ort: rennt Richtung Lager«
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BeitragThema: Re: Der Laubwald   So Okt 25, 2015 8:54 pm

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Primelpfote
Anfang

Es war komisch, dass der Kater so ungeduldig und trotzdem noch immer sein Ziel vor Augen behielt. Eigentlich wollte Primelpfote den Streuner nicht durchlassen, doch irgendwie bekam der Heilerschüler ein komisches Gefühl im Magen, so als würde dieser wissen, warum dieser Fremde genau aufm RankenClan-Territorium war. Aber eigentlich war es nicht wichtig, wichtiger war, jetzt schnell zum Heilertreffen zu gelangen und nicht zu spät zu kommen. Der Schüler sprang erschrocken zurück und zur Seite, als der Streuner an ihm vorbei sprang und in Richtung Lager lief. Erst wollte Primelpfote hinterher setzen, als er eine frische Windböe merkte, die jedoch nur er anscheinend bemerkte. Ein leises Flüstern erschrak ihn und er zuckte zusammen. "Sei vorsichtig bei dem, was kommt und geschieht mein Kleiner. Pass auf deine Familie auf, sei vorsichtig", sagte die Stimme, die Stimme, die ihm sehr bekannt vorkam. "Magnolienblüte, Mama? Was willst du mir damit sagen?", fragte er die Stimme, die er als Stimme seiner Mutter Magnolienblüte identifiziert hatte. Vorsichtig sah er sich um, um sich zu vergewissern, dass ihn niemand gehört hatte. Wenige Augenblicke später jedoch, wandte er sich an die Kriegerin Rauchblüte und sah sie an. "Könntest du zurück zum Lager laufen und aufpassen, dass der Streuner nichts anstellt, solange Himmelsstern nicht ansprechbar ist. Ich habe nämlich in Erinnerung, dass sie beschäftigt ist." Dann wandte er sich an seinen Bruder Eispfote. "Ähm, wir sollten langsam los. Ich will nicht zu spät kommen. Oder wäre es okay, wenn du alleine zum EchoClan-Lager läufst und ich den direkten Weg zur Sternenweide nehme?", fragte er ihn mit einem bittenden, blauen Blick.

ende

Angesprochen: Raven, Rauchblüte, Eispfote
Erwähnt: Raven, Rauchblüte, Eispfote, Himmelsstern
Standort: am Rande einer Lichtung
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BeitragThema: Re: Der Laubwald   Mo Okt 26, 2015 6:08 pm

Rauchblüte
Für einen Bruchteil der Sekunde glaubte ich wirklich es wäre er. Er sieht meinen Erinnerungen so verdammt ähnlich. Aber dann sah er weg und ich schüttelte den Kopf. Da schaffte er es doch wirklich loszurennen und genau aufs Lager zu. Ich nickte auf Primelpfotes Antwort und preschte zum Lager
Angesprochen: /
Erwähnt: Raven, Primelpfote
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BeitragThema: Re: Der Laubwald   Mo Okt 26, 2015 7:43 pm

Eispfote • • •


Silent Scream


Eispfotes Augen folgten Ravens Bewegungen aufmerksam. Zugern würde er jetzt umdrehen und ihm hinterherrennen und ihn aus dem Lager vertreiben. Aber er hatte wichtigeres zu tun als sich mit einem Streuner zu beschäftigen. Die Krieger sind stark genug das sie sich mit einem Schüler beschäftigen können. Dachte sich der Kater in Gedanken. Seine Ohren stellten sich in de Richtung aus der Primelpfotes Stimme kam. Und Eispfote beobachtete wie Rauchblüte ins Lager verschwand. Dann lauschte er den weiteren Worten seines Bruders. Alleine. Gut dann zieh ich Primelpfote nicht zu sehr da rein. Der Gedanke gefiel ihm. Ja Primelpfote so machen wir das. Und auf dem Rückweg treffen wir uns hier wieder. Und wie warten aufeinander. Ich denke wir werden gleichzeitig fertig sein. Eispfote wusste wie gefährlich es war ins Lager des Echoclans einfach so einzudringen. Aber er musste es tun. Der schwarze Schüler schnippte seinem Bruder mit der Schwanzspitze übers Ohr so wie er es immer tat. Der Lichtclan sei mit dir! Eispfote sah primelpfote noch einmal an ehe er sich umdrehte und durch den Wald sprang in Richtung Grenze.

--> Grenze Rankenclan-Echoclan
Angesprochen: Primelpfote
Erwähnt: Primelpfote,Raven
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BeitragThema: Re: Der Laubwald   So Nov 01, 2015 12:59 am

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mittellanges schwarzes Fell mit weißen Punkten (wie Puderzucker), weißen Bauch, weiße Pfoten; eisblaue Augen; klein, schlank, nicht muskulös, nicht zierlich; linke Ohrenspitze abgerissen
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freundlich, aufgeschlossen, intelligent, hilfsbereit, loyal, locker

Primelpfote
Anfang

Er hörte seinem Bruder zu und nickte hin und wieder. Sicherlich werden sie sich beim Rückweg wieder hier treffen. Falls es bei Eispfote klappen würde, keinen Chaos zu veranstalten. Doch Primelpfote konnte nicht genau sagen, ob sein Bruder wirklich Ärger machen würde oder nicht. Mit einem letzten Nicken und Lächeln sah Primelpfote Eispfote hinterher, als dieser Richtung EchoClan-Grenze lief. Nun trat auch er nach Silberblüte und Eispfote den Weg an, jedoch wegen einem komplett anderen Ziel vor Augen. Seine blauen Augen erhaschten einen kurzen Blick auf den Mondstand, der ihm sagte, dass der Vollmond nun fast ganz am Himmel steht. Jetzt musste er sich beeilen, damit er pünktlich bei der Sternenweide ankam. 'Hoffentlich schaffe ich es noch rechtzeitig', hoffte er während er durch den Laubwald, so schnell er konnte, flitzte.

Tbc: Die Sternenweide

ende

Angesprochen: /
Erwähnt: Rauchblüte, Eispfote
Standort: auf dem Weg zur Sternenweide
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