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 Die Grasebene (Lager)

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Jadestern
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BeitragThema: Die Grasebene (Lager)   Fr Dez 25, 2015 1:13 am

das Eingangsposting lautete :

Das Lager


Das Lager des DunstClans befindet sich auf einer weitläufigen Grasebene. Ein paar Büsche zeichnen den Eingang zu den unterirdischen Bauten des Clans. Jeder Busch führt in einen Bau, und die Bauten sind alle miteinander verbunden, sodass es bei Gefahr auch möglichst viele Ausgänge gibt. Ansonsten ist das Lager nicht sehr geschützt. Es gibt einen großen Felsen mit einer Spalte dazwischen. Dort hat der Kräuterkenner sein Nest und kümmert sich um verletzte Katzen. Wohnen tuen alle Katzen sozusagen in einem großen Bau, da ja alle Baue irgendwie verknüpft sind.
Eiskralle
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Narbenkralle
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Sa Apr 16, 2016 11:02 am

Holunderduft
forgive but don´t forget

Weitere Daten zum Charakter
»Rang:Heilerin
»Alter:42 Monde
»Aussehen:schwarz-braun getigerte Kätzin

Halte die Maus auf das Bild um mehr zu erfahren.
Anfang

Ich folte meinem Bruder. Wir liefen außerhalb des Lagers, und ich holte ihn schnell auf. Als ich neben ihm war, verlangsamte ich etwas. Aufmerksam hörte ich ihm zu. "ICh würde dich auch nie verlassen! Was würde ich denn ohne dich machen? Wir gehören zusammen!" Ein Lächeln machte sich auf meinem Gesicht breit. Er war der beste Bruder den man haben konnte. Als er zu seinem Bein kam, wurde meine Miene ernster. "Wo denkst du hin? Natürlich mache ich mir sorgen! Was sind das den für Schmerzen? Seid wann hast du die denn schon?" Ein besorgter Blick musterte seine Pfote. Jetzt konnte ich nichts erkennen. Mein Ohr zuckte kurz, als Zeichen das er kurz stehen bleiben sollte. Vorsichtig fühlte ich an Pfote. "Da ist es etwas härter. Fühlt es sich manchmal heiß an?" Ich wollte meinem Bruder unbedingt helfen. Er durfte nicht immer Schmerzen haben!

ende

»Angesprochen:Nachtpelz
»Erwähnt:Nachtpelz
Code © by Crazy.Jo 2015
»Ort:außerhalb des Lagers


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Life is just a mirror, and what you see out there, you must first

see inside of you.

my Narbenkralle <3:
 
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Jadestern
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mo Apr 18, 2016 10:11 pm

Splitterherz

Es war erstaunlich, dass ihre Schwester ihr doch noch zustimmte. Ein angenehmes Gefühl stieg in Splitterherz auf und sie fühlte sich wieder etwas besser. Was so ein kleiner Frieden zwischen den Geschwistern schon ausmachte. Sie hielt sich jetzt etwas abseits auf und beobachtete das Geschehen zwischen Geißelschwinge und Narbenkralle. Plötzlich war sie stolz darauf eine jüngere, aber dennoch unterschiedliche Schwester zu haben, die sich gegen Narbenkralle genauso gut durchsetzen konnte, wie Splitterherz selbst. Auf dem Gesicht der schwarzen Jägerin spiegelte sich der Triumph und der Ehrgeiz wieder, den Splitterherz ausmachte. Die Katze wedelte nur abwertend mit dem Schweif als Funkenfeder sie anmauzte. Er hatte doch, ihrer Meinung nach, eh nie recht und das sollte so bleiben. Wieso ausgerechnet sollte sie ihm jetzt recht geben? Das würde alles zu Nichts führen und dann hätte man wieder den Salat. Die Goldgelbäugige nickte nur abweisend, als Funkenfeder aus dem Lager verschwand und Primelschrei hinterherlief. Sie trat ein paar Schritte auf Geißelschwinge zu und flüsterte ihr ein leises "Danke" in das Ohr. Sofort stellte sie sich wieder etwas weiter weg und belauschte alles. "Wer jetzt alles für die heutige Trennung ist, hebt bitte seinen Schweif. Es soll heute noch zu einem Ergebnis kommen", sagte sie und hob ihren Schweif in die Höhe, um zu signalisieren, dass sie für die Trennung ist. 

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Angesprochen:
Geißelschwinge, Clan
Erwähnt:
Funkenfeder, Geißelschwinge, Primelschrei
#011


(c) Splitterstern


Primelschrei

Er fand es einfach komisch, dass sich die Gruppe noch immer stritten. Es war doch eh unnötigt um diese Zeit noch eine Diskussion geschweige denn einen Streit anzufangen. Seiner Meinung nach hätte man sich schnell entscheiden und das ganze Thema hinter sich lassen sollen. Er konnte nicht beschreiben wie er sich fühlte. War er aufgeregt? War er wütend? War er traurig oder sogar entspannt? Er konnte es einfach nicht bestimmen. So viele Dinge schossen ihm durch den Kopf. Wird sein Bruder den gleichen Weg gehen wie Primelschrei? Wird er jemals mit Kupferlicht in einem Clan bleiben? Für welchen Clan sollte er sich entscheiden? Wie würden die getrennten Familien reagieren, wenn sie irgendwann später Kopf an Kopf in einem Kampf stehen und sich vielleicht gegenseitig töten müssen? Dieses Gedankenspiel war eine Qual für den Kater. Er musste irgendetwas unternehmen, sei es... "Bleib weiter hier oder komm deinen Pflichten nach, welche du zu erfüllen hast ob du willst oder nicht, und komm mit mir Jagen", dieser Satz war an Primelschrei gerichtet. Augenverdrehend stand der sitzende Kater auf und trottete langsam dem Kater hinterher. Mit einem letzten Blick zu seinem Bruder Eiskralle, verabschiedete er sich von ihm, falls dies ihre letzte Begegnung war.

