Katzen des Sees

30 Monde in der Zukunft. Eine neue Bedrohung, eine neue Situation und du bist dabei!
 
StartseiteStartseite  MitgliederMitglieder  AnmeldenAnmelden  LoginLogin  

Austausch | 
 

 Die Grasebene (Lager)

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : 1, 2, 3, 4, 5  Weiter
AutorNachricht
Jadestern
Gründerin
avatar

Beiträge : 5685
Anmeldedatum : 17.07.14

BeitragThema: Die Grasebene (Lager)   Fr Dez 25, 2015 1:13 am

Das Lager


Das Lager des DunstClans befindet sich auf einer weitläufigen Grasebene. Ein paar Büsche zeichnen den Eingang zu den unterirdischen Bauten des Clans. Jeder Busch führt in einen Bau, und die Bauten sind alle miteinander verbunden, sodass es bei Gefahr auch möglichst viele Ausgänge gibt. Ansonsten ist das Lager nicht sehr geschützt. Es gibt einen großen Felsen mit einer Spalte dazwischen. Dort hat der Kräuterkenner sein Nest und kümmert sich um verletzte Katzen. Wohnen tuen alle Katzen sozusagen in einem großen Bau, da ja alle Baue irgendwie verknüpft sind.
Eiskralle
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://orlando.forumieren.de/
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   So Jan 24, 2016 8:40 pm

Strahlenlicht#First Post

Die Kätzin lag zusammengerollt in einem der unterirdischen Bauen, und hatte ihren langen Schweif über die Schnauze gelegt. Er zuckte ab und zu im Traum. Doch als langsam helles Licht aus den Eingang in den Bau drang, wurde sie geweckt und mit verschlafenen Augen öffnete sie die grünen Augen. Kurz wurde sie geblendet, als sie hinaus schaute und in das helle Licht der aufgehenden Sonne blickte. Strahlenlicht brummte leise. Obwohl sie sich schon darauf freute, jagen zu gehen und die weiche Erde unter ihren Pfoten zu spüren, würde sie doch lieber noch eine Weile hier im Bau verbringen. Hier war es einfach so warm und gemütlich. Sie musste zugeben, dass es draußen auch schön warm war, trotz des leichten Windes, aber es war ihr hier nunmal lieber. Mit einen kaum hörbaren Seuftzer hob sie den Kopf und streikte alle vier Beine von sich, wobei sie vor Anspannung zitterten. Vorsichtig, um die anderen vielleicht noch schlafenden Katzen nicht zu wecken, erhob sie sich von ihren Platz und ging leise an den anderen vorbei, um nach draußen auf die grüne Wiese zu gelangen. Sie schlüpfte aus den Eingang, wobei ihr goldener Pelz die Wand streifte. Als Strahlenlicht sich nun endlich im Freien befand, holte sie kurz tief Luft und schüttelte sich, um ihre Muskeln ein wenig zu entspannen. Sie ging ein wenig weiter weg von den Eingang und ließ sich mitten im Gras nieder, wo sie anfing ihr Fell zu putzen. Es war zwar kurz, aber dennoch zersaust und sah ungepflegt aus. Die Jägerin mochte es nicht, wenn sie so aussah. Sie achtete zwar nicht gerade besonders auf ihr Aussehen, aber dennoch war es ihr lieber wenn sie wenigstens ein wenig gepflegt rüberkam. Schnell bemerkte sie, dass die Grasebene sehr verlassen war. 'Bin ich etwa die einzige, die schon wach ist?' fragte sie sich innerlich selber und unterbrach kurz ihre Fellplege, um sich umzuschauen. Sie schien Recht zu haben. Aber sicherlich würden sich die anderen auch bald aus ihren Nestern erheben, um ihren Pflichten nachzugehen. Also fing sie wieder an ihr Fell zu putzen und wartete mit gespitzten Ohren auf irgendwelche Geräusche, die ihr sagten das die anderen erwachten.

