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 Die Bergkette

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Jadestern
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BeitragThema: Die Bergkette   So Dez 27, 2015 10:07 pm

das Eingangsposting lautete :

Die Bergkette


Die Bergkette ist eine große Kette von Bergen, die man selbst vom westlichsten Teil des Territoriums erkennen kann. Sie befindet sich eher im südöstlichen/östlichen Teil des DunstClan-Territoriums und kesselt die neuen Territorien ein. Hinter ihnen, beziehungsweise wenn man von vorne aus guckt, befindet sich ein sehr großer See, der später die Mitte der neuen Territorien kennzeichnet. Die Bergkette weist die Farben rot, grün, braun und grau auf. Auch reicht sie bis zu 100-200 Meter in die Höhe und ist kaum zu erklimmen. Am Fuße der Bergkette befindet sich ein kleiner Wald und ein langer Sandstrand, den man durch einen kleinen Pattweg erreichen kann, der beim lichten Laubwald anfängt.

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Ava © Bastet
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   So Feb 14, 2016 10:19 pm

Kouvoo
I CAN'T DRUNK MY DEMONS...
E R W Ä H N T: Argonis, Splitterherz, Nachtpelz
So schnell ließ er sich jedoch nicht finden. Der Sonnenhut hatte sich anscheinend noch gut versteckt vor dem angehenden Heiler. Leopardenbiss würde so leicht aber nicht aufgeben. Mit einem Blick zum Streuner vergewisserte er sich, dass Argonis ihm auch folgte.
Wieder einmal fragte Kouvoo sich, was der Kater wohl gerade dachte. Er konnte ihn einfach nicht einschätzen. Es war als hätte dieses Wesen keine Gefühle. Doch jedes Wesen hatte sie, auch der Typ, ansonsten würde er nicht manchmal Grinsen oder sonst einige Anzeichen von Gefühlen geben, auch wenn sie nur schwach waren. Es war auf die Art nur schwer den Kater zu lesen. Doch Kouvoo ließ sich davon nicht einschüchtern. Auch der Grund, warum er mit den Informationen des Clans so leicht umging war der, dass er keine Interesse daran besaß diesen Clan zu schützen. Er war zwar ein Teil von ihm, doch nicht vielen von ihnen vertraute er. Daher hielt er seine Vergangenheit auch vor jeder Katze geheim. Keiner ging es was an, was er getan hatte oder ihm angetan wurde. Mitleid half ihm nicht und Mitgefühl kam zu spät um noch etwas an ihm ändern zu können. So blieb Kouvoo dem DunstClan jedoch auch nicht Treu. Ein weiterer Grund, warum er sich noch in Gedanken immer Kouvoo nannte. Er würde niemals ein Mitglied von ihnen sein, nur ein Mitläufer, der sich trennen würde, wenn die Zeit gekommen war.
Doch bisher blieb er ihm noch loyal. So auch der Kätzin, die auf ihn und Argonis zu steuerte und den Streuner böse ansah. Diese Reaktion war nichts neues. Er hatte selbst misstrauisch reagiert. Doch Splitterherz wollte gleich den Streuner verscheuchen, weil er auf ihrem Territorium war. Eine einzelne Katze konnte doch nicht alle nieder bringen und wie Kouvoo Argonis einschätze, war er genauso ein Einzelgänger, wie er selbst.
Die Frage, die Splitterherz ihm also stellte, beantwortete Leopardenbiss mit einem einfachen genervten Seufzer und einen gelangweilten Blick der Kätzin zu gewandt.
Bevor er jedoch sprechen konnte, tauchte eine weitere Katze seines Clans auf und verlangte das selbe wie Splitterherz.
Leopardenbiss, der Wiederholungen gar nicht leiden konnte, knurrte böse und schlug nach Nachtpelz ohne die Krallen aus gefahren zu haben.
"Denk lieber erst nach bevor du dumme Kommentare von dir gibst, Nachtpelz", fauchte der hellbraun gefleckte Kater und legte die Ohren bedrohlich an. Sein Schwanz peitschte gereizt hinter ihm her.
Schnell wandte er seinen Blick zu Splitterherz, die ihm als erstes diese lächerliche Frage gestellt hatte. Hatten sie alle etwa nur Mäuse im Hirn?, fragte sich Kouvoo und machte ein paar Schritte auf die Kätzin zu. Bedrohlich blieb er ganz dicht vor ihr stehen und sah ihr direkt in die Augen, damit sie ihn auch klar und deutlich verstand. Seine Stimme klang jedoch fast schon wieder sanft und nett, genauso sah er sie nun auch plötzlich an. Er schnurrte verführerisch und entspannte seine Muskeln sofort, als könnte er sie wirklich leiden. Nur der herablassende Ton, als er sprach, verriet, dass er sich noch nicht beruhigt hatte.
"Meine liebe Splitterherz, natürlich verscheuchte ich diesen Streuner nicht. Anders als du weiß ich, wie es ist ein wahrer Einzelgänger zu sein", schnurrte Leopardenbiss verführerisch leise und beugte sich ein wenig herunter, damit sie fast auf Augenhöhe waren. "Daher gebe ich ihm die Chance sich zu beweisen und ein Teil von uns zu werden."
Leopardenbiss wartete nur ein Augen zucken von Splitterherz ab, bevor er sich ab wandte und sich von der kleinen Gruppe langsam und gemäßigt entfernte. Wenn sie ihm etwas vorschreiben wollte, dann konnten sie das schnell wieder vergessen. Er würde nun ein wenig Jagen gehen und seinen Sonnenhut endlich einmal finden. Der Bärlauch hatte ihn schon viel zu sehr abgelenkt. Genauso wie der Streuner. Der hielt ihn nur noch mehr ab. So sehr er ihn auch ein wenig besser kennenlernen wollte, um zu wissen was für eine Katze der gepunktete Kater war, interessierte ihn der Sonnenhut viel mehr. Doch alleine würde er nicht genug tragen können. Auch Buchenblätter würden ihm dabei nicht genug helfen um die ganzen Pflanzen mit sich zu tragen. So musste er also doch eine dieser Katzen mit sich nehmen.
Splitterherz bestimmt nicht. Die Kätzin hatte ihren ganz eigenen Kopf und ließ sich nur schwer etwas sagen. Für weitere dumme Fragen hatte er auch keinen Nerv mehr. Er hatte ihr vorhin auch nicht gerade die ganze Wahrheit erzählt über seine Absichten, den Kater nicht verscheuchen zu wollen. Früher oder später würde sie es nun also herausfinden. Es war also besser Nachtpelz dies auf zu binden. Er half gerne und war sonst auch ein netter Kerl. Damit ein ziemlich leichtes Spiel.
"Ihr könnt den Streuner gerne verscheuchen, wenn es euch beliebt", sprach Leopardenbiss und warf Nachtpelz einen neutralen Blick über die Schulter hinzu. "Doch das kann Splitterherz bestimmt selbst gut tun, sie ist schließlich eine gute Wächterin. Ich brauche ein wenig Hilfe von dir, Nachtpelz. Lass den Streuner also Splitterherz Problem sein, er ist keine große Bedrohung. Du kannst mir helfen ein paar Pflanzen ins Lager zu tragen. Bestimmt haben ein paar Katzen schmerzen, die wir behandeln können."
Leopardenbiss blieb nun also stehen und wartete geduldig und fast schon gelassen darauf, das Nachtpelz zu ihm kam und seinem Befehl folge leistete. Zwar war er nicht scharf darauf ein Anführer zu sein, doch seine Mutter hatte ihn wie einen erzogen. So fehlte ihm oft mal die Höflichkeit und das Verständnis.