tbc: Die Klippe

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Angesprochen:
/
Erwähnt:
Clan, Funkenfeder, Eiskralle
#006


(c) Splitterstern


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Ava © Bastet
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Apr 19, 2016 9:08 pm

Brombeerblut | 003

Kurz war Brombeerblut versunken gewesen, doch in Splitterherz Stimme schwang ein gewisser Unterton, der ihr verriet, dass es nun wichtig war wieder ihre Aufmerksamkeit auf die Geschwister zu lenken. Unverzüglich, nachdem die schwarze Jägerin ihre Aufforderung ausgesprochen hatte, hob sich Brombeerbluts dickerer, langer Schwanz in Richtung des orange gemalten Himmels.
Sie hatte beim Zuhören auf den Boden geblickt, nun hob sich ihr Kopf und blickte Splitterherz an. Würde die autoritäre Katze zu ihr hinüber blicken, dann würde sie ein kleines Lächeln empfangen. Die baldige Königin wollte dieser ihre Unterstützung zeigen und was konnte jene mehr unterstreichen als ein sachtes, warmes Lächeln.
Die Schwarze mit der weißen, gestromten Zeichnung blickte nun mit einem etwas vorsichtigen Blick die anderen katzen an. Sie blickte niemanden direkt an, ließ ihre Augen nicht lange an einer Stelle verweilen, als entginge ihr sonst ein wichtiges Detail. Ihr war es unangenehm hier, sie freute sich auf den Sonnenaufgang an dem sie in einer kleinen gruppe aus eingeschworenen Katzen aufwachen und sich geborgen fühlen könnte. Nur fehlte in diesem kleinen Traum auch ihr rund gedehnter Bauch und keinerlei Jungen waren zu sehen.
Nach ihrem Zeichen, senkte sich der Schwanz wieder auf die Erde, legte sich um ihre linke Seite und auf die Pfoten. Sie saß noch immer aufrecht da, es schien ihr für diese Situation angebracht nicht einfach locker herum zu liegen, sondern die Schultern leicht zu straffen und dem Körper Haltung zu geben. Ihr Bauch schien ihre Scultern nieder zu drücken, aber Brombeerblut kämpfte den gedanken nieder sich einfach schlaff und bequem hin zu mummeln. Trotz ihrer selbstbewussten Körperhaltung wich sie den Blicken anderer Katzen aus. Sonst war sie nicht unbedingt sehr schüchtern, aber ihr momentanes Wohlbefinden war angesichts des Bauchumfanges recht niedrig, was direkt Auswirkungen auf ihr Sozalverhalten hatte.

Angesprochen: //
Erwähnt: Spltterherz (lächelt ihr kurz zu)
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Ylva
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mo Apr 25, 2016 8:54 pm


Als das Wort 'Trennung' in seine Ohre schoss, wandte er den diskutierenden Katzen zum erste mal an diesem Tag seine Aufmerksamkeit zu. Der Clan sich trennen? Irgendwie klang das verlockend und in einer kleineren Gruppe würde es viel leichter sein, sich zum Anführerposten hoch zu mausern. Er grinste kaum merklich und hob seinen pechschwarzen Schweif in die Höhe. Er wusste das sich die Geschwister den höchsten Posten schnappen würden, sie waren schließlich auf die Idee gekommen. Es war einfach zu durchschaubar, vielleicht hatten diese Geier das auch die ganze Zeit schon geplant und waren nun daran es in die Tat umzusetzen. Wäre ein gut gewählter Zug und soweit ihm noch Chancen offenstanden um sich Macht zu ergattern, sollte es ihm recht sein.  Er drehte Argonis nun den Rücken zu und musterte die Katzengruppe vor ihm. Er sollte sich weiterhin so gut wie es ging von seiner besten Seite zeigen und pickte sich eine Katze von den zur Auswahl stehenden aus, der er sich anschließen sollte. Sein Blick glitt über Splitterherz zu Geißelschwinge und blieb bei ihr hägen. Sie war, seiner Meinung nach, die beste von allen. „Eine Trennung wäre wohl für alle am besten, dann würden diese ganzen Streitereien endlich mal aus dem Weg geschafft“ meinte er Schulterzuckend und sah nun wieder die ganze Gruppe an. Doch natürlich ging es ihm kein bisschen um den Streit, dieser Mist war ihm pupsegal.

Erwähnt: Argonis, Splitterherz, Geißelschwinge
Angesprochen: Clan/Gruppe

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» the devil is real
and he's not a little red man with horns and a tail
he can be beautiful because he's a fallen angel,
and he used to be god's favorite «
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Narbenkralle
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Apr 26, 2016 7:02 pm

Narbenkralle



Ruhig folgte ich dem Geschehen. Nun stand es also schon fast fest. Wir würden uns trennen. Und zwei voreilige Katzen konnten es wohl nicht erwarten, die Gunst der Geschwister auf sich zu ziehen, indem sie sich als erstes meldeten. Jetzt musste ich mich auch entscheiden. ich würde meine Schweif erst heben, wenn ich sicher war, mit welchem der vier Geschwister ich ziehen würde. Fang ich mal mit denen an, die auf jede Fall nicht in meiner Auswahl lägen: Tränenlicht und Geißelschwinge. der eine zu weich und zu vernünftig, die andere zu kindisch. Es blieben also noch Aschenfrost und Splitterherz. Hmm, Aschenfrost. Von ihr wusste ich noch gar nicht so viel. sie war eher unscheinbar und eventuell etwas zu ungeeignet. Dann blieb also noch Splitterherz übrig. Splitterherz. Sie war eindeutig geeignet für eine Anführer Position, aber ob ich ihr folgen würde? Wahrscheinlich ist sie auch die einzigste, von der ich Befehle annehmen würde. Das hört sich ja schon gar nciht mal so schlimm an. Ich denke im Stich lassen kann ich meine Freundn auch nicht. Dann wäre die Sache also gegessen! Ich stand auf und mustere die Umstehenden. Langsam trat ich etwas näher zu der gruppe,und setze mich einfach zwischen zwei Katzen. Dann blickte ich Splitterherz kaum merklich an und nickte kurz. Ja, sie würde meine spätere Anführerin. Wenn es so weit kommt... Doch meinen Schweif würde ich vorerst nicht heben. Es wäre viel zu anstrengend. Außerdem wollte ich die anderen Reaktionen noch sehen. Also wickelte ich meinen Schweif gemütlich um meine Vorderpfoten und grinste etwas.
Angesprochen: /
Erwähnt: die Geschwister, Dunkelpel(ID), Brombeerblut(ID)