Angesprochen: //
Erwähnt: Die anderen Katzen
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   So Jan 24, 2016 9:09 pm

Lichthauch

Erwähnt: Clan, Strahlenlicht
Angesprochen: Strahlenlicht



Lichthauch erwachte langsam aus ihrem Schlaf. Sie ließ ihren Kopf auf den Pfoten liegen und atmete erst einmal tief die Luft im Bau ein. Sie war etwas schwül und warm, durch die Katzen, die in dem Bau lagen, doch es machte ihr nichts aus, wenn sie an die kalten Nächte der Blattleere dachte. Langsam öffnete sie ihre Augen. Das Licht war gedämmt, doch man konnte erkennen, dass es draußen schon hell sein musste, denn vom Ausgang des unterirdischen Baus kam Licht. Dann hob sie auch ihren Kopf und betrachte verschlafen ihre Baugefährten, die noch in ihren Nestern schliefen. Dann schweifte ihr Blick auf ihren Pelz, der zerzupft und voller Moos war. Sie musste sich im Schlaf viel gewälzt haben. Vorsichtig stand sie auf und versuchte möglichst niemanden zu wecken. Steif schlich sie zu Ausgang und kletterte den gang nach oben, bis sie dann das Tageslicht sehen konnte. Sie trat nach draußen und eine Kältewall kam ihr entgegen. Ein kalter schauer lief ihr über den Rücken und sie schüttelte sich einmal, um die kälte aus ihrem Pelz zu vertreiben. Doch andererseit war Lichthauch auf froh, denn es war schon wärmer geworden, als die letzten Tage. Plötzlich erkannte sie Strahlenlicht, die alleine im Gras saß. Lichthauch beschloss zu ihr zu gehen, also schlenderte sie müde auf die Kätzin zu. "Hallo Strahlenlicht." gähnte sie ruhig und schaute die Kätzin freundlich an. Sie atmete einmal tief die frische Luft ein und streckte sich dann ausgiebig. Ihre Muskeln waren steif gewesen, da sie am Tag zuvor anscheinend zu viel unterwegs gewesen war. "Endlich mal wieder ein etwas wärmerer Morgen!" sagte sie zufrieden. Dann setzte sie sich ordentlich hin und konzentrierte sich ebenfalls auf ihren Pelz, der so zerzaust war, dass man denken könnte, sie hätte sich im Dreck gewelzt. Das sah ihr gar nicht ähnlich, denn normal war ihr Fell ziemlich sauber. "Ich sehe ja schrecklich aus!" miaute sie empört, halb zu Strahlenlicht, halb zu sich selbst. "Ich sollte mich dann auch mal putzen!" Sie gab sich voll der Fellpflege hin und zupfte die einzelnen Moosstücke aus ihrem Fell. Anschließend glättete sie es und nun lag es ordentlich an ihrem Körper an. Sie lauschte dem Wind und den anderen Geräuschen, die um sie herum waren. Darunter war auch Vogelgezwitscher. Die Blattfrische ist da. Zufrieden saß sie neben ihrer Clan Gefährtin und wartete, dass das Lager erwachte.

"reden"|denken|handeln|andere Katzen

by Lichthauch


Zuletzt von Lichthauch am Mo Jan 25, 2016 12:06 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   So Jan 24, 2016 10:53 pm




Tintenfuchs

Die Sonne ging gerade am wolkenlosen Himmel auf, da regte sich ein rotorange getigerte Kätzin, welche mit den Hinterbeinen halb unter einem Busch lag. Die helle Morgensonne beleuchtete partiell das dichte Fell der Kätzin, welches auffällig rotgolden glänzte. Tintenfuchs öffnete blinzelnd die frostig blauen Augen, sie brauchte eine Weile, bis sie die Umgebung um sich herum wahr nahm. Sie fühlte sich irgendwie so gar nicht erholt - und das lag definitiv nicht daran, dass sie nicht in einem der Bauten genächtigt hatte, denn das tat sie nie. Seit dem ihre Mutter verschüttet worden war, hatte sie höchstens einmal in dichtem Buschwerk Schutz gesucht. Ihr war es einfach zutiefst zuwider, wenn sie sich unter Erde, Steinen oder gar Geröll befand. Tintenfuchs fühlte hatte nicht gut geschlafen, wirre, Träume, die man an Skurrilität wohl kaum übertreffen könnte, hatten sie geplagt und nun war ihr auch noch übel. >Das kommt wohl davon, wenn man von verfaulten Riesenmäusen träumt, die einen mit Schlangenköpfen bewaffnet durch geschlossene Tunnel aus Grashalmen jagen.< dachte Tintenfuchs gereizt, nicht einmal die erfrischenden Düfte der Blattleere, vermochten ihr Gemüt zu gesänftigen. Mit einem Blick, den man unmöglich irgendwie deuten konnte, blickte sich Tintenfuchs im Lager um. Ihre neutrale Mine verbarg ihre schlechte Laune perfekt. Die Wächterin beschloss, sich ihrer morgendlichen Wäsche zu widmen. So setzte sie sich schließlich hin und nach dem sie sich ausgiebig gestreckt hatte, begann sie ihren Pelz sorgfältig zu säubern. Die eitle Kätzin beschäftigte sich viel damit, sich selbst sauber zu halten und sie wusste, dass wohl die meisten Katzen ihren sportlichen, eleganten Körper als attraktiv bezeichnen würden. Tintenfuchs verdrängte die Tatsache, dass sie innerhalb der letzten Sonnen ziemlich an Gewicht zugenommen hatte gekonnt. Das war doch normal, nach der Blattleere, oder? Tintenfuchs öffnete ihr Maul zu einem gewaltigen Gähnen, wobei sie ihre spitzen, weißen Zähne präsentierte. Sie war insgeheim schon gespannt, was dieser Tag ihr bringen würde. Seit dem sie sich dem DunstClan angeschlossen hatte, war sie irgendwie wieder glücklicher geworden. Es gab tatsächlich einige Katzen, mit denen sie sich gut verstand, womit sie eigentlich nicht gerechnet hatte. Sie hatte die Erfahrung gemacht, dass nur wenige Katzen mit ihrer zynischen und manchmal sehr ablehnenden Art umgehen konnten. >Nunja, auch hier gibt es Mausehirne und Fuchsherzen.< dachte die rote Wächterin, dabei lies sie ihren wachsamen Blick übers Lager schweifen. Sie entdeckte Strahlenlicht und Lichthauch, die wohl auch noch nicht sonderlich lange auf den Pfoten zu sein schienen. Tintenfuchs hielt von den Beiden weder besonders wenig, noch besonders viel, auf jeden Fall legte sie erstmal keinen großen Wert darauf, sie besser kennenzulernen. Tintenfuchs hatte absolut keine Lust darauf, sich mit den Banalitäten des Lebens zu befassen und das lies sie andere nur zu gerne wissen. Sie war keine Katze für oberflächliche Gespräche, oder gar Smalltalk...

Erwähnt: Schilfregen, Strahlenlicht, Lichthauch

Angesprochen: //

Post Nr.1




Zuletzt von Tintenfuchs am So Jan 24, 2016 11:04 pm bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mo Jan 25, 2016 3:59 pm


Strahlenlicht

Wild & Free
Sie schaute kurz hoch, als sie eine weitere Stimme neben ihr erkannte. Es war Lichthauch. Strahlenlicht unterbrach ihre Wäsche und nickte ihr freundlich zu. "Guten Morgen, Lichthauch!" sagte sie zur Begrüßung und rutschte ein wenig zur Seite, um der Kätzin Platz zu machen. Okay, die Wiese war sehr wahrscheinlich groß genug, aber irgendwie Tat sie dies automatisch. Als sie sich über ihren Pelz beschwerte, musste die Jägerin dich ein belustigtes schnurren verkneifen. Ihr Fell lag nun glatt an ihren Körper und glänzte in den Licht der morgendlichen Sonne, die gerade dabei war aufzugehen. Sie wartete darauf, das Lichthauch fertig war, und ließ zuerst ihren Blick erneut über das Lager schweifen. Sofort bemerkte sie einen weiteren Geruch, der in der frischen Luft lag. Nach eine Weile des unherblickens entdeckte sie auch die Quelle. Es war Tintenfuchs, die ebenfalls erwacht war. Strahlenlicht winkte ihr begrüßen mit den Schweif zu, wandte sich aber nach einer Weile wieder der Kätzin neben zu, um zu fragen: "Hast du vielleicht Lust später etwas spazieren oder vielleicht jagen zu gehen?" Noch waren ihre Muskeln verschlafen und fühlten sich schwach an. Sie hatte keine Lust, nun schon zum Wald zu rennen und dort nach Beute zu suchen. Obwohl es ihre Aufgabe war. Sie legte den Kopf schief, und ihre glänzenden Augen blickten Lichthauch freundlich an, wartend auf eine Antwort oder Reaktion. Zwar liebte sie es auch alleine zu rennen und züu jagen, aber Gesellschafft würde ihr auch gefallen. Langsam erhob sie sich und Strecke sich erneut, bevor Strahlenlicht sich wieder der Kätzin zuwand. "Es macht sicherlich mehr Spaß, wenn man zu zweit geht. Ich mag es zwar zu rennen und alleine sich zu entspannen, allerdings war ich noch nie ein Feind von Gesellschafft!" miaute sie und schnurrte.
ErwähntAngesprochengt/cfAlter
TintenfuchsLichthauch//28 Monde


//Sind die Farben so besser? ^^"//
Nach oben Nach unten
Narbenkralle
Mitglied
avatar

Beiträge : 271
Anmeldedatum : 28.08.15

BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mo Jan 25, 2016 4:46 pm

Holunderduft
forgive but don´t forget

Weitere Daten zum Charakter
»Rang:später Heilerin
»Alter:42 Monde
»Aussehen:schwarz-braun getigerte Kätzin
 
Halte die Maus auf das Bild um mehr zu erfahren.
Anfang
 
Als ich die Augen aufschlug hörte ich gedämpftes Murmeln. Nach ein paar Augenblicken wurde das Gemurmel jedoch deutlicher. Einzelne Wörter und dann waren alles meine Sinne wach. Langsam hob ich meinen Kopf und machte die schon wachen Kazten aus. es waren Lichthauch und Strahlenlich. Vorsichtig stand ich auf und streckte mich ausgiebig. Bevor ich mich jedoch zu ihnen gesellte war die Fellpflege angesagt. Als die groben Moosstücken aus dem Fell geschüttelt waren begann meine Zunge das Fell glänzend und glatt zu lecken. Meine Pfote strich sanft über mein Gesicht und nach einem ausgiebigem Gähnen stand ich auf. Noch etwas verschlafen trottete ich zu den beiden katzen und begrüßte sie. "Guten Morgen! Habt ihr gut geschlafen?" Ich lächelte in die Runde und setzte mich neben Lichthauch. Die helle Morgensonne stand am Horizont und ein leichter Wind durchstreifte mein Fell. Kalt war mir jedoch nicht, das es trotz des Windes angenehm warm war. Die Blattfrische kam. Innerlich machte mich das glücklich. So konnte ich gemütlich durch die Wälder des Dunst Clans streifen und die wärme und Sonne genießen.

ende

»Angesprochen:Lichthauch, Strahlenlicht
»Erwähnt:Alle Katzen
Code © by Crazy.Jo 2015
»Ort:Lager
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mo Jan 25, 2016 6:02 pm

Lichthauch

Erwähnt: Holunderduft, Strahlenlicht, Clangefährten
Angesprochen: Holunderduft, Strahlenlicht



Sie lauschte gedankenverloren den Geräuschen um sie herum, als Strahlenlicht sie ansprach. Sie zuckte kurz zusammen. "Oh, tut mir leid, irgendwie war ich grad mit den Gedanken woanders" lachte sie und wandt sich wieder an die Kätzin. "Klar, ich hätte auch Lust auf einen Spaziergang!" schnurrte sie. "Nur leider kann ich nicht jagen. Du weißt ja, Wächterin und Kampftraining...". belustigt schaute sie Strahlenlicht an, da sie anscheinend vergessen hatte, dass sie Wächterin war. "Ja, doch, spaziergang hört sich aber gut an!". In dem moment hörte sie auch noch eine Stimme und Lichthauch drehte sich um, um zu erkennen, wer es war. "Guten Morgen Holunderduft!" schnurrte sie nun auch und legt ihren Schweif fein säuberlich über die Pfoten, als Holunderduft sich zu ihnen gesellte. "Ja, ich habe gut geschlafen, wenn man die tatsache auslässt, das ich gerade eben unzählige Moosstückchen in meinem Fell hatte!" meckerte sie ironisch, ließ sich jedoch ihre eigene belustigung anmerken und schaute zufrieden in die Runde. Sie war froh so freundliche Clangefährten zu haben. Dann unterhielt sie sich noch etwas weiter mit den beiden Kätzinnen.

"reden"| denken|handeln|andere Katzen

by Lichthauch
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mo Jan 25, 2016 8:54 pm


Fuchsflamme
~ Langsam setzte das rotbraune männliche Junge eine Pfote vor die andere. Er schob den Schnee vor sich her, denn dieser war ziemlich hoch gefallen. Er reckte seinen Kopf in die Höhe um über den weißen und dazu kalten Schnee zu schauen. Da war sie: nichtsahnend, spielend im kalten Zeug. Der kleine bewegte sich noch einige Mäuselängen vorwärts, bis er schlussendlich vor sprang und auf den Rücken eines weißen Jungen landete. "Hab ich dich, Frost!", jaulte er triumphierend. Frost maunzte erschrocken und plumpste in den Schnee. Erschrocken sprang der rotbraune von der kleinen weißen Kätzin runter, als diese plötzlich erschlaffte. "Frost?", vorsichtig stupste er die Kätzin an. Kurz darauf sprang Frost auf und warf sich auf das rotbraune Junge. "Reingefallen, Fuchs!", miaute Frost erfreut und drückte ihren Bruder sanft zu Boden ... ~

Fuchsflamme blinzelte. Der junge Kater fand sich im warmen Bau wieder. Er schnaubte. Der Rotbraune hasste es, wenn seine Träume so abrupt endeten. Er fand diese schön. Sie lösten in ihm immer ein wohltuendes Gefühl aus. Fuchsflamme musste immer anfangen zu lächeln wenn er an seine Träume dachte. Solche Erinnerungsträume, wie er sie nannte, hatte er ziemlich oft. Es begann an dem Tag, wo sein Vater spurlos verwand. Fuchsflamme seufzte leise und sah sich dann schweigend um.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mo Jan 25, 2016 11:18 pm

Nachtblut [W]

Die schwarze Kätzin schlug verschlafen ihre Augen auf und sah sich um. Draußen auf der Lichtung konnte sie Lichthauch, Strahlenlicht, Holunderduft und Tintenfuchs hören, die sich gerade unterhielten. Sie wollte nur ungern stören, doch irgendwann musste auch sie aus ihrem Nest klettern und etwas tun. Sie konnte nicht den ganzen Tag im Bau verbringen.
Also stand sie auf, streckte sich und tappste hinaus zu den anderen, blieb aber neben dem Eingang zum Bau stehen und begann sich das Fell zu putzen. Zuerst der Schweif und zum Schluss die Ohren, so ging Nachtblut immer vor.
Als sie auch damit fertig war ging sie auf Holunderduft zu und stellte sich neben sie. Guten Morgen, Holunderduft. Guten Morgen, ihr alle., wandte sie sich auch an die anderen. Ist das heute nicht ein schöner Morgen?, fragte sie Holunderduft mit einem Blick in den Himmel.

[wacht auf | geht auf die Lichtung | redet mit Holunderduft, Tintenfuchs, Lichthauch und Strahlenlicht]


Zuletzt von Nachtblut am Di Feb 02, 2016 6:56 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Narbenkralle
Mitglied
avatar

Beiträge : 271
Anmeldedatum : 28.08.15

BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Jan 26, 2016 1:38 pm

Holunderduft
forgive but don´t forget

Weitere Daten zum Charakter
»Rang:Heilerin
»Alter:42 Monde
»Aussehen:schwarz-braun getigerte Kätzin

Halte die Maus auf das Bild um mehr zu erfahren.
Anfang

Ich lächelte Lichthauch zu. "Moosstückchen? In einem Fell von einer Katze? Unvorstellbar." ich grinste zurück und erinnerte mich plötzlich an ein Wort welches ich vorher aus der Unterhaltung von Lichthauch und Strahlenlicht rausgehört hatte. "Wenn mich nicht alles täuscht kam einem von euch das Wort 'Spaziergang' über die Lippen? Wenn das stimmt, wäre ich erfreut wenn ich mit kommen könnte!" Hoffnungsvoll schnurrte ich die beiden leicht an. Dann wurden meine Gedanken von einem weiteren Morgensgruß unterbrochen. Ich dreht mich um und erbllickte Nachtblut. "Hallo Nachblut! Dir auch einen guten Morgen. Es sind schon sehr viele wach." Kurz blickte ich nach oben und antwortete ihr dann:"Du hast Recht! ein wunderschöner Tag! Perfekt um durch die Wiesen und Wälder des Dunst Clans zu ziehen, was meint ihr?" Meine Augen strahlten glückliche Unternehmungslust aus. Meine Nase nahm alle frischen Gerüche auf, die in der ganzen Blattleere so vermisst hatte!
ende

»Angesprochen:Lichthauch, Strahlenlicht, Nachblut
»Erwähnt:Lichthauch, Strahlenlicht, Nachblut
Code © by Crazy.Jo 2015
»Ort:Lager

_________________
Life is just a mirror, and what you see out there, you must first

see inside of you.

my Narbenkralle <3:
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Geißelschwinge
Mitglied
avatar

Beiträge : 894
Anmeldedatum : 11.04.15

BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Jan 26, 2016 2:42 pm

Geißelschwinge

The beautiful Darkness ;; 1

Geißelschwinge wachte auf. Jedenfalls tat es ihr Unterbewusstsein. Aus irgendeinem Grund war sie wach und realisierte die Geräusche um sich herum, doch ihr Körper wollte anscheinend nicht aufwachen. Geißelschwinge hasste es, wenn eben das passierte, und es war keine Seltenheit. Es fing an, nachdem ihr Vater gestorben war. Häufig tanzten ihr dann Bilder von Dachsen vor den Augen und es dauerte eine Weile, bis ihr Körper auch endlich wach wurde. Ihre eisblauen Augen öffneten sich schlagartig und wirkten wie zwei blaue Blitze in dem dämmrigen Bau. Im Gegensatz zu den Betten der anderen Katzen bestand ihr Bett nicht auf Moos, sondern aus Zweigen zwischen denen ein Blatt Katzenminze lag. Sie hasste dieses weiche Gefühl von Moos unter ihr und die Katzenminze weckte unerwünschte Erinnerungen in ihr. Geißelschwinge wollte diese Erinnerungen, da sie so besser damit fertig wurde und es sie abhärtete. Sie hasste Katzenminze, jedenfalls beruhigte es sie nicht, und sie sprang nicht so stark darauf an wie die meisten anderen Katzen. Jedenfalls nahm sie es so wahr. Auf jeden Fall war sie zufrieden mit ihrem Nest und konnte die anderen Katzen was das anging überhaupt nicht verstehen. Und ihr Bett war etwas besonderes und niemand würde es mit seinem verwechseln oder gar darauf schlafen. Selbst wenn es jemand tun würde, würde Geißelschwinge demjenigen sofort die Krallen über sein Gesicht ziehen.
Schließlich rappelte sich die muskulöse Kätzin auf. Sie leckte sich das nachtschwarze Fell wieder glänzend, da es über Nacht den Glanz verloren hat und ging zum Eingang des Baus. Einen Vorteil konnte man noch aus den Zweigen ziehen: Sie blieben nicht hängen wie das Moos. Die Rinde der Zweige war schön glatt und die kleinen Äste hatte sie abgerissen.
Die schwarze Kätzin mit den weißen Blickfängern an Pfoten und Nase ging nach draußen und kniff augenblicklich angewidert die Augen zusammen. Sie hasste es, wenn ihr die Sonne in die Augen stach und knurrte empört. Mit immer noch zusammengekniffenen Augen suchte sie sich eine dunkle Ecke, ein schattiges Plätzchen, in dem sie sich vor der Sonne verstecken konnte. Denn dummerweise wurde ihr Fell nach kurzer Zeit unerträglich heiß in der Sonne. Leider fand sie keinen kühlen Platz und kauerte sich stattdessen unter zwei Büsche. In dem leichten Wind bewegten sich die Blätter der kleinen Büsche und so tanzten kleine Lichtpunkte über ihr schwarzes Fell.
Sie sah zu den drei anderen Katzen im Lager rüber, die sich über so unnötige Dinge wie ihren Schlaf unterhielten. Bei dem Gedanken daran, bei dieser Konversation dabei sein zu müssen, brachte sie zum Würgen, weswegen sie doch sehr froh war, dass die unter ihren zwei Büschen war und von niemandem angesprochen wurde.

Angesprochen;; /
Erwähnt;; Lichthauch, Strahlenlicht & Holunderduft (indirekt)

_________________
ΔLωΔΨS LΩΩK ΔFTΣR ΠVMBΣR ΩΠΣ

Charaktere:

· Geißelschwinge, später Geißel ~ DunstClan, später Shinrah ~ Wächterin, später Anführerin ·
· Schilfregen, später Nemesis ~ DunstClan, dann SplitterClan, später Shinrah ~ Wächterin, dann Kriegerin, später Kämpferin ·
· Maskenregen, später Maske ~ DunstClan, später Shinrah ~ Wächter, dann Kämpfer ·
· V ~ Shinrah ~ Kämpfer ·



Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://shining-dragons.forumieren.com
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Jan 26, 2016 2:46 pm

Lichthauch

Erwähnt: Strahlenlicht, Holunderduft, Nachtblut
Angesprochen: Strahlenlicht, Holunderduft, Nachtblut



"Natürlich kannst du mitkommen!" schnurrte sie erfreut und ließ ihren Blick zu Strahlenlicht schweifen, um sich zu vergewissern, dass sie zufrieden mit dieser Entscheidung war. Lichthauch aber war glücklich, dass sie mit ein paar Katzen auf einem Spaziergang unterwegs sein konnte. Sie unterhielt sich gerne und könnte sich einen Spaziergang auf dem freien Land, mit der Sonne auf dem Rücken und dem Wind im Nacken gut vorstellen. Außerdem mochte sie Holunderduft. Sie war ihr schon immer symphatisch gewesen und sie mochte ihren Humor. Also hoffte sie einfach mal, dass Strahlenlicht nichts dagegen hatte. Als eine weitere Katze grüßend auf die Katzengruppe zukam, wurde Lichthauch aus ihren Gedanken gerissen. Holunderduft begrüßte sie bereits. Es war Nachtblut. Nun wandte auch Lichthauch sich an die Kätzin. "Guten Morgen Nachtblut! Ja, heute ist ein echt schöner Tag. Man merkt, dass sich die Blattfrische nähert. Auch die Vögel sind wieder da, was reichlich Beute bedeuten dürfte!" miaute sie schnurrend. Ihr Schweif schwenkte fröhlich hin und her und als sie das bemerkte, schaute sie ihn an. "Wenn ich ein Junges wäre, würde ich jetzt meinen eigene Schwanz jagen!" scherzte sie. Doch dann legte sie ihn ordentlich wieder um ihre Pfoten.

"reden"| denken|handeln|andere Katzen

by Lichthauch
Nach oben Nach unten
Bastet
Mitglied
avatar

Beiträge : 196
Anmeldedatum : 09.04.15

BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Di Jan 26, 2016 7:14 pm

FIRST POST


Die kleine Kätzin öffnete blinzelnd die Augen. Ihr Schlaf war traumlos gewesen. Wie so oft. Seit ihr Vater gestorben war, hielt ihr Hirn nicht viel Platz für Träume. Nicht mal mehr für Gedanken, dort drinnen war alles wie leer gefegt. Auch wenn sie den Verlust ihres alten Herren schon einigermaßen verdaut hatte, fühlte sie den Schmerz noch in der Brust, wenn sie an ihn dachte. Doch dort oben war es schön. Es musste einfach schön sein. Sonst ergab das Bild von der Welt, welches sich bis dato in ihr Gewissen gebrannt hatte, keinen Sinn mehr. Das Himmelsreich war das schönste, was sie sich vorstellte. Dort waren die Reviere Grenzenlos und jeder war frei wie er es wollte. Man litt keine Hungersnot und wenn man müde war, konnte man sich in die weichen Wattewolken legen und mit einer Aussicht auf die Welt gemütlich einschlummern. Doch bevor man in dieses Reich kam, musste man ein Leben leben. Es war schwer, doch es würde nichts nützen vor all den Problemen davon zu rennen. Hatte man die nämlich hinter sich, gab es keine Krisen und Probleme mehr.
Sie setzte sich Gähnend auf und streckte sich ausgiebig. Der Lehrlingsbau sah so leer aus wie eh und je. Mit Sorgfalt fing sie an ihren Pelz zu putzen und zog dabei ein paar Moosfetzen heraus. Trotz ihrer Traumlosen Nacht hatte sie sich wie ein Wildschwein durch ihr Nest gewühlt. Wie sie das schaffte wusste sie selbst nicht, es war schon immer so gewesen. Ordentlich flickte sie ihr zerