Katzen des Sees

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 Die Bergkette

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Jadestern
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BeitragThema: Die Bergkette   So Dez 27, 2015 10:07 pm

Die Bergkette


Die Bergkette ist eine große Kette von Bergen, die man selbst vom westlichsten Teil des Territoriums erkennen kann. Sie befindet sich eher im südöstlichen/östlichen Teil des DunstClan-Territoriums und kesselt die neuen Territorien ein. Hinter ihnen, beziehungsweise wenn man von vorne aus guckt, befindet sich ein sehr großer See, der später die Mitte der neuen Territorien kennzeichnet. Die Bergkette weist die Farben rot, grün, braun und grau auf. Auch reicht sie bis zu 100-200 Meter in die Höhe und ist kaum zu erklimmen. Am Fuße der Bergkette befindet sich ein kleiner Wald und ein langer Sandstrand, den man durch einen kleinen Pattweg erreichen kann, der beim lichten Laubwald anfängt.

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Leopardenbiss
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   So Jan 24, 2016 10:50 pm

Kouvoo
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Das Feuer zog sich zurück. Die Wellen der Flammen wurden immer kleiner im Tal vor dem See. Zogen sich zurück, so wie die Sonne immer weiter anstieg. Die Bäume sahen nun wieder frischer aus und auch Blumen sonnten sich in dem Feuer, dass die Sonne nun wieder verbreitete. Schenkte leben und ließ Kouvoo seine Suche leichter werden.
Der Kater eilte durch das Unterholz des Waldes und hatte ein klares Ziel vor Augen, während er gerade Wegs ins nichts steuerte. Die Flammen des Morgensonne zogen sich zurück, doch noch immer hing sie ziemlich tief und erstrahlte alles, was gerade anfing zu blühen und gedeihen in einen rötlichen Ton. Eine wunderschöne Zeit um die Suche nach Kräutern zu beginnen, denn alles erschien halt hätte man es in Blut getaucht.
Kouvoo machte eine scharfe Kurve und wirbelte damit Erde und Äste auf. Seine Beine brannten schon leicht, doch er liebte das Gefühl der Schwerelosigkeit, dass ihn erfasst hatte und so rannte er einfach weiter. Dank seines Trainings brannte seine Lunge auch noch nicht. Er hielt sein Tempo weiterhin schnell, gleichmäßig, aber nicht übertrieben, denn er wollte keinen Sprint hinlegen. Zwar konnten ihn Katzen einholen, wenn sie sprinteten, doch fangen niemals. Wenn ihre kraft erlosch, hatte er noch genug um im selben Tempo weiter zu rennen.
Der braune Blitz sprang über einen umgefallenen kleinen Baum. Ließ sich von nichts stoppen, während er sein ziel vor Augen hatte. Eine Ironie? Schließlich galt das selbe für seine Opfer. Nein, es war sein Leben und seine Leidenschaft. Für die Jagd war er da mit Leib und Seele. Doch um Jagen zu können brauchte er seine Waffen und diese fand er nur am See.
Der Leopardengefleckte Kater stoppte erst, als er am Ufer angelangt war. Seine mächtige Brust hob und senkte sich gleich mäßig und Kräftig. Nun mit gemächlichen Schritt ging er das Ufer entlang und ließ seinen dunklen Blick über die Pflanzen wandern. 'Irgendwohier muss es doch was geben', dachte Kouvoo sich, während er mit seinen dunkel braunen Augen alles genauestens ansah.
Seine Ohren waren Aufgestellt und lauschten alles, was sie einfangen konnte. Seinen Kopf und Schwanz hatte er Stolz erhoben. Eine unterbewusste Haltung, die er immer trug. Stolz, hoch erhoben, vielleicht ein wenig Arrogant, doch mit einer gewissen mysteriös Ausstrahlung, der nicht jeder immer klar sagen konnte, ob sie nun gut oder schlecht war.
Während er weiter seine Pflanzen suchte ging er noch einmal alles durch. Die meisten schliefen sicher noch und würden sich zu ihren Gruppen gesellen um Beute zu machen oder die anderen zu beschützen. Dass er sich nun davon geschlichen hatte, würde bestimmt auffallen, doch das machte ihm nun wirklich nichts aus. Anders, als die anderen interessierte er sich einfach mehr für die bösen und guten Pflanzen und die Katzen, die den Tod kannten oder kurz davor standen ihn kennen zu lernen.

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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Sa Jan 30, 2016 3:13 pm