Zuletzt von Holunderduft am Mi Apr 27, 2016 1:43 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Apr 26, 2016 7:10 pm

//@Holunderduft: Eiskralle ist 1. ein Kater und 2. ist es sicherlich Aschenfrost, die du meinst.. Eiskralle ist nämlich keiner der Geschwister//

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Ava © Bastet
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mi Apr 27, 2016 7:20 am

//@Holunderduft: Außerdem ist Tränenlicht ein Kater und Aschenfrost eine Kätzin.
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   So Mai 08, 2016 10:23 pm

Eichenrune, 002

Eichenrune, gefangen in seiner wolkenverhangenen Welt, schien durch seine müden Augen etwas Licht zu sehen. Der dicke Nebel gab ihn wieder etwas frei und endlich zog Batu sich aus ihm heraus, jedenfalls für diesen Moment. Er schüttelte seinen Pelz, wobei sein dicker, Bauch leicht schwabbelte. Auf den kurzen braunen Beinen stiefelte er den Tunnel entlang und erreichte schließlich den Hauptplatz, dort wo sich alle Katzen, oder zumindest der größte teil, versammelt hatten.
Es lag eine angespannte Athmosphäre in der Luft, die Eichenrune befriedigte. Wenn es den anderen Katzen schlecht ging, fühlte er sich dagegen fast schon heiter. Ihm war soviel Verletzung zuteil geworden in seinem Leben, Wunden die nie auf natürliche Weise verheilen konnten.
Er versuchte zu erahnen was hier vor sich ging. Ein.Zwei Katzen hatten die Schwänze erhoben, ansonsten fiel ihm nichts auf.
"Was ist denn hier los?" fragte der Kater mit verwirrten Gesichtszügen. Ihm gefiel das hier nicht, irgendetwas war im Argen. Er hatte niemanden wirklich angesprochen, hoffte nur, dass sich jemand seiner erbarmen würde und ihm die Antwort erteilen möge.

Angesprochen: Irgendjemand der sich berufen fühlt zu antworten ;)
Erwähnt: alle Katzen
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Mai 10, 2016 2:16 pm

Geißelschwinge

The beautiful Darkness ;; 9

Narbenkralles Antwort schenkte sie keinerlei Beachtung. Sie sah ihn nur verächtlich an und wandte sich dann ab. Dann kam Funkenfeder zu Wort und sie musste ihm teils Recht geben. "Du irrst dich. Wir hatten schonmal zwei Anführer, Silber und Krähe, und auch sie hatten keine Erfahrung im Anführen. Und du siehst, was sie auf die Beine gestellt haben. Außerdem hast du genau so wenig das Zeug dazu Anführer zu werden, da du auch keine Erfahrung hast." Auf seine nächsten Worte meinte sie zustimmend: "Das stimmt. Wir verschwenden hier unsere Zeit. Wir müssen uns hier schnell entscheiden und dann entweder mit der Trennung weitermachen und dann unseren Pflichten nachgehen oder die ganze Sache vergessen, das Lager beschützen und Beute holen. Wir schwächen hier nur das Lager und uns selbst." Schließlich verschwand er im Lagerausgang, gefolgt von Primelschrei. Auch Nachtpelz und Holunderduft verließen das Lager, und weder ihnen noch Bronzesprung schenkte sie große Beachtung.
Splitterherz kam zu ihr rüber und flüsterte ihr ein 'Danke' zu, daraufhin nickte sie nur. Anschließend hob sie ihren Schweif, um ihre positive Haltung gegenüber der Trennung zu zeigen, so wie ihre ältere Schwester auch.
Dunkelpelz äußerte sich ebenfalls positiv gegenüber der Trennung, worauf hin sie leicht nickte. Auch Eichenrune gesellte sich zu der Gruppe, Geißelschwinge sah ihn kurz an, machte aber keine Anstalten, ihm die Situation zu erklären. Sie senkte ihren Schweif, mittlerweile sollten ja alle in der kleinen Gruppe wissen, dass sie für die Trennung war.

Angesprochen;; Funkenfeder,
Erwähnt;; Narbenkralle (id), Primelschrei (id), Nachtpelz (id), Holunderduft (id), Bronzesprung (id), Splitterherz (id), Dunkelpelz (id), Eichenrune (id)
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Mai 17, 2016 9:59 am

Eichenrune, 003

Der Kater zuckte mit den Ohren. Hatte er richtig gehört? Stand etwa die Trennung dieser übermäßig großen Fellansammlung an? Das wäre dem kleinen Batu nur recht. Er schaute sich um, einige Katzen hoben den Schwanz, andere ließen ihn gerade wieder sinken. Um Gewissheit zu bekommen, setzte er sich zu der hochschwangeren Brombeerblut. Auch, wenn sie ziemlich reserviert wirkte.
Trächtige Weibchen waren im Grunde immer netter, oder?
Er tappte zu der Katze, und setzte sich zu ihr, wobei er bei ihrem misstrauisch, warnendem Blick einen extra großen Abstand einhielt.
"Entschuldige, aber muss man sich melden, wenn man für oder gegen die Trennung ist?" fragte er die Kätzin, welche dann nicht mehr ganz so misstrauisch wirkte.
Nachdem sie ihm gewantwortet hatte, hob er nach kurzem Zögern den Schwanz. Eine Trennung bedeuetet Veränderung, das hasste er, aber nochmehr hasste er diese Clanordnung.

Angesprochen: Brombeerblut
Erwähnt: niemanden

Brombeerblut, 004

Es war doch seltsam. Brombeerblut verstand nicht, wie man bei einer so wichtigen Entscheidung nun das Lager verlassen konnte. Interessierte diese unverständigen Katzen nicht, wie es sich mit dem Clan fortsetzte. Gerade überlegte sie, ob nicht die hier verbliebenen Katzen einfach den neuen Clan bilden sollten, sie zeigten zumindest Interesse an dem Gesprochenen. Doch dies ging ja leider nicht, denn unter den Versammelten waren auch Katzen, die bei ihr unmittelbar keine positiven Gedanken auslösten.
Dunkelpelz befürwortete ebenfalls die Trennung. Er war einer der wenigen Katzen, die das Wort erhoben und trotzdessen nicht Machtgier vermittelten.
Sie hoffte, dass sich viele fähige, aber auch mit gutem Charakter versehene Katzen später für Splitterstern entscheiden würden, so wie sie es vorhatte.
Sie sah, wie Batu verwirrt sich umblickte. Der Kater war ihr nicht unbedingt symphatisch, er war so leicht steuerbar, seelisch schwach und vollgepumpt mit Pessimismus, das hatte sie schon nach gründlicher Beobachtung festgestellt.
Sie war froh, dass der kleine Braune ihr nicht auf den Pelz rückte. Aber das hing nicht nur mit ihrem dicken Bauch zusammen, sie mochte allgemein nicht Intimität mit Katzen, die sie nicht kannte oder nicht mochte. Andere heuchelten Familiärität, sie konnte dies einfach nicht.
"Wenn du der Spaltung zustimmst, dann hebst du deinen Schwanz, wenn nicht, tue nichts oder gib deine Meinung preis." erklärte sie ihm neutral und beobachtete wie er kurz nachdachte und dann mit zusammen gezogenen Augen den Schwanz hob.
Brombeerblut fragte sich, wie es in dem Innern dieses kleinen Katers aussehen musste. Es war interessant andere Katzen zu ergründen und Brombeerblut hätte einiges gegeben, um die Gedanken anderer Katzen durchschauen zu können.

Angesprochen: Batu
Erwähnt: Dunkelpelz, Splitterstern, Allgemeinheit der Katzen

Alev, 001

Mit vor Aufregung leuchtenden Augen beobachtete sie die Gespräche. Sie mochte diesen Streit nicht, aber sie fand toll, dass eine Veränderung angepackt wurde.
Die Katze mit dem flammfarbenen Fell hatte das dringende Bedürfnis sich mit einer Katze darüber auszutauschen. Sie streichelte über ihren Bauch, der bei ihr jedoch nicht ganz so hervorstach wie bei Brombeerblut, da Alevs Fell das ganze ein wenig retuschierte, wenn auch nicht verbergen konnte.
Sie ging aber nicht zu der anderen Königin, sie hatte schon ein paar Mal versucht ein Gespräch mit ihr aufzubauen. Sie hatte reden wollen über Junge, Kater, Zukunftspläne, wie wundervoll es doch war Leben zu erschaffen, aber von Brombeerblut gab es damals nicht so viel dazu zu sagen. Alev vertraute ihre Gefühle schnell anderen an und die schwarz- leicht weiß gestromte war in dieser Hinsicht das komplette Gegenteil.
~Wo wohl Funkenfeder ist?~ Seit sie diese Rundung unterhalb ihres Brustkorbes bekommen hatte, war er immer sehr beschäftigt gewesen.
Alev machte Nachtschatten am Rande des Lagers aus. Seine dünne, teils recht knochige Erscheinung schrak sie nicht ab. Mit schnellen, zielgerichteten Schritten war sie bei ihm, strich ihm beim Hinsetzen verstohlen mit dem buschigen Schwanz über den Rücken. "Na du Denker." sagte sie mit einem Lächeln. Mit sichtlicher Verzückung schaute sie in seine eisblauen Augen und betrachtete die schöne Farbe. Dieser Blick machte seinen nicht wirklich muskulös anmutenden Körper allemal wett.
Alev verspürte Zuneigung zu dem Kater und fand nichts Schlimmes dabei, ihm diese auch zu zeigen. Sie wusste nicht, wie Funkenfeder dazu stand, aber wenn er nicht hier war, so war dies sein Problem und nicht ihres.

Angesprochen: Nachtschatten
Erwähnt: Brombeerblut, Funkenfeder
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Mai 17, 2016 10:34 am

Nachtschatten
Nachtschatten streckte sein Gesicht gen Himmel um die sanften Strahlen der Abenddämmerung zu genießen. Ihm ging sein Traum von Heute Morgen noch immer  nicht aus dem Kopf. Er hatte sich so frei und vollkommen gefühlt wie noch nie in seinem Leben. Den ganzen Tag über hatte er sich kaum Bewegt, um das Gefühl des reißenden Windes auf seinem Fell und dem Geschmack des Salzes wie auch das brennen seiner Augen nicht missen zu müssen. Jedoch verflog auch dieses Gefühl langsam aber sicher. Nachtschatten fragte sich was die Zukunft wohl bringen würde, er machte sich sorgen um den Clan, auch wenn der junge Wächter noch sehr verspielt war, so konnte er auch ernst sein und dies war einer dieser Momente. Der schwarze Kater öffnete seine Eisblauen Augen und sah in den rotorengen Himmel. Er fühlte ein Gefühl von Vollkommenheit und doch schien ihm etwas zu fehlen, jedoch wusste er nicht was dies sein sollte. Gähnend Richtete sich der dürre Kater auf und streckte sich einmal ausgiebig. Seine Knochen knackten leicht und seine steifen Glieder Schmerzten ihm bei jeder Bewegung. Wieso nochmal hatte er sich den ganzen Tag über nicht Bewegt? Ach ja, der Traum. Na, das hätte er besser wissen müssen!
Nun genoss er den klaren Himmel und die seichte brise in seinem Fell. Sah sich im Lager um und bedachte schnurrend die anderen Katzen, die in kleinen oder etwas größeren Gruppen zusammen saßen und sich unterhielten. Es wirkte alles so sanft und.. dafür Nachtschatten fühlte sich dieses Bild Richtig an. Auch wenn er wusste das sie momentan keinen Anführer hatten und die meisten Gespräche wohl genau darüber handelten. Sie wollten eine neuen finden, dabei sollte sie die Zukunft einfach auf sich zukommen lassen und bestimmte Sachen nicht erzwingen! Whoa...seid wann war er denn bitte so erwachsen? Das machte Nachtschatten ja selbst Angst vor sich selbst!
Als der Dunkle Kater eine Berührung an seinem Rücken vernahm sah er sich erschrocken um und konnte Alev neben sich ausmachen. |Na du Denker.| sprach die schöne Kätzin ihn an. Nachtschatten starrte ihr und die Ozeanblauen Augen, seine Eisblauen fingen an zu funkeln. „Na, schöne Kätzin?“ erwiderte er einfach
Erwähnt: Katzen im Lager; Alev
Angesprochen: Alev
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Mai 17, 2016 11:06 am

Alev, 002

Sie schnurrte kurz und kam sogleich auf den Punkt "Mir ist langweilig Nachtschatten. Die Katzen diskutieren was das beste wäre und ich selber weiß es nicht." sie seufzte tief "Zu wem würdest du denn gehen?" fragte sie interessiert. Einerseits wollte sie sprechen, andererseits auch einfach nur etwas spaßiges machen und wenn man etwas lustiges unternehmen wollte, war sie bei Nachtschatten genau richtig. Sie mochte seine unbeschwerte, kindliche Ader. Vielleicht konnte sie ihn noch für einen nächtlichen Ausflug begeistern. Dann könnte sie ihm auch von allem berichten, was ihr auf der Seele lag, oder sie redete gar nicht darüber, sondern gab sich ganz der Unbeschwertheit außerhalb des Lagers hin.
Doch eigentlich wusste sie ganz genau, dass sie über ihre Jungen reden würde. Sie freute sich schon so auf den Tag, an dem sie sie erblicken könnte. ~Wie sie wohl aussehen, oh diese kleinen Pfötchen werden entzückend sein. Ob Funkenfeder die Namen mitbestimmen will? Nun, er ist ja nicht so der Familienmensch, ich werde die Kleinen unter meine Fittiche nehmen. dachte sie behaglich und doch auch etwas bekümmert darüber, dass der Vater der ungeborenen Jungen schon jetzt nicht sonderlich viel Interesse an ihnen zeigte.
Sie legte ihren Kopf auf die rechte weiße und die linke schwarze Vorderpfote. Dabei schaute sie ihren Gesprächspartner weiter von unten an.

Angesprochen: Nachtschatten
Erwähnt: Funkenfeder
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Mai 17, 2016 11:30 am

Nachtschatten
„Von Langeweile könnte ich ein Lied singen! Ich habe mich den ganzen Tag über nicht vom Fleck bewegt, meine Glieder sind ganz steif und nichts war zu tun!“ beschwerte sich der Kater, kindisch wie immer. Nachdenklich sah er nach Alevs frage zu den Anführerkindern. „Ich würde wahrscheinlich zu Aschenfrost gehen. Ich mag ihren Mut und ihre loyalität.“ erklärte er. „Und du?“ wollte Nachtschatten schließlich von Alev wissen. Sein Blick wanderte leicht zu dem runden Bauch der Kätzin. Er war zwar nicht der Vater der Jungen, dennoch freute er sich immer riesig wenn im Clan Junge geboren wurden. Sie waren immer so klein und niedlich, einfach zum knuddeln!
Angesprochen: Alev
Erwähnt: Alev, Aschenfrost
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Mai 17, 2016 11:45 am

Alev, 003

Ihr Gesicht wurde geziert von einem Lachen. "Ich weiß noch nicht recht." miaute sie ehrlich und sagte doch nicht ganz die Wahrheit. Sie wollte wahrscheinlich in den Clan gehen wo der Vater ihrer Jungen war. Sie wollte ihnen die Chance geben sich kennenzulernen.
"Guck die Katze tanzt für sich allein, tanz auf einem Bein.." begann sie vergnügt zu singen, ohne sich darum zu kümmern, was vielleicht die anderen denken könnten. "Kam der Hase zu der Katze: Bitte, reich mir deine Tatze!
Mit dem Hasen tanz ich nicht, ist mir viel zu zappelig.
Doch der Hase neigt sich vor, sagt der Katze was ins Ohr:…
Und dann tanzen sie zu zwein, über Stock und über Stein
Und dann tanzen sie zu zwein, über Stock und über Stein.
Und dann gingen beide heim.
sie beendete kurz ihre Singerei. Esgab noch weitaus mehr Strophen und am schönsten fand sie immer noch die letzte. Da aber sicherlich schon einige Katzen guckten schwieg sie nun vorerst. Trotzdem grinste sie Nachtschatten an.
"Das hat mir einmal ein Freund beigebracht." ihre Augen schauten leicht verträumt, als sie so an die vergangene Zeit dachte, an den tollen Ephraim. In ihrem Herzen hatte sie noch immer einen Platz für ihn wamr gehalten, in der Hoffnung ihren Freund nochmal wieder zu sehen. Nun, er war für sie weitaus mehr gewesen als nur ein Freund, aber das hatte er nie erfahren.

Angesprochen: Nachtschatten
Erwähnt: Ephraim (fiktiv), Funkenfeder
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Mai 17, 2016 12:00 pm

Nachtschatten
Nachtschatten nickte leicht. „Wahrscheinlich können sich viele aus dem Clan nicht so recht endscheiden. Wir waren immer zusammen und jetzt sollten wir einfach getrennt werden? Das kann ich mir nicht vorstellen! Wenn es nach mir gehen würde würden wir einfach hier bleiben und sehen was die Zukunft uns bringt. Aber einen Kindskopf wie mich fragt ja niemand.“ meinte der Schwarze Kater leicht traurig. Als Alev anfing zu singen strahlten seine Eisblauen Augen „Ein schönes Lied! Du hast eine schöne stimme“ Lobte er. Er atmete tief ein um die reine Luft in seine Lungen zu lassen. Die letzten Strahlen des Tages ließ sich der Kater besonders auf dem Fell zergehen(?). Es war angenehm das erwärmte Dunkle Fell zu spüren. Leise schnurrend leckte er sich über dem weißen Fleck auf seiner Brust.
Erwähnt: Alev ; Clan
Angesprochen: Alev
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Mai 17, 2016 12:23 pm

Alev, 004

Sie lächelte erfreut und gab sich ein wenig verlegen. Ihre Stimme war wirklich schön, sie war sehr hell und klar wie die Luft nach einem erfrischenden Sommerregen.
Zustimmend miaute eben diese Stimme. "Aber mich interessiert was du denkst." sagte sie und schaute ihn dabei herzlich an. "Wollen wir zur Klippenhöhle gehen?" fragte sie nun. Sie liebte diesen Ort, es war voller Romantik und sie stellte sich gerne vor, welche Liebespaare dort schon gemeinsam gesessen hatten, welche Freunde dort geredet und welche jungen Schüler dort das erste Mal von oben erstaunt auf das schäumende Wasser geblickt hatten.
Sie erhob sich, schon sicher, dass Nachtschatten ihr zustimmte und streckte sich. Im Rücken knackst es einmal, was für ein befreiendes Gefühl, seit dieses zusätzliche Gewicht trug, machte ihr Rücken ihr zu schaffen. Sie hatte ein paar Kilos zugesetzt, die ihre Weiblichkeit noch unterstrichen. Aber wenn sie sich endlich wieder frei bewegen konnte, würde es nicht lange dauern, dass sie neckischen Pfunde wieder purzeln würden.

Angesprochen: Nachtschatten
Erwähnt: //


Zuletzt von Brombeerblut am Do Mai 19, 2016 5:13 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Do Mai 19, 2016 2:38 pm

Nachtschatten
Nachtschatten schnurrte leicht und sah Alev sanft an. Er fragte sich wieso gerade Alev das interessierte was er dachte und sagte. Schließlich war sie eine wunderschöne Kätzin die sogar Junge erwartete, an ihrer Stelle würde Nachtschatten sich für jemanden wie ihn überhaupt nicht interessieren, aber er war nun mal nicht Alev. Er wusste nicht was sie Dachte und kannte sie noch nicht lange genug um zu wissen wie sie war. Auch Nachtschatten erhob sich, als Alev vorschlug zur Klippenhöhle zu gehen. „Das ist eine super Idee!“ miaute er Vorfreudig und schüttelte sich einmal den restlichen schlaf aus dem Pelz. Hoffentlich würde nichts allzu wichtiges passieren, während sie beide weg waren. Langsam schritt Nachtschatten auf den Eingang zum Lager, an dem er schließlich aus Alev wartete um gemeinsam mit ihr los zu gehen.
Angesprochen: Alev
Erwähnt: //
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Do Mai 19, 2016 5:35 pm

Alev, 005

Alev folgte hinter dem schmal gebauten Kater. Seine Gesellschaft war ihr sehr angenehm. Er war vielleicht nicht so attraktiv in ihren Augen wie zum Beispiel Funkenfeder, doch war er ein weitaus unterhaltsamerer Gesellschafter.
Am Lagerausgang, blickte sie noch einmal zurück. Schaute auf die Katzengruppen. Sie wollte weder dafür stimmen, noch dagegen, sie würde einfach abwarten was heraus kam. In wirklich sehr gemächlichem Tempo ging sie los. "Uff." ächzte sie, als sie kurz drohte zu stolpern. Trotz der schwere ihres Bauches fühlte sich Alev pudelwohl. Die Endorphine durchströmten ihren schwangeren Körper wie noch nie zuvor. Das musste wohl auch so sein, ansonsten hätte Alev vor Baucheslast nur noch deprimiert und ängstlich herum gelegen. Mit stolzem Gefühl in der Brust lief sie neben Nachtschatten.
Jetzt da sie aus dem Lager heraus waren, begann sie offenkundig zu sprechen "Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie es mit mir und Funkenfeder weiter geht." Sie schaute den Kater neben sich an "Immer wenn ich die Sprache auf die Kleinen lenke, bekomme ich nicht viel aus ihm heraus. Ich habe den Eindruck er freut sich gar nicht auf unsere Jungen." fügte sie hinzu und man hörte aus ihrer Stimme die Verbitterung und Verärgerung darüber. Sie seufzte "Aber er war und ist ein toller Partner." miaute sie, wobei sie sich nicht sicher war, ob er das wirklich war. Sie wusste nicht was sie für ihn war und was sie sich von dieser ungeklärten Beziehung erhoffte. "Ich lasse es einfach auf mich zukommen, gehe in den Clan welchen auch er wählen wird, denn wenn die Jungen erstmal geboren sind, haben sie ein Recht bei ihrem Vater zu sein." ~Etwas was mir immer verwehrt war..~ dachte sie leicht trübsinnig.
Sie schaute nach vorne und rasch wieder zu Nachtschatten "Oh, tut mir leid, dass ich dich mit meinen Gedanken belästige. Wir wollen doch die Zeit genießen." lächelte sie verlegen und kitzelte ihm mit ihrem puschligen Schweif sacht über die Ohren.


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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Fr Mai 20, 2016 9:10 pm

Bronzesprung
Arrogant hob der Kater den Kopf und betrachtete das Geschehen im Lager geringschätzig. Er hatte heute bis jetzt noch nichts getan. Und er hatte es auch noch nicht vor. Bronzesprung räkelte sich in seinem Nest. Er dachte nach. Dies tat er selten. Er wollte nicht nachdenken. Nicht über seine Vergangenheit. Am besten über gar nichts. Schnell schüttelte er den Kopf. Er setzte sich auf und fing an sich zu putzen. Mit schnellen Zügen säuberte er sein Fell. Dann trat er aus seinen Bau. Er nahm sich etwas vom Frischbeutehaufen da er wirklich hungrig war und aß es auf. Dann sah er sich um.
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Aschenstern
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Sa Mai 21, 2016 10:10 pm

//Sorry, dass ich erst jetzt poste. Ich hatte ziemlich viel Stress wegen der Schule (Schularbeiten etc.). Werde jetzt wieder aktiver sein und regelmäßig posten :)//


Sie hatte die ganze Zeit still daneben gesessen und hatte das Geschehen beobachtet. Wie Katzen das Lager verließen und wie ihre Schwestern weiter mit Narbenkralle stritten. Sie hatte zwischendurch oft probiert sich zu Wort zu melden, doch ohne große Erfolge. Ihre älteren Schwestern waren nun mal schneller gewesen. Als sich dann Finsterpfote zu Wort meldete, verdrehte sie die Augen. Sein Benehmen ist lächerlich und respektlos. Doch dann blieben Aschenfrosts Augen an Eiskralles blauen Augen hängen. Sie waren wunderschön und spiegelten das derzeitige Geschehen wieder. Sein Fell passte perfekt zu dieser Pracht und für einen kurzen Moment vergaß sie alles um sich herum. Sie hatte wirklich Glück ihn als Besten Freund zu haben. Doch dann hörte sie wie Geißelschwinge dem Vorschlag mit den "Nur die Geschwister dürfen Anführer werden"- Thema zustimmte. Sie nickte ihr kaum merklich und mit einem kleinen Lächeln zu. Als dann schlussendlich die Entscheidung "Trennen oder nicht trennen" im Raum stand, wusste Aschenfrost schon wie sie antworten würde. Sie hob ihren grauen Schwanz in die Höhe und ließ ihn kurze Zeit auch dort. Als sie sich sicher war, dass ihn alle gesehen hatten, ließ sie ihn wieder sinken. Blieb also von den Geschwistern nur noch ihr Bruder. Bitte entscheide dich auch für die Trennung flehte sie ihn innerlich an. Sie wollte sich nicht gegen ich stellen.

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Jadestern
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mi Mai 25, 2016 6:23 pm

Splitterherz

In gewisser Weise war Splitterherz stolz auf sich. Sie hatte es geschafft, dass man nun um ihr Schicksal abstimmte. Ihre goldgelben Augen beobachteten ihre Clankameraden, die nacheinander ihre Schwänze hoben und somit für die Trennung abstimmten. Nach und nach wurden es immer mehr Stimmen für die Trennung und somit waren sie, die dafür gestimmt hatten, in der Überzahl und somit war es entschieden. Sie würden sich trennen und zwar noch heute bevor die Sonne wieder aufgeht.
Am Anfang ist es hundertprozentig komisch wenn man nur noch mit einem bestimmten Teil des DunstClans zusammenlebt und jeder Clan gegen jeden anderen Clan war. Doch soll es so sein. Es war ihr Schicksal und daran konnte nun auch der GeisterClan nichts ändern. Wieso auch? Die Nachfahren Silbers haben sich so entschieden und sie war eben die Gründerin des DunstClans und niemand anderes.
Splitterherz kniff kurz ihre Augen zusammen, öffnete sie jedoch wieder und sah in den Himmel. Es schien als würde selbst der GeisterClan nun schlafen gehen, doch der DunstClan sollte nun aufbrechen wie die schwarze Kätzin es fand. Deswegen ging sie unruhig hin und her und beäugte fast den ganzen Clan. Damit sie die Aufmerksamkeit bekam, sprang sie auf einen etwas größeren Felsen und hob ihren Schweif. "So wie es aussieht wurde nun fertig abgestimmt und es waren mehr Stimmen für als gegen die Trennung, weshalb ich nun sagen würde, dass wir uns allmählich auf den Weg machen werden. Die, die mit Geißelschwinge gehen wollen, gehen mit ihr. Die mit Aschenfrost gehen wollen, gehen mit meiner Schwester; wer Tränenlicht folgen will, folgt ihm. Und diejenigen, die sich mir anschließen wollen, folgen mir. Solange wir das neue Territorium noch nicht gefunden haben, werden wir noch zusammenreisen und ab einem bestimmten Punkt werden wir uns dann trennen und unsere eigenen Wege mit dem Clan gehen", beschloss Splitterher und sprang vom Felsen hinunter und blieb in der Nähe der Menge stehen.

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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mi Mai 25, 2016 9:18 pm

Nachtschatten
Nachtschatten hörte Alev gespannt zu und sah die nachdenklich an. „Ich bin mir sicher, wenn die Jungen erst einmal da ist merkt Funkenfeder, wie viel Glück er eigentlich hat sie mit dir haben zu dürfen und dann wird er sich um sie kümmern, und wenn nicht, dann hat er eben Pech nichts mit seinen Jungen zu tun zu haben, dann hat er kein Herz.“ sprach er seine ehrliche Meinung aus. Der dürre Kater schnurrte leise. „Ach was. Ich höre dir gerne zu! Du bist eine der wenigen Katzen hier im Clan die Meine Meinung interessiert und die mich nicht für absolut kindisch und unverantwortlich hält.“ erklärte er seiner Glan-Gefährtin liebevoll.
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Ylva
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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   So Mai 29, 2016 5:05 pm


Seine Augen glitten durch das Lager. Es war ein Ort voller Leben, so viele Katzen waren hier aufgewachsen, hatten gelernt zu laufen, zu fühlen, zu kämpfen oder zu jagen. Sie alle hatten hier Familie, Freunde und Feinde. Und nun würde alles enden. Nun würde eine neue Geschichte geschrieben werden, wovon sich in 100 Blattwechseln die Ältesten berichten werden. Sie würden es den Jungen erzählen und diese würden es wiederum der nächsten Generation erzählen. Er war sich sicher, dass er in diesen Geschichten eine bedeutende Rolle spielen würde. Er hatte Geschichten schon immer geliebt und würde der Momentanen keine Träne hinterher weinen. Jetzt, wo sich der Himmel verfärbte, der Nebel über die Sümpfe strich und sich die untergehende Sonne auf der Wasseroberfläche spiegelte. Das alles war morgen Vergangenheit.
Seine Aufmerksamkeit drehte sich wieder zu Splitterherz, wessen Worte er mit einem Nicken zustimmte. Ohne weiter zu überlegen ging er zu Geißelschwinge und setzte sich zu ihr. Ein Grinsen huschte über sein Gesicht und verschwand im nächsten Moment wieder. Seine Entscheidung war schon längst gefallen. Er wandte sich noch einmal an Splitterherz „Also heißt das, dass wir über Nacht reisen“ es war keine Frage, eher eine Feststellung. „Gar nicht mal so schlecht, dann wäre es nicht so warm wenn wir wandern.“ Ihm machte die Nacht nichts aus. In der Dunkelheit konnte er sich super tarnen.

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Angesprochen: Splitterherz

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BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Mai 31, 2016 7:49 pm

Brombeerblut

Die Katzin war froh, dass die Abstimmung mit einer Mehrzahl hervorgegangen war, die eine Trennung bewirkte. Einerseits war es schade, weil wahrscheinlich einige Katzen, die sie als sympathisch erachtete, einen anderen Clan wählen würden, doch das nahm sie gerne in Kauf.
Brombeerblut erhob sich, selbstsicher trotz dickem Bauch setzte sie sich zu Splitterherz. Ihr Blick glitt über die Katzen. Welche Katze würde sich entscheiden zukünftig mit ihr in einem Clan zu sein? Ob sich einige nur in den gleichen Clan begaben, um zusammen zu sein? Brombeerblut hatte hier niemanden, außer sich und ihre Jungen und daher fiel ihr die Entscheidung nicht schwer. Nun lag ein schwerer Gedanke in ihrem Kopf ~Hoffentlich kommen die Jungen nicht auf der Reise~ Brombeerblut war eine sehr fitte Katze, die sich gerne bewegte, weshalb sie diese Blockade, namens Bauch so sehr störte. Wenn sie nur daran dachte, dass ihr Körper das fehlende Training wieder nachholen müsste. Diese Jungen brachten all ihre Konzepte durcheinander. Ein schrecklicher Gedanke blieb in ihre Kopf ~Wenn sie tot wären, hätte ich mein altes Leben wieder.~ sofort schallt sie sich dafür. Wie konnte sie nur so grausam, so grässlich denken. Was war mit ihr los? Sie schluckte schwer. ~Verzeih Sternenclan, verzeiht, ihr kleinen Wesen.~ dachte sie mit mulmigen und üblem Gefühl in der Magengegend, das sich hochzog zu ihrer Kehle. Sie versuchte es hinab zu schlucken, aber es gelang nicht. Sie rannte panisch Richtung Schmutzplatz, auf halber Strecke erbrach sie sich schon. Angewidert von sich selbst, ringelte sich ihr dicker Schwanz, das Nackenfell spreizte sich von ihrer Haut ab. Sie keuchte noch ein paar Mal, würgte noch und schaffte es dann den Reiz zu unterbrechen. Hatte sie es geschafft? War mit ihrer gedanklich-gedankenlosen Verwünschung das End eihrer Jungen herbeigerufen? Sie rief ihren verwirrten Verstand zur Ordnung. Sie hatte doch schon oft brechen müssen, es war nunmal eine enorme Belastung für ihren weiblichen Körper. die Schwarz,weiße hatte beobachtet, dass Alev so gut wie nie erbrach, obwohl beide im gleichen Mond sein mussten. Sicher war das auf Brombeerbluts seelischen Zustand zurück zu führen. Sie hatte noch halb verdaute Bröckchenreste in ihrem Mund, die sie aber jetzt nicht ausspieh. es war ihr unangenehm genug, vor fast dem ganzen Clan erbrochen zu haben, ihre Pfiten begannen Sand darüber zu buddeln. Eilig zog sie sich dann von der Versammlung zurück, um sich entfernter von den Katzen über eine Wasserstelle zu beugen und den üblen Geschmack zu beseitigen. Sie säuberte anschließend ihr Schnurrhaare und ihr ganzes Gesicht.

Erwähnt: Splitterstern, Alev, Clankatzen
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