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Narbenkralle
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Di Feb 16, 2016 4:24 pm

Holunderduft
forgive but don´t forget

Weitere Daten zum Charakter
»Rang:Heilerin
»Alter:42 Monde
»Aussehen:schwarz-braun getigerte Kätzin

Halte die Maus auf das Bild um mehr zu erfahren.
Anfang

Ich wollte den anderen schon folgen, als ich ein bedrohliches Fauch wahrnahm. Als ich sah, wie Leopardenbiss meinen Bruder anscheinden angriff, fauchte ich wütend. Mit ein paar Sätzen war ich bei den beiden. "Ich hoffe, dass ich mich gerade geirrt habe, oder hast du meinen bruder wirklich angegriffen?" Mein Fell sträubte sich und ich machte einen Buckel. Doch als ich kam, hatte ich noch seine Aufforderung an meinen Bruder gehört. "Und ich denke, da du so ein starkter Kater bist, kannst du dein Zeug auch selber schleppen! Dann musst du halt eventuell zwei mal laufen. Dein Peck! Nachtpelz wollte und wird mit uns gehen!" Normal war das nicht meine Art, doch dieser eckelhafte Kater hatte nichts anderes verdient. Verabscheuend blickte ich ihn nochmal an, dann drehte ich mich um, ohne Splitterherz, Leopardenbiss und den Streuner nochmal zu würdigen. Mein Bruder raunte ich zu: "Du bist doch nicht verletzt oder?" Bei ihm hielt ich an und wartete auf seine Reaktion.
ende

»Angesprochen:Kouvo, Nachtpelz
»Erwähnt:Lichthauch, Nachtblut, Strahlenlicht(alle ID), NAchtpelz, Splitterherz, Argonis, Kouvo
Code © by Crazy.Jo 2015
»Ort:Bergkette


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Life is just a mirror, and what you see out there, you must first

see inside of you.

my Narbenkralle <3:
 
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Do Feb 18, 2016 2:40 pm

Nachtblut

Voller Vorfreue auf das Jagen und den kleinen Wettbewerb, den Strahlenlicht angesprochen hatte, machte sie einen winzigen Satz und kam sich wie ein Junges vor. Das klingt spannend, Strahlenlicht!, miaute sie und lief der anderen Kätzin hinterher, die schon ein Stück weit nach oben gegangen war. >Ich fühle mich so frei, so kräftig und wie eine junge Schülerin!<, dachte sich Nachtblut, während sie weiter nach oben kletterte.
Doch plötzlich bemerkte sie eine Bewegung aus dem Augenwinkel und sah zur Seite. Dort kam gerade ein Murmeltier aus seinem Loch und schien den Morgen zu begrüßen. Trotzdem war es vorsichtig, aber darüber wollte sie sich jetzt keine Gedanken machen. Sie machte einen großen Bogen um die Beute, sodass sie hinter dem Tier stand. Leise schlich sie vorwärts, bis sie nur noch ein paar Mäuselängen davon entfernt war. Sie wackelte mit dem Hinterteil und sprang schließlich. Doch als sie das Murmeltier zwischen den Pfoten und ihre Krallen in das Fleisch geschlagen hatte, wehrte sich das Tier und Nachtblut lief Gefahr, dass sie sich eine Kralle zehrte, wenn sie es weiterhin festhielt. Schnell zog sie diese also wieder ein, das Murneltier lief quietschend davon.
Leise murrend setzte sich die Jägerin hin und leckte sich über die Pfoten. >Hoffentlich hat das niemand gesehen und lacht jetzt über mich.<

xx Angesprochen: Strahlenlicht | Erwähnt: Strahlenlicht xx
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Mo Apr 11, 2016 11:06 am

<- die Grasebene

Fuchsflamme
Das saftig grüne Gras streifte seine Pfoten, während Fuchsflamme sich langsam zum Laubwald bewegte. Nach einer Weile blieb er stehen um auf Mausepfote zu warten. Dabei prüfte Fuchsflamme die Luft. Der Geruch von Beute kroch ihn in die Nase. Der flammenfarbene Kater schaute sich um, seine Ohren bewegten sich von links nach rechts und sonst wo hin. Nach kurzer Zeit entdeckte er das Tier. Es war ein Vogel. Eine Amsel um genau zu sein. Diese saß auf den untersten Ast eines Baumes und zwitscherte irgendetwas herum. Fuchsflamme seufzte. Er konnte zwar gut jagen, auch klettern. Jedoch wusste er dass jagen auf einen Ast etwas zu riskant war. Also setzte er sich und beschäftigte sich weiter mit warten.

Erwähnt: Mausepfote
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Ylva
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Mi Apr 20, 2016 10:29 pm

[hmm ich leckerer Spätposter/schreiber/antworter muh  ]

M A U S E P F O T E .

cf: Lager

Der weiche Waldboden fühlte sich schön an den Ballen an und der erdrückende Geruch von einer Menge Katzen auf einem Fleck ist mit jedem Schritt weiter weg vom Lager gewichen. Hier draußen fühlte sich alles wieder viel klarer und erfrischender an. Der Himmel wirkte irgendwie weiter und die Blätter an den Bäumen grüner. Selbst der Pelz ihres Mentors wirkte farbiger. Zufrieden lächelnd lief Mausepfote hinter diesem her und lauschte dem leisen gezwitscher der Vögel und den Rauschen des Windes durch die Zweige. Sie konnte durch das ganze Grünzeug die Bergkette sehen, die jedesmal wirkte, als wäre sie mit den verschiedensten Farben angemalt. Obwohl die stechendsten nur grün, rot, braun und grau waren. Auch der gewohnte, etwas weiter entfernte Geruch von Wasser kroch ihr in die Nase, vermischt mit dem stärkeren Beutegeruch. Sie sah wieder zu Fuchsflamme, der wohl gerade etwas betrachtete. Langsam folgte sie seinem Blick und entdeckte die Amsel auf einem Ast. Kurz überlegte sie warum er von dem Vogel abließ und sich stattdessen setzte. Doch dann fiel ihr ein wie schlecht sie selbst klettern konnte und eine Jagd auf einem Ast nicht vom Vorteil sein würde – selbst für erfahrene und gute Kletterer. Sie würde sich wie immer nur auf dem Grund aufhalten.
Als sie ihren Mentoren eingeholt hatte, setzte sie ich zu ihm und wartete auf Anweisungen oder einfach nur ein 'Okay' damit sie los ziehen und Beute machen konnte.


Erwähnt: Fuchsflamme
Angesprochen: ///

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Zuletzt von Mausepfote am Di Mai 10, 2016 4:30 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Mi Apr 27, 2016 3:29 pm

[ *ist selber nicht besser* :DD]

Fuchsflamme
Der junge Kater drehte sich um und sah Mausepfote, die nun auch ankam. Sie setzte sich neben ihn und wartete wohl darauf dass sie endlich los konnte um jagen zu gehen. Fuchsflamme grinste leicht. "Nun, dann lass uns mal anfangen.", miaute er und blickte sich kurz um. "Ich gehe dort lang und schaue mal was ich in die Pfoten kriegen kann.", entschied er und deutete mit seiner Pfote dort hin. "Du kannst ja dort nachschauen.", sagte er dann und deutete in die Richtung, dieses mal mit seiner Schwanzspitze. Er stand auf und streckte sich kurz bevor er wieder zu seiner Auszubildenden blickte und fragte: "Okay?".

Erwähnt: Mausepfote
Angesprochen: Mausepfote
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Ylva
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Di Mai 10, 2016 5:03 pm

M A U S E P F O T E .


Die Vögel bildeten eine schöne Hintergrundmusik zu den rascheln der Blätter und den rauschen des Sees. Schon fast hätten sie diese Geräusche abgelenkt und sie wieder auf die Reise in ihre Gedanken gemacht. Aber auch nur fast, denn die Stimme Fuchsflammes riss sie heraus. Ihr Sichtfeld wurde wieder scharf und die sah das leichte Grinsen ihres Mentors, also lächelte sie einfach zurück. Ihr Kopf drehte sich in die Richtung in die er wies und nickte. Sie selbst würde einen anderen Weg gehen, was wohl die beste Taktik war. Aufteilen war bei der Jagd immer die beste Taktik, da brauchte man sich gar nicht lange drum streiten.
Der Kater neben ihr erhob sich und streckte sich, bevor er wieder zu ihr schaute. "Geht klar" waren die einzigen Worte, die ihren Mund verließ, während sie immer noch leicht lächelte. Sie liebte die Jagd, es war eine schöne Ablenkung von dem ganzen Clanleben und trotzdem hatte man das Gefühl, was nützliches zu tun. Also marschierte die braune los und konzentrierte sich ganz auf die umher wirbelnden Gerüche um sie herum. Es dauerte etwas, bis sie eine Maus wahrnahm, die unter den Blättern eines Busches kauerte und an etwas herum knabberte. Sofort ließ die Schülerin sich in die Jagdstellung nieder und machte sich so leicht wie sie nur konnte. Den Schweif angehoben, um nicht durch das Dickicht zu rascheln. Ganz so wie sie es gelernt hatte. Langsam schlich sie sich voran. Sie wusste noch, dass ihre letzte Jagd weniger erfolgreich war, weswegen sie sich nun noch mehr anstrengte. Als sie schließlich sprang, war es wohl zu kurz geraten, denn sie verfehlte die Maus um eine haaresbreite. Das kleine Tier rannte hinfort, doch dass hielt Mausepfote nicht davon ab, weiter zu machen. Sie setzte dem Geschöpf nach und rammte schließlich ihre Krallen in das warme Fleisch. Schnell brach sie ihm das Genick, um ihm die Schmerzen zu ersparen. Ein glückliches Funkeln spiegelte sie sich in ihren Augen, als sie die Maus zwischen ihren Pfoten betrachtete.
Hastig vergrub sie es und markierte die Stelle mit einem Ast, bevor sie weiterzog und nach weiterer Beute ausschau hielt.


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Angesprochen: Fuchsflamme

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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Fr Mai 27, 2016 3:40 pm

Fuchsflamme
Der orangene schaute der Auszubildenden kurz nach bevor er selbst los ging. Er blickte sich kurz um, blieb dann stehen und prüfte die Luft. Er lächelte als er den Geruch eines Vogels auffing. Gleich sah er sich um. Wo war er? Da! Fuchsflamme entdeckte das schwarze gefiederte Wesen in der Nähe. Der Vogel, oder besser gesagt die Amsel, pickte friedlich auf den Boden herum. Der Jäger fiel ins Jagdkauern und schlich sich an das Tier heran. Als er schon fast neben den Vogel hockte, pickte dieser noch immer herum. Er schien nichts bemerkt zu haben. Der Kater wartete noch einen kurzen Herzschlag und sprang dann schnell auf den Vogel zu. Dieser kreischte erschrocken auf und wollte fliehen, aber Fuchsflamme war schneller. Er packte den Vogel ans Genick und brach ihm dieses mit einen noch festeren Biss. Triumphierend legte er den Vogel ab und scharrte Erde darüber um ihn später wieder zu finden.

Erwähnt: Mausepfote
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   So Aug 28, 2016 4:18 pm

G O L D A U G E

> Kommt von: SplitterClan - TränenClan Grenze
Goldauge verschwendete keine Zeit damit sich unnütz die wunderschöne Landschaft anzusehen, die sich vor ihm erstreckte. Er konnte nur hoffen das er hier, an den Bergen, die Richtigen Kräuter wuchsen. Er kannte sich nicht mit Heilkrätern und den Orten an denen sie wuchsen aus. Schließlich war er kein Heiler sondern ein erfahrener Krieger, der es zum Glück geschafft hatte noch nicht sonderlich oft im Heilerbau gelegen zu haben. Er schnupperte in der Luft herum. Verdammt! Er wusste nicht einmal wie diese Kräuter rochen oder aussahen Er hätte Holunderduft vorher fragen sollen oder ihr zumindest besser zuhören sollen anstatt sofort loszulaufen. Aber er war so aufgeregt gewesen! Er wollte Nachschatten helfen indem er ihm Kräuter brachte aber das konnte er nicht, da er nicht wusste wie sie rochen oder aussahen! Welche Kräuter sollte er überhaupt nochmal holen? Oh, Fuchsdung! Angestrengt Dachte Goldauge nach. Irgendetwas mit Beeren sollte er holen. Nur welche Beeren? Hier wuchsen jede menge an beeren! Panisch sah sich der graue Kater um, seine Hängeohren schwangen bei den hektischen Kopfbewegungen des alten Katers wirr umher. Dann stürmt er einfach auf eine gruppe von Büchen und Sträuchern zu, an denen Verschiedene Arten von Beeren hingen. Doch die Beeren rochen komisch komisch. Irgendwie giftig. Goldauge wollte schon einige davon pflücken doch dann schoss es ihm wie ein Blitz ins Gedächtnis. Todesbeeren! So schnell er konnte sprang der Wächter zurück und eilte schnellst möglich weg. Er hätte beinahe zugelassen das Nachtschatten Todesbeeren verabreicht wurden! Noch einmal blickte sich Goldauge um. Da erblickten die Orange-Gelben Augen des Kater einen komisch aussehenden Baum. Die Erde um ihn herum wirkte ungewöhnlich trocken und sandig. Der gesamte Baum machte den Eindruck nach das er nicht gesund war, aber davon hatte Goldauge ebenfalls keine Ahnung. Am Baum selber hingen runde schwarze Beeren. So welche hatte er schon einmal gesehen, als Kräuterundigen Katzen einen Verletzten behandelt hatten. Wie hießen sie noch gleich? Goldauge hatte keine Ahnung, allerdings nahm er einige von ihnen mit. Falls es die Falschen waren hatte er wenigsten Holdunderdufts Kräutervorrat aufgestockt. So. Nur noch dieses andere Kraut. Wo sollte er das nur finden? Ein weiteres mal sah sich Goldauge um. Von dort drüben war er gekommen. Da sind die Büsche mit den Todesbeeren, dort vorne hingen die komischen Beeren die er mitgenommen hatte. Zu seiner Rechten erblickte Goldauge ein riesiges Feld voller Wildblumen. Einige Rochen wunderbar und andere ganz furchtbar! Der Graue Wächter beschloss einige der Blumen und Beeren mitzunehmen. Einige der Blumen waren Gelb und hatten komisch aussehende haarige Blätter. Die andere hatte einen runden Kopf mit länglichen Lila farbenden Blütenblättern und einem haarigen Stil. Zum Schluss nahm Goldauge noch einige kleine Rote beeren mit. Sie sahen einfach gut aus und mussten doch für irgend etwas zu benutzen sein. Vollbepackt mit dien verschiedenen Blumen und Beeren machte sich Goldauge auf den weg zurück zu Holunderduft und Nachtschatten, jedoch deutlich langsamer damit er keines seiner anhängsel verlor.
> Geht zu: SplitterClan - TränenClan Grenze
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Erwähntangesprochen
Nachtschatten & Holunderduft
niemand
thanks!
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