Argonis



Die Schritte in dem hellen, doch noch recht sanften Sonnenlicht waren kaum zu vernehmen, als Argonis geschmeidig wie ein Schatten sich durch Bäume schlängelte. Sie wurden immer weniger, wie ihm auffiel, der Wald, durch den er bis jetzt gelaufen war schien sich zu lichten. Auch am Boden war dies zu bemerken, die Vegetation ging zurück und langsam wurde aus der lockeren Erde Sand. Der Kater prüfte nur dürftig die Luft, bevor er sich aus dem Schutz der Bäume in die freie Fläche des Ufers begab. Es war das Ufer zu einem See, einem großen See, der von diesem Mächtigen Berggrat umspannt wurde. Argonis war schon sehr warm, er wünschte sich, das Wasser würde näher kommen. Er war nicht unbedingt unvorsichtig, aber sein eigenes Wohl stellte er gerade über seine Sicherheit. Und so beschleunigten sich seine Schritte und die Pfoten der Katze trommelten über den goldbraunen Sand, in den er bei fast jedem kleinen Sprung einsank. Aber das war es dem Kater wert. Er wollte nur zu diesem Wasser kommen und sich erfrischen. Der Wind pfiff um seine Ohren, in denen das Blut rauschte, sodass er kaum seine Umgebung akustisch wahrnahm. Argonis seufzte beinahe erleichtert, als seine Pfoten endlich das heilende Wasser berührten. Tropfen spritzten um ihn herum, blieben in seinem Fell hängen und troffen so von ihm, dass er aussah, wie mit flüssigem Licht übergossen. Er ließ seinen Körper fallen, sein Kopf tauchte unter die Seeoberfläche und Argonis schloss genießerisch die Augen. Solche Augenblicke zeigten ihm, er brauchte niemanden, damit das Leben schön war: Ganz allein er war wichtig um sich selbst gut zu fühlen. Er könnte jetzt sterben und niemand würde sich darum kümmern. Nun, zumindest nicht auf diese lächerliche Weise, wie er es schon bei vielen gesehen hatte. Trauer war etwas, was er in so einem Ausmaß einfach nicht nachvollziehen konnte. Für ihn war es eine Reaktion von Katzen, die zu schwach waren, um der Realität ins Auge zu blicken. Denn er selbst verspürte Trauer nicht wirklich. Es war mehr eine Art Bedauern. Oft, weil derjenige nicht mehr tun konnte, was für ihn gut war. Argonis empfand eine Form von Mitleid - für sich selbst. Viele Katzen, die er kannte, die nicht durch seine Pfote beseitigt worden waren sondern dahingerafft von Krankheit und Alter, viele von ihnen hätten noch einen Nutzen gehabt. Man hätte sie als Köder für große Tiere verwenden können, die dadurch angelockt wurden und so in die Enge getrieben entweder getötet oder vertrieben werden konnten. Aber mit dem Verwesungsgeruch im Fell ließen sich höchstens nur mehr Krähen oder Ratten anlocken. Die waren als Beutetiere nicht so wirklich geeignet, nicht so, wie es ihm beliebte. Natürlich, man konnte die Ratten fressen, man konnte selbst die Katze noch verzehren, wenn keine andere Möglichkeit blieb, zu überleben. Aber es war eben nicht die bevorzugte Art zu leben. Argonis führte ein Leben, wie kaum ein anderer. Er hatte, was er wollte und das, was er nicht hatte, holte er sich. So wie dieser See hier. Der honigfarbene Kater schlug die Augen auf und riss den Kopf in die Höhe. Das Wasser wölbte sich um seine Ohren, einen Herzschlag wollte es ihn nicht mehr hergeben, wollte ihn behalten, dann zerbarst es und schleuderte Tropfen wie spitze Geschosse in alle Richtungen von ihm weg. Argonis atmete einmal tief ein. Seine Lunge brannte und das Blut in seinen Ohren rauschte noch mehr, aber das war es, was ihn noch an sein Leben erinnerte. Er wollte nicht, dass sie alle seinen Tod nicht mitbekamen. Er musste etwas bewirken, etwas tun, dass sie alle seinen Tod betrauerten. Es war kein Gedanke der Arroganz, es war seine Überlegung zu seiner Nichtigkeit. Wenn er den Katzen nicht zeigte, wie wichtig er wirklich war, wie sehr sie ihn brauchten, dann würden sie ihn vergessen, ohne es jemals gewusst zu haben. Das wäre einfach nur schade um ihretwillen. Argonis wusste genau, niemand konnte ihm widerstehen, wenn er etwas vorhatte. Und er hatte etwas vor. Von verlässlichen Quellen hatte er von einer Katzengruppe gehört, hier in der Nähe. Mitunter war dies ein Grund, weshalb er gekommen war. Langsam, ohne zu eilen schritt Argonis rückwärts aus dem Wasser heraus. Er hatte seinen Grund hier zu sein, und bis er diesen erfüllt hatte, blieb er hier. Nochmals atmete er tief durch, dann trat er in den Sand. Kleine, helle Körnchen klebten sich an seine Pfoten, doch er machte sich nicht die Mühe, sie abzuschütteln. Wenn die Natur an ihm haften wollte, sollte sie das auch dürfen. Argonis erlaubte es ihr.
Denn jetzt war es seine Aufgabe, diese Katzen zu finden. Er lächelte zum ersten Mal seit einem Mond wieder, es hatte ihm auch davor nichts gebracht, er war schließlich alleine herumgezogen und hatte sich beglückt. Aber der Grund für sein Lächeln trat in Erscheinung. Dort hinten, vertieft in einigen Pflanzen hatte Argonis eine Katze entdeckt. Sie war größer als er, hatte dunkles Fell, überraschend hübsches Fell. Aber er spürte keinen Neid in sich, es war nur eine sachliche Feststellung. Ohne Nachzudenken ging Argonis auf diese Katze zu. Die Aura des Katers interessierte ihn. Sie zog ihn zu sich, wie eine Motte das Licht begehrte. Und doch ließ es sich nicht mit dieser primitiven Lebensform vergleichen. Seine Schritte wurden schneller, sein Blut erhitzte sich erneut. Er hatte etwas gefunden, er hatte gefunden, wonach er suchte. Die Geschwindigkeit seines Körpers flaute wenige Schwanzlängen vor dem Kater wieder ab. Mit gemäßigten, beinah lautlosen Schritten bewegte er sich auf ihn zu, kam erst zum Stehen, als sein Fell das des Anderen streifte. Argonis Herz pochte erregt. Seine erste Begegnung seit Monden konnte die sein, die sein Leben änderte. Die ihn wieder zu einer Gruppe führte. Nicht, dass er das Gruppenleben vermisst hätte, die sozialen Kontakte interessierten ihn nicht. Was wichtig war, war sein Schutz: Es war von höchster Priorität, sein Leben zu bewahren, damit er sich den Katzen mitteilen konnte. Er konnte ihnen endlich zeigen, dass ihre eigenen Existenzen vor der Macht der ganzen Welt nicht mehr waren als eines dieser winzigen Sandkörner, die in seinem Fell hingen. Ohne ihn würden sie weggespült werden.
Argonis sah den Kater nicht an, sondern folgte seinem Blick und verharrte so einen Moment. "Ist das Malve?", fragte er beinahe beiläufig und deutete wage auf eine Pflanze. Man hatte ihm einmal gesagt, Malve würde in Ufernähe wachsen, als er an Magenschmerzen litt. "Kennst du dich mit Pflanzen aus?", fragte er weiter, dann endlich drehte er den Kopf zu dem Kater und blickte ihm ohne zu blinzeln in die Augen. Es war nur Wissensdurst in seinen eigenen grünen Augen zu erkennen, aber keine kindliche Neugier. Es war ernsthaftes Interesse. Mehr sagte Argonis nicht, mehr war nicht nötig. Wenn der Kater es was wissen wollen sollte, konnte er fragen.

Kouvoo ; Kouvoo


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Leopardenbiss
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Sa Jan 30, 2016 6:56 pm

Kouvoo
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Kouvoo schnupperte leicht und bemerkte den Kater, der ihm folgte ziemlich schnell. Doch dies brachte ihn nicht aus der Ruhe. Seine Ohren zuckten ziemlich und drehte sich immer wieder, während er versuchte die genaue Position aus zu machen, die die anderen Katze besaß. Doch sie war recht leise. Es war nicht einfach sie zu bemerken. Er schaffte es immer hin nicht zusammen zu zucken, als der Kater sein Fell streifte und ihn damit eingeholt hatte.
Der große Kater blieb damit stehen und betrachtete den anderen etwas genauer. Sein Hongfarbendes Fell war leicht zu erkennen, genauso, dass er eindeutig kleiner war als er. Kouvoo ließ sich davon nicht täuschen. Der Kater hatte einen Unfall gehabt. Das erzählte ihm die Narbe die er kurz an seinem Mundwinkel sah. Kouvoo fragte sich was wohl die Geschichte dahinter war. Seine Geschichten von seinen Narben war nicht für ein paar Junges. Genauso wenig wie für diesen Kater.
Irgendwie wirkte er nicht gerade Vertrauenswürdig, wo er so ruhig blieb, obwohl er ihn definitiv nicht kannte. Was hatte dieser Streuner hier nur zu suchen? Und was ging es ihn an, was für eine Pflanze das war.
"Das ist tatsächlich eine Malve", erwiderte Kouvoo kühl und sah den Kater noch einen Moment lang an, bevor er weiter ging und etwas näher an den Wald. Sonnenhut war nicht gerade als Uferpflanze bekannt, doch man konnte sie so ziemlich überall hier finden. Er würde sich diese Pflanze als erstes holen, bevor er mit den giftigen anfing. Ein Fehler und er wäre schon bald Tod, wenn er sich kein Gegengift besorgte.
So nahm die Clan-Katze wieder etwas Tempo auf, in dem Versuch den Streuner einfach zu ignorieren und ihn zurück zu lassen. Seine nächste Frage ignorierte er einfach. Er hatte keine Lust diesem Kerlchen etwas über sich zu verraten. Was ging ihn das schon an? Viele spotteten über solch ein wissen. Es seine nur zum Heilen da. Für Schwache, die nicht genug Kraft haben um in einen Kampf zu gewinnen. Die Sache sah er jedoch anders. Er war der Überzeugung nur mit Köpfchen und Kraft konnte man wirklich all seine Ziele erreichen. Und je hinterlistiger und gemeiner die Tricks waren, die man hatte desto besser. Er könnte also einen Dachs töten wenn er wollte. Seine Ausdauer und die Pflanzen waren eine wunderbare Kombination.
Jedoch...hieß es doch auch, sei deinen Freunden nahe, doch deinen Feinden näher.
Kouvoo sah über seine Schulter zu dem anderen Kater hin.
"Wenn du willst zeig ich dir noch ein paar", miaute er und sah den honigfarbenden Kater nun ein stück weit freundlicher an, in dem er seine Ohren nicht mehr so anlegte und seinen Schwanz aufstellte. Höflich genug um sich auf seine Augenhöhe zu stellen war Kouvoo jedoch nicht. Das konnte der Kater nun wirklich nicht erwarten. So ein niederes geschöpf, dass von einfachen Katzen abstammt hatte es eigentlich gar nicht verdient, dass er ihm etwas über die pflanzenwelt zeigte.
"Wie lautet dein name, Fremder?", fragte Kouvoo ihn, während er sich wieder abwandte und weiter die Umgebung ab suchte. Das Rot der Sonnenstrahlen verschwand immer mehr, doch das störte den gefleckten Kater nicht. Kouvoo zog die steigende wärme in sich auf und genoss es, wie sie ganz vorsichtig die Kälte der Blattleere verschwinden ließ. Es würde jedoch noch lange dauern, bis wirklich alles schon da war. Bis dahin jedoch konnte er sich seine besten Pflanzenplätze zusammen suchen. So konnte er sich Sonnenhut suchen und Rosmarin, Bärlauch und andere Pflanzen. Bärlauch war auch noch eine Pflanze die er mit einpacken konnte. Sie würde ihm bei der Suche nach den Giftigen Pflanzen helfen.

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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Sa Jan 30, 2016 7:51 pm

Argonis




Argonis war einigermaßen zufrieden mit seiner Wirkung auf den anderen Kater. Es schien, als wolle er nicht besonders viel mit ihm zu tun haben wollen, aber das war in Ordnung, das war vollkommen in Ordnung. Fast schon überrascht, dass seine Aussage der Wahrheit entsprach, dass dies hier wirklich Malve war, zuckte das Ohr des Honigfarbenen einen Herzschlag lang. Er musste dem anderen nicht unbedingt zeigen, dass er sich nicht mit Kräuterpflanzen und Giften auskannte. Und da dieser es offensichtlich tat musste Argonis sich überlegen, ob er ihm trauen konnte. Denn, er kannte genügend Katzen, er wusste wie sie tickten. Es gab durchaus böse Katzen, die nicht unbedingt jedes Geschenk der Natur zum Guten verwenden wollten. Aber es war durchaus eine Gabe, jemanden zu kennen, der einen kurieren könnte, sollte ihm einmal etwas passieren. Und so lächelte der Streunerkater einen fremden an, in der stillen Hoffnung, er könnte etwas von ihm lernen. Es wäre besser, selbst zu wissen, was gesund für ihn war und was nichtm bevor er auf eine andere Katze vertraute. Auf sich selbst konnte er sich verlassen und musste keie Angst haben, vergiftet zu werden - zumindest nicht in vollem Bewusstsein und mit böser Absicht. Argonis bemerkte schnell, er schätzte den Kater vor sich, der wegging, mehr als viele Andere, die er kannte. Er hatte sich nicht sofort erschreckt, und auch wenn ihm aufgefallen war, dass seine Anwesenheit mehr als nicht erwünscht war, so ließ sich Argonis nicht abschütteln. Er machte keine Anstalten zu verschwinden und blieb dem Kater immer auf den Fersen, so lange, bis dieser sich zu ihm wandte und von selbst mit ihm sprach. Es erfreute den Streunerkater, dass er sich nicht darum kümmern müsste, sich Hilfe zu holen. Ihm wäre nicht wohl dabei gewesen, seine Schwäche preiszugeben, er hätte sich einfach nicht dazu herablassen können, zu fragen, ob man ihm mehr beibringen könnte. Und so zeichnete sich auf seinem Gesicht beinahe Erleichterung über die Aussage ab.
"Ich würde gerne mehr erfahren. Die Natur gibt und so viele Pflanzen, es wäre törricht nicht zu wissen, was für Schaden und Milde man damit machen kann", erwiderte er mit seiner recht neutralen Stimme und blieb dabei, dem anderen schamlos in die Augen zu sehen. Er wollte nicht weiter als eine Schwanzlänge von ihm weg sein, sonst könnte er mit dessen Anwesenheit auch sein eigenes Interesse verlieren. Und noch amüsierte Argonis, was er da tat. Der Streuner fühlte sich dem anderen auch in keinster Weise unterlegen, auch wenn dieser dies anzunehmen schien. Er hatte ein Gespür für Arroganz, denn schließlich hatte man ihm diese Eigenschaft auch oft zugeschrieben - auch wenn das nicht stimmte, es war bei ihm keine Überheblichkeit, nein, es war die pure Wahrheit.
"Argonis."
Mehr brauchte er nicht zu sagen. Es interessierte ihn auch nicht, wie der andere hieß, also fragte er nicht nach. Wenn es nötig wurde, den Namen des großen, Langhaarkaters zu erfahren, würde er schon dahinterkommen. Er hatte seine Quellen, er hatte seine Methoden. Plötzlich blieb Argonis stehen und beobachtete nur noch, wie der andere die Gegend durchsuchte. "Was weißt du von der Gruppe, die hier leben soll? Gehörst du zu ihnen?", fragte er. Seine Worte wirkten wie der nüchterne Anfang eines Gesprächs, nach dem Verlangen einer kommunikativen Interaktion, aber das war es nicht. Er wollte es einfach nur wissen. Und wenn es nicht so war, wie er vermutete, würde er von dieser Katze hoffentlich etwas lernen und dann weiterziehen. Immer etwas finden, was gut für ihn war.  

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Leopardenbiss
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   So Jan 31, 2016 2:57 pm

Kouvoo
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Je länger er mit ihm zusammen war, desto komischer wirkte der Kater auf Kouvoo. Er sprach einfach, fragte und schien keinerlei Reaktionen zu zeigen. Er zeigte ein wenig Reaktion als er ihm anbot etwas über die Pflanzen bei zu bringen. Doch das war es auch dann schon wieder. Was genau es war konnte er nicht erkennen. Der Streuner schien irgendwie erleichtert. Doch warum sollte er erleichtert sein. Hatte er etwa nicht genug Rückgrat, um selbst nach zu fragen? War er so eine feige Katze. Doch wie er andere Fragen stellte passte es nicht dazu. So tappte Kouvoo weiter im Dunkeln.
Auch seine Antwort auf die Frage ob er etwas über die Pflanzen erfahren wollte konnte er nicht nach vollziehen. Es klang ganz als wollte er damit andere Katzen unbedingt um bringen. Dieser Kater stammte ganz sicher nicht aus dieser Gegend. Er musste von irgendwoher kommen, denn die meisten hielten die Pflanzenkunst für etwas gutes.
Misstrauisch behielt der große Kater etwas Abstand zu dem kleinen und warf ihm immer wieder Blicke zu mit seinen dunklen Augen, während er sich nun neben dem Waldrand bewegte.
"Schaden?", fragte Kouvoo leicht verwirrt. Ganz bestimmt würde er ihm nicht seine wahre Gesinnung zeigen. "Mit Malve löst du Bauch schmerzen und nun suche ich mit Sonnenhut. Der Hilf gut für Knochenbrüche und Verletzungen. Warum sollte ich mit solch wunderbaren Pflanzen Schaden anrichten wollen?"
Kouvoo blieb neben einen Baum stehen und schnupperte ziemlich. Der Geruch des Waldknoblauchs lag ziemlich stark in der Luft. Irgendwo hier musste er also sein.
Mit geschmeidigen Schritten bog Leopardenbiss nun in den Wald und folgte ganz dem starken Geruch des Bärlauchs der hier langsam zu wachsen begann. Ein kurzer Blick über die Schulter verriet ihm, dass der andere ihm immer noch ziemlich folgte. Den wurde er also nicht so leicht los, was ihn nicht sehr überraschte, der Kater wirkte ziemlich Neugierig.
Was ihn mehr überraschte war der Name. Argonis. So hieß der Fremde also. Ein ziemlich ungewöhnlicher Name für diese Gegend. Die Katzen hier nannten sich lieber nach irgendwelchen Dingen aus der Natur. Ob es nun andere Tiere waren oder Pflanzen. Es hatte immer irgendwas mit der Natur zu tun. Sein eigener Name war ebenfalls einer aus der Natur, doch diese Sprache sprachen die Katzen hier nicht. Es war eine Sprache, die nur noch in seinem Rudel gesprochen wurde. Ein Jammer, dass sie ihn alle verlassen haben.
"Pass auf, Kouvoo. Dieser Katze vertraue ich nicht."
Licht erstrahlte plötzlich vor seinen Augen den gesamten Wald und vertrieb alle Schatten, die sich hier je befunden hatten. So plötzlich wie er seine Richtung geändert hatte, blieb Leopardenbiss nun stehen und hob den Kopf. Seine Ohren zuckten noch einmal und aufmerksam sah er sich um.
"Du solltest vorsichtig sein, Bruder."
Dort war sie. Sie war also wieder zu ihm gekommen. Seine kleine Schwester. Bei den Ahnen ist sie nicht viel älter geworden. Sie war noch immer so klein und süß wie am Anfang. Doch in ihren Augen steckte nun so viel mehr Weisheit, als wäre sie eine ausgewachsene Kriegerin. Wie gern er sich mit ihr unterhalten hätte, doch es ging nicht. Er sah sie nur einen Moment lang noch an, bevor seine Vision plötzlich endete und die Schatten wieder kamen. Leopardenbiss sah sich noch einmal um, als hätte er irgendwas verdächtiges Gehört, bevor er einfach dem Geruch wieder folgte.
Meinte sie das ernst? Der große Kater warf einen misstrauischen Blick Argonis zu. Er konnte dieser Katze wirklich nicht vertrauen. Was wollte er bloß von ihnen allen? Hatte er vor den gesamten DunstClan zu eliminieren?
Er würde vorsichtiger mit Argonis sein müssen. Ihm bloß nichts giftiges zeigen. Doch damit änderte sich sein Plan für heute. Na schön musste er eben noch mehr Pflanzen sammeln. Vielleicht konnte er ja ein paar der Katzen im Clan behandeln, um seine verflogene Zeit irgendwie zu nutzen.
"Ich weiß einiges über sie. Sie leben in dem gesamten Gebiet und schlafen alle an einem Ort, dass sie Lager nennen. Sie haben Gruppen. Ein paar Jagen, die anderen wachen. Sie nennen sich den DunstClan", sprach Leopardenbiss, während er kurz die Sonnenstrahlen genoss, die sich durch die Blätter und Äste gewunden hatten und kurz sein hellgeflecktes Fell erleuchteten und die Muskeln darunter erwärmten.

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BeitragThema: Re: Die Bergkette   So Jan 31, 2016 7:09 pm

Argonis spürte mit Genugtuung, dass sich der Kater in seiner Gegenwart ungut fühlte. Nicht, dass es ihm gefiel, nicht gut anzukommen, sondern einfach die Aufmerksamkeit einer Katze zu bekommen ließ den Streunerkater gut fühlen. Das Misstrauen des anderen war mittlerweile einfach nicht mehr zu übersehen. Gerne hätte er gewusst, wieso er sich so aufregte, denn schließlich konnte der Honigfarbene spüren, wie ähnlich die zwei sich waren, zumindest in einer gewissen Hinsicht. Argonis wusste einfach, das er hier keinen simplen Kater vor sich hatte, der Katzen helfen wollte, er fühlte es einfach. Und so musste er fast lachen, als dieser sich so unschuldig stellte, wie es nur ging. Argonis hörte dennoch recht aufmerksam zu, wurde aber ungeduldig, als ihm erzählt wurde, was er schon wusste. Komm schon, sag mir was neues...
"Etwas gegen Knochenbrüche zu haben ist gut, oder? Man bedenke nur, was für tragische Schicksale es nach sich ziehen könnte, nicht über eine solche Pflanze Bescheid zu wissen", miaute er und seine Augen waren auf den großen Kater gerichtet. Er hatte keine Absichten, den Blick von ihm zu richten, um, wie er sich schon einmal gesagt hatte, kein Interesse zu verlieren. Aber Argonis wollte nicht verstecken was er sagte, er wollte nicht seine Ambitionen verbergen, höchstens ein wenig verdrehen. "Man kann mit allem Schaden anrichten. Und es ist doch immer ganz nützlich zu wissen, was für einen selbst gefährlich ist. Es sei denn, man will riskieren, durch eigene Unvorsichtigkeit zu sterben", erwiderte er anschließend. Es war erfrischend, nach so langer Zeit, wieder in einem Gespräch zu sein. So erfrischend es eben sein konnte, wenn sein gegenüber ein inkompetenter Lügner war. Aber das störte Argonis nicht, er wusste, dass nicht jeder so sein konnte wie er. Die Welt würde es einfach nicht vertragen, wenn zu viele seiner Sorte existierten, denn alle würden denken, sie selbst seien die Besten, auch wenn es ganz offensichtlich nicht so war. Argonis konnte nämlich nicht übertroffen werden, nicht so, wie er war.
Es irritierte ihn ein wenig, als er sah wie der Blick des anderen undurchsichtig wurde, wie er sich ein wenig von ihm entfernte, als sähe er etwas, was nur er wahrhaftig wahrnehmen konnte. Argonis legte den Kopf schief, zuckte mit den Schultern und sah sich um. Er mochte den Wald hier, es wurde wieder kühler, auch wenn es unter dem Blätterdach, das vor ihm wieder dichter wurde ein wenig stickig war. Plötzlich merkte er wieder, dass sein Fell nass war, es fühlte sich jedoch nicht klamm an. Argonis schien nut komplett darauf vergessen zu haben. Wenn er jetzt deshalb krank wurde, dann hätte er verloren. Beinahe rutschte ihm ein Fluch zwischen den Fängen aus seinem Mund, aber er ließ es bleiben. Es nützte ja doch nichts. Und so blieb er dabei, einfach nur dem anderen Kater nachzusehen, der jetzt sehr aufmerksam irgendwohin starrte. Argonis zuckte mit den Schultern und wartete nach wie vor mehr oder weniger geduldig darauf, dass dieser Kater etwas tat, etwas sagte, was ihm irgendwie behilflich sein könnte, oder er würde sich hier nur ohne Nutzen herumtreiben. Und das wäre nun wirklich sehr ärgerlich. Es war doch immerhin sein Antrieb gewesen, diese Gruppe kennenzulernen, zu infiltrieren möglicherweise. Und es dauerte wirklich nicht mehr lange, da ließ sich dieser Kater endlich dazu herab, ihm zu antworten. Argonis leckte sich kurz über die Narben in seinem Mundwinkel und schien zu überlegen. In Wahrheit musterte er den großen, gefleckten Kater eingehend und dachte tatsächlich nach. "Worüber muss gewacht werden?", fragte er explizit. Es schien für ihn mal wieder etwas keinen Sinn zu machen, was jedem anderen sofort bewusst gewesen wäre. Zum ersten Mal zeigte er eine Art Emotion, sein Gesicht hatte einen abwertenden Ausdruck angenommen. Es war eine unwürdige Aufgabe, auf andere aufzupassen. Was konnte ein Junge einem zurückgeben? Es war nutzlos, diese Geschöpfe zu beschützen, zumal sie einfach nur nervtötend waren. Argonis schüttelte sich um den Gedanken an diese Biester abzuschütteln. "Wo ist dieses Lager?", fragte er schamlos. Der Kater meinte, er kannte sich hier aus, er kannte diesen.. DunstClan. Was für ein lächerlicher Name... Aber wenn er sich wirklich auskannte, dann müsste er den Streuner zu ihrem Lager führen können. Ob er es auch tat, war eine andere Frage.

Kouvoo ; Kouvoo
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Mo Feb 01, 2016 4:58 pm

Nachtpelz
<- Lager
Der schwarze Kater kam angerannt und wartete dann hier auf die anderen Katzen. Er atmete die frische Luft ein. Doch dann bemerkte er wieder sein Bein. Ein leichter stechender Schmerz, den er immer spürte, wenn er sein Bein stark belastete. Es tat weh, jedoch hatte er gelernt damit umzugehen. Er verzog nicht mal die Miene. Er hatte das mit seinem Bein noch nicht einmal seiner Schwester erzählt. Sie sollte sich keine Sorgen machen. Er würde klar kommen. Wann würden wohl Lichthauch und Holunderduft und die anderen Katzen ankommen? Seufzend fing er an, sein schmerzendes Bein zu massieren. Schon tat es nicht mehr so weh.
Angesprochen: /
Erwähnt: Holunderduft, Lichthauch, die anderen Katzen
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Di Feb 02, 2016 6:33 pm

Nachtblut [W]

<--- Lager
Die Kättin kam bei der Bergkette an und wunderte sich, dass bis jetzt nur Nachtpelz angekommen war, obsohl die Anderen doch etwas früher losgegangen waren. Der schwarze Kater massierte sich gerade sein Bein, wieso, das wusste Nachtblut nicht und sie wollte auch nicht zu neugierig sein und deswegen nachfragen.
Freundlich ging sie auf den Krieger zu und setzte sich neben ihn. Hallo, Nachtpelz., miaute sie ihm zu und legte ihren Schweif um ihre Pfoten. Sollen wir auf die Anderen warten oder schon einmal etwas jagen gehen?, fragte Nachtblut.

Angesprochen: Nachtpelz
Erwähnt: Nachtpelz, Holunderduft, Lichthauch, Strahlenlicht
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Mi Feb 03, 2016 2:06 pm

Lichthauch

Erwähnt: Nachtpelz, Nachtblut, Holunderduft, Strahlenlicht
Angesprochen: Nachtpelz, Nachtblut


 
Lichthauch trabte auf die Bergkette zu. Sie genoss den Wind unter ihrem Pelz und fing an immer schneller zu rennen. Die anderen Katzen ließ sie hinter sich und sprintete schon fast bis zur Bergkette. Lichthauch machte weite, schnelle Sprünge und hatte das Gefühl kaum den Boden zu berühren. Es war so, als ob sie fliegen würde. Es rauschte in ihren Ohren, während sie über den Boden sprintete. Wahrscheinlich würde der ganze Wind sanft an ihrem Pelz vorbeifliegen und die Luft hinter sich herumwirbeln, so, dass sie einen kalten Windstoß in die Gesichter der Katzen werfen würde, wenn welche hinter ihr wären. Jedenfalls flogen einige Kiesel und Staub durch die Luft. Von weitem konnte sie Nachtpelz erkennen, der sein Bein massierte. Das störte sie jedoch nicht groß. Nachtpelz behauptete immer, dass ihm sein Bein nicht wehtuhen würde, doch als seine beste Freundin, hatte sie den Verdacht, dass es doch manchmal anders war, als er zugeben wollte. Dabei verzog er jedoch keine Miene und war sich deshalb nicht sicher, ob sie Recht hatte. Ihre Clangefährten merkten jedenfalls nicht. Zum Glück, denn sie war sich sicher, dass er Mitleid nicht gebrauchen konnte. Außerdem war er trotz seiner Verletzung ein toller Freund. Sie hatte es gar nicht Nötig sich um ihn zu Sorgen. Auf jedenfall gesellte sich nun auch Nachtblut zu ihm und Lichthauch rannte weiter auf die beiden zu. Sie musste wie ein Junges aussehen, da sie so sinnlos auf die beiden zustürmte, doch sie genoss lediglich die kühle Brise. Als sie schon fast bei den beiden war, verlangsamte sie ihr Tempo. "Hey ihr zwei!" rief sie, während sie den beiden näher kam und setzte sich schließlich zu ihnen, als sie angekommen war. "Die anderen kommen gleich wahrscheinlich noch!" sagte sie und legte den Schwanz fein säuberlich um ihre Pfoten.
 
"reden" | denken | handeln | andere Katzen
 
by Lichthauch


Zuletzt von Lichthauch am Mi Feb 03, 2016 4:14 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Mi Feb 03, 2016 2:35 pm

//@Lichthauch bitte die wörtliche Rede fett machen!//

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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Mi Feb 03, 2016 3:59 pm

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Lager<--
Ich trabte gemütlich den schnellen hinterher. Ich schmunzelte bei Lichthauchs´ wilden Gallopp. Auch mein Bruder und Nachtblut waren schnell gewesen. Ich war halt nicht so drauf und drann, wild durch die Gegend zu rennen. Doch auch mein Trab war schwungvoll. Schnell sprang ich ein zwei Felsen hoch und lief danach sofort weiter. Zum Glück ist das Gelände ganz oben etwas besser. Hier ist es echt schwer etwas zu fangen! Die letzten Katzenlängen legte ich noch kurz etwas zu, dann verlangsamte ich und bleib vor den dreien an. Misstrauisch beobachtete ich meinen Bruder. Auch wenn er es gut überspielte, so entging mir nicht, dass er sein eines Bein minimal entlasstete. Auch ist mir vorhin nicht entagen, dass er es kurz massiert hatte. Fragend schaute ich ihn an und deutete dabei kurz mit meinem Schwanz auf das Bein. Ohne auf eine Antwort von ihm zu warten, fragte ich in die Runde: "Wollen wir noch ganz nach oben, oder wollen wir hier bleiben? Ich denke ganz oben haben wir mehr Chancen Murmeltiere zu bekommen. die sind da immer etwas unvorsichtig!" Ich war mir sicher, dass mein Bruder mich später auf meine indirekte Frage ansprechen würde. Doch erst einmal war jagen angesagt. Für uns Jäger zumindestens. Darauf freute ich mich zwar nicht wirklich, aber erstens war es eine Abwechslung zum langweiligen Dasein im Lager, und zweitens brauchte der Clan neue Frischbeute. Ein leichter wind durchstrich mein Fell und ich fröstelte etwas.
ende

»Angesprochen:NAchblut, Nachtpelz, Lichthauch
»Erwähnt:Nachtblut, Nachtpelz, Lichthauch, die anderen Katzen des Clans
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Leopardenbiss
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Mi Feb 03, 2016 5:55 pm

Kouvoo
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Seine Ohren zuckten ziemlich als er Argonis sprechen hörte. Es klang fast als würde der Kater es für gut heißen, dass man mit den Pflanzen auch schaden anrichten konnte. Natürlich konnte man damit Schaden anrichten, doch das sollten gar nicht so viele Katzen hier denken. Dieser Streuner stammte wirklich nicht von hier. Genauso wenig wie er selbst. Zwei Leidensgefährten die irgendwas hier her gebracht hatten. Etwas gutes war es bei ihm nicht gewesen und bei dem Kater neben ihm konnte es das auch nicht sein. Er wirkte ziemlich kalt. Als wäre ihm so ziemlich alles egal. Um an solch einen Punkt zu gelangen musste man schon einiges erlebt haben.
Doch wie sehr der Kater wirklich nichts dagegen hatte, bemerkte Leopardenbiss erst, als dieser weiter sprach und meinte es wäre seine eigene Schuld, daran zu sterben.
"Er ist genau wie du, mein Süßer", schnurrte plötzlich die Stimme seiner Mutter ihm ins Ohr. Leopardenbiss brauchte gar nicht seinen Kopf drehen um sie zu sehen. Er konnte ihr kaltes und seidiges Fell an seinem spüren.
"Du solltest ihn als Verbündeten gewinnen", miaute seine Mutter diabolisch nett in sein Ohr und kicherte etwas leise.
Damit hatte sie sicher gar nicht mal so unrecht. Doch vertrauen würde er dem Kater ganz bestimmt nicht. Auch wenn er ganz unschuldig wirkte mit seinem goldenen Fell, machte ihm sein Instinkt zu schaffen.
"Natürlich ist es leicht aus allem etwas Tödliches zu holen. Es gibt immer ein Gegenstück, so wie alles aus einem bestimmten Grund geschieht", antwortete Kouvoo Argonis, während er nun vor dem kleinen Bärlauchbeet an hielt. Die Pflanzen waren noch nicht gereift, da sie erst in der Blattfrische waren, doch schon jetzt zeigten sie etwas von ihrem Geruch und ihrer Fähigkeit. Schon jetzt konnte man mit ihnen Giftwunden behandeln.
"Mit diesen hier jedoch kann man wenig falsch machen. Dadrin kannst du leicht andere Gerüche los werden, wenn sie einmal vollkommen ausgewachsen sind. Die Pflanze nennt sich Bärlauch. Ziemlich praktisch für einen Eindringling. Man sollte also auf passen, wenn man eine Bärlauch spur riecht ohne Bärlauch zu sehen."
Kouvoo wandte seinen Kopf zu Argnois zu und sah ihn ein wenig freundlicher an. Er misstraute ihm schließlich immer noch, doch abweisend ihm gegenüber zu sein, brachte ihm nichts, wenn sie Verbündete werden sollten.
Also nahm Kouvoo eine etwas einladender Haltung ein, neben der erhobenen fast schon königlichen, die seine Mutter auch so gerne hatte. Ohre gespitzt, Kinn erhoben, gerade Haltung und einen lockeren leicht nach oben gestellten Schwanz. Die Lider der Augen ein wenig geschlossen, als wäre er ganz entspannt, was auch so war. Der kleine brachte ihn nicht gleich aus der Fassung.
"Gewacht werden muss über die Jungen und jene, die nicht selbst auf sich aufpassen können", erklärte er weiter, wobei seine Stimme abfällig wurde, gegen über den Schwachen, die er erwähnte. Dass man diese auch noch beschützen musste war einfach armseelig. Doch er war kein Anführer dieses Clans, auch wenn dieser sicher einen brauchte. So konnte es nicht weiter gehen. Katzen gingen wann sie wollen und taten was sie wollte. Er selbst hatte zwar nie anderes getan, doch dieses Chaos konnte er nicht mit ansehen. Ein Anführer würde er jedoch nicht sein. Er brauchte ganz bestimmt keine Katzen, die sich bei ihm ein schleimten und nach essen bettelten.
"Das Lager liegt etwas weiter weg. Wieso fragst du?", fragte Kouvoo nun den anderen kater. Dass dieser ihn immer noch nicht nach seinen Namen gefragt hatte, wunderte ihn etwas, störte ihn aber auch weiter nicht. Wenn er ihn schon wissen wollte, hätte er ganz bestimmt gefragt.
Leoardenbiss nahm langsam wieder den Pfad auf und suchte nun nach dem Sonnenhut, den er eigentlich finden wollte. Als er über den vom Fluss feuchten Boden wanderte fragte er sich wo seine Mutter nun schon wieder war. Gerade war sie noch da gewesen. Als er einmal seinen Blick über die Landschaft des Unterholzes schweifen ließ entdeckte er sie nur ein wenig entfernt, auf ihrer Höhe. Böse blitzten ihre Augen und sie schnurrte ziemlich, bevor sie leise wurde und sich auf etwas konzentrierte, dass er nicht sehen konnte. Bestimmt eine Maus oder anderes, dachte Kouvoo sich und sah wieder gerade aus, bevor er gegen einen Baum prallte.

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Jadestern
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Mi Feb 03, 2016 10:34 pm

Splitterherz

cf: Die Grasebene (Lager)

Die Kätzin lief mit schnellen Schritten in die südöstliche Richtung des DunstClan-Territoriums und kam der Bergkette immer und immer näher, fing an die frischen Gerüche zu riechen und beschleunigte ihre Schritte immer mehr. Sie lief schneller und schneller, immer mit Rückenwind. Die Strahlen der aufgehenden Sonne ließ einen länglichen Schatten links hinter ihr auf den Boden fallen. Er war dunkel, nicht so grau wie sonst immer. Eigenartig war es schon, wie es Splitterherz immer meinte.

Ihre goldgelben Augen konnte man blitzen sehen, als sie endlich bei der Bergkette ankam. Doch sie war nicht alleine. Es waren noch weitere Katzen zu sehen, einige rochen nach DunstClan, doch eine Katze nicht - eine, die sich bei einer sehr großen, schlanken und Leopardenfellartigem Pelz befand. Komischerweise stellte sich das Nackenfell Splitterherz' auf und sie fletschte ihre Zähne. Sie mochte es nicht, wenn fremde Katzen in das Territorium eindrangen. Mit einem kalten und misstrauischen goldgelbenen Blick lief die Jägerin auf Leopardenbiss und der honigfarbenen Katze mit den pastellhellgrünen Augen. Anscheinend reden sie über.. es interessierte Splitterherz sowieso nicht.

Die schwarze Kätzin starrte den Eindringling finster und misstrauisch an, würdigte Leopardenbiss nur mit einem kurzen Nicken als Begrüßung. Man hörte die Missachtung der DunstClan-Jägerin in ihrer Stimme, als sie das Wort ergriff. "Ich hoffe mal, du begleitest unseren Gast wieder über die Grenze und sorgst dafür, dass er nie wieder in unser Territorium eindringt?", fragte Splitterherz ihrem Clankameraden Leopardenbiss monton und indirekt hoffnungsvoll, sah den Wächter in die dunkelbraunen Augen, die einen Bernsteinstich besaßen. 'Was er jetzt wohl von mir denken mag? Ist mir aber auch egal, hauptsache dieser Kater verschwindet von hier!'

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Angesprochen:
Leopardenbiss, Argonis
Erwähnt:
Argonis, Leopardenbiss, Holunderduft, Lichthauch, Nachtblut, Nachtpelz
#003


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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Sa Feb 06, 2016 10:35 pm

Nachtpelz
Er hätte besser aufpassen sollen. Als Nachtblut kam, hörte Nachtpelz schnell auf sein Bein zu massieren, jedoch war es zu spät. Lichthauch und Holunderduft kamen kurz darauf angerannt und er war sich sicher, dass es beide Katzen bemerkt hatten. Schnell stand er auf und versuchte dabei ganz normal zu wirken. Dennoch bemerkte er, dass seine Schwester es mitbekommen hatte. Auf ihren fragenden Blick wich er aus und rügte sich selbst. Er würde sich später im Lager wohl unangenehmen Fragen stellen müssen. Nachtpelz räusperte sich kurz. "Murmeltiere klingen gut" miaute er mit rauer Stimme. Er würde dabei aufpassen, dass keine Gefahr lauerte. Schon jetzt überlegte er sich, was er nachher sagen würde, dass seine Schwester es zufriedenstellen würde. Er wollte nicht, dass sie sich Sorgen machte, jedoch dachte er sich auch, dass sie sauer sein würde, wenn er sie weiterhin anlügen würde. Sein Blick wanderte zu Lichthauch. Er war dankbar, dass sie nichts sagte, obwohl er dachte, dass sie es bemerkt hatte. Sie sollten mal wieder gemeinsam etwas unternehmen. Nur sie beide. Das hatten sie lange nicht.
Angesprochen: Holunderduft
Erwähnt: Lichthauch, Nachtblut
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Mo Feb 08, 2016 4:25 pm

Strahlenlicht #05

Strahlenlicht bildete den Schluss der Gruppe und ist etwas später als die anderen losgerannt, um sich zu vergewissern das auch alle mitgekommen waren. Die Kätzin beschleunigte ihr Tempo, wobei der Wind gegen ihr Gesicht schlug und sie die Augen etwas Schloss, um besser sehen zu können. Strahlenlicht war eine sehr schnelle Jägerin, und erreichte mit Ihren Tempo auch schon bald die anderen Katzen. Mittlerweile hatten sie die Hälfte der Bergkette erreicht, und hier oben wehte auch schon frische Luft, die in Strahlenlichts Nase kribbelte. Sie blieb schlitternd vor der Gruppe zum Stand, wo Holunderduft gerade vorschlug ganz nach oben zu gehen, wo sie besser Murmeltiere erwischen konnten. Bei den Wort 'Murmeltier' leckte sich Strahlenlicht über die Schnauze. Sie hatte heute noch gar nichts gegessen, da konnte so ein fettes Tier gut sein. Sie nickte zustimmend, und es sah so aus als ob Nachtpelz dies ebenfalls wollte. "Murmeltiere sind ein guter Vorschlag. Ich würde gerne noch weiter gehen." miaute sie freudig zu den anderen und trat einen Schritt weiter, um die anderen dazu zu bringen ihr zu folgen. Sie könnte es schon kaum erwarten, wieder zu jagen. Sicherlich würde dies eine gute Jagt werden, da so viele Katzen mehr Beute machen könnten.

Angesprochen: Holunderduft, Nachtpelz, Nachtblut, Lichthauch
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Do Feb 11, 2016 4:21 pm

//hier muss geantwortet werden, weil Charaktere angesprochen wurden! //

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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Do Feb 11, 2016 7:39 pm

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Ich wendete mich von meinem Bruder ab, und sah erfeulich, dass nun alle restlichen Katzen angekommen waren. Mein Vorschlag, dass wir weiter oben bestimmt auf Murmeltiere treffen könnten, wurden gut augenommen. Ich wollte gerade unternehmungslustit Strahlenlicht folgen, als ein leichter Wind mir ein paar Katzengerüche entgegen trug. zwei erkannte ich. Es waren Splitterherz und Leopardenbiss. Doch ich erkannte auch fremde Gerüche.Darüber war ich nicht sonderlich erfreut, da ich, wie die anderen bestimmt auch schon gemerkt hatten, nicht gut im Kämpfen war. Vorsichtig machte ich meine Bruder auf die Gerüche aufmerksam. Dann drehte ich mich um und trabte neben Lichthauch. "Ich hoffe wir kriegen mehr als nur Murmeltiere! Aber da wir so viele sind, dürfte das nicht schwer werden!" Ich lächelte ihr zu. Meine Augen glitzteren und sie sprühten zuneigung und freundschaft aus. Leichtfüßig sprang ich ein paar Steine empor und sofort nahm der Wind zu. Ich drehte mich um und blickte auf die anderen Katzen zurück. Mit so vielen Köpfen würden uns ein paar Streuner schon nichts anhaben können! Wieder zu Lichthauch gewandet sagte ich nun etwas leiser: "Mein Bruder mag dich sehr! Und ich glaube du ihn auch. Hat er dir irgendetwas wegen seinem Bein erzählt? Ich habe gesehen, dass du es bemerkt hast. Er würde mir das nie freiwillig sagen. Dann mache ich mir nur zu viele Sorgen seinerseits!" Ich lächelte bei diesem Gedanken! Er dachte so viel im Vorraus. Das war es, wiso ich ihn innerlich so bewunderte!
ende

»Angesprochen:Lichthauch, Nachtpelz(ID)
»Erwähnt:Kouvoo(ID), Argonis(ID), Splitterherz, Leopardenbiss, Nachtpelz, Strahlenlicht(ID), Lichthauch, Nachtblut(ID)
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Do Feb 11, 2016 9:19 pm

Lichthauch

Erwähnt: Holunderduft, Nachtpelz, Strahlenlicht, Nachtblut
Angesprochen: Holunderduft


 

Lichthauch trabte zufrieden den anderen hinterher. Zwar waren Murmeltiere weder ihre Lieblingsspeise, noch konnte sie jagen, doch sie freute sich mit ihren Freunden unterwegs zu sein. Sie spührte kleine Kiesel unter ihren Pfoten und mochte den kühlen Rückenwind. Sie lief ganz hinten und beobachtete die Katzen, die zusammen den Berg hinaufliefen. Wenn sie nicht jagen konnte, würde sie eben auf ihre Freunde aufpassen. Während sie immer weiter hoch trabte, bemerkte sie, dass Holunderduft sich zurückfallen ließ und sie ansprach. "Das hoffe ich auch. Ich kann zwar nicht jagen, doch vielleicht kann ich ja sonst irgendetwas machen". Eigentlich wusste sie schon, dass sie Wache schieben würde. Lichthauch lächelte ihre Freundin an und passte sich an ihre Tempo an, um neben ihr gehen zu können. Plötzlich kam Holunderduft näher an ihr Ohr und flüsterte ihr etwas zu, sodass sie etwas genau hinhören musste. Als sie Nachtpelz erwähnte, merkte sie, wie ihr Herz einen Satz machte. Ihr wurde heiß vor Scham und schüchtern schaute sie zu Nachtpelz hinüber. Nein, er ist nur mein bester Freund! Erleichtert stellte sie fest, dass Holunderduft auch schon das Thema wechselte. Sie schüttelte mit dem Kopf, als sie fragte, ob Nachtpelz ihr etwas über sein Bein erzählt hatte. Doch direkt schwankten ihre Gedanken zurück zu Nachtpelz. Sie mochte ihn. Jedoch nur als Freund! Oder etwa doch nicht? Den Kopf ließ sie leicht auf den Boden gerichtet, während sie nachdachte.


"reden" | denken | handeln | andere Katzen
 
by Lichthauch
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Fr Feb 12, 2016 9:09 am

Holunderduft
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Ich nickte als sie verneinte. Doch als sie verlegen schaute bekam ich ein schlechtes Gewissen. "Das wollte ich nicht! Ich dachte... Verzeih mir!" Beschämt blickte ich in ihre Augen. Das war nie und nimmer meine Absicht gewesen! Wieso musste ich auch so neugierig sein? Eine Amsel, die gerade einen Wurm aus dem Boden zog, zog meine Aufmerksamkeit auf mich, doch sie war mir jetzt egal. Mein Kopf wandete sich wieder zu Lichthauch. "Das war nicht böse gemeint! Ihr seid doch gute Freunde, oder nicht? Wenn du das falsch verstanden hast, dann.. Ich meinte das nicht so!" Entschuldigend blieb ich stehen. Innerlich flucht ich! Wieso muss ich mich auch so komisch ausdrücken? Ich wollte meien beste Freundin nicht verlieren!
ende

»Angesprochen:Lichthauch
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Fr Feb 12, 2016 1:21 pm

Nachtblut [W]

Die Kätzin wartete zusammen mit Nachtpelz auf die Anderen, die auch schon bald eintrafen. Holunderduft schlug vor, dass sie nach oben gehen sollten, dort gäbe es Murmeltiere, die sie jagen konnten. Der Kater stimmte ihr zu und dann unterhielt sie sich mit Lichthauch, worüber wusste Nachtblut nicht. Strahelnlicht fand die Idee mit den Murmeltieren auch gut.
Die schwarze Kätzin stand auf und gesellte sich zu Strahlenlicht. Kommt! Lasst uns nach oben gehen!, rief sie den Anderen zu und tappte schon einmal etwas voraus. >Hoffentlich fangen wir etwas für den Clan. Die Jungen, Königinnen und Ältesten würden sich bestimmt über ein fettes Murmeltier freuen!<, überlegte die Jägerin und blieb stehen, um auf die anderen Katzen zu warten.

Angesprochen: Nachtpelz, Holunderduft, Lichthauch
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Zuletzt von Nachtblut am Fr Feb 12, 2016 1:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Fr Feb 12, 2016 1:50 pm

@Nachtblut: Halte dich an die 100-Wörter Regel!
/Name der Katze, Angesprochen und Erwähnt zählen dabei nicht!

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· Maskenregen, später Maske ~ DunstClan, später Shinrah ~ Wächter, dann Kämpfer ·
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Fr Feb 12, 2016 1:56 pm

Lichthauch

Erwähnt: Holunderduft, Nachtpelz
Angesprochen: Holunderduft


 Sie war in Gedanken, als Holunderduft sich plötzlich entschuldigte. Verwirrt und noch ein wenig heiß vor Scham, schaute sie Holunderduft an. War ihr aufgefallen, wie verlegen sie sich verhalten hatte? Dabei hatte sie sich doch gar nicht geäußert. "E-es muss dir nicht leid tun!" warf sie ein. Sie wusste gar nicht richtig was sie sagen sollte. Sie war gar nicht böse auf sie, sondern sie fühlte sich eher so... komisch... Sie wusste selbst nicht, wieso sie so reagiert hatte. Er ist nur mein bester Freund! wiederholte sie im Gedächtnis. Was sollte auch sonst sein. Langsam trabte sie neben Holunderduft den Berg hoch und ordnete ihre Gedanken. Sie schaute nach oben und sie waren schon fast angekommen.

 
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   Sa Feb 13, 2016 11:13 am

Strahlenlicht #06

Sie blickte ihre Freunde an, als diese sich nun doch in Bewegung setzten und den Berg weiter nach oben gingen. Nachtblut hatte sich zu ihr gesellt, und Strahlenlicht lächelte ihre Freundin freundlich zu, bis sie dann den anderen folgte. Ihr Blick fiel auf Holunderduft und Lichthauch, die sich im Stillen unterhielten. Worüber wusste die Jägerin nicht, da sie zu leise sprachen. Ihre Neugierde wurde geweckt, als Lichthauch den Kopf ein wenig senkte. Doch Strahlenlicht wahrte sich ab, schließlich war dies nicht ihre Sache. Als sie den steinenden Weg nach oben blickte, erkannte sie das es nicht mehr weit bis zur Spitze war. Hier wehte auch ein frischer Wind. Strahlenlicht atmete einmal tief ein, und fragte Nachtblut mit belustigten, aufblitzenden Augen: "Wetten wie, dass ich mehr Murmeltiere fange als du?" Sie wollte sie zu einen kleinen Wettbewerb herausfordern. Dies machte Strahlenlicht immer gerne. Sie beschleunigte ihr Tempo ein wenig, um möglichst schnell zur Spitze zu kommen.

Angesprochen: Nachtblut
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BeitragThema: Re: Die Bergkette   So Feb 14, 2016 3:24 pm

Nachtpelz
Seine Schwester machte ihn auf ein paar Gerüche aufmerksam. Wieso hatte er sie nicht früher bemerkt. "ich geh mal nachsehen" murmelte er und meinte zu den anderen. "Geht schon mal vor, ich komme gleich nach." Schon lief er los, wo er die Gerüche vernahm. Noch einmal sah er sich kurz um. Was redeten seine Schwester und Lichthauch da? Bei dem Gedanken an Lichthauch, leuchteten seine Augen. Er würde so gerne mal wieder etwas mit ihr machen. Jedoch hatte er so wenig Zeit. Dann sah er die anderen Katzen. Auch den Streuner. Splitterherz war anscheinend gerade dabei, diese Katze zu vertreiben. Nachtpelz trat aus dem Dickicht. "Ich hoffe, ihr wart gerade dabei, diese Katze aus dem Territorium zu bringen?" knurrte er.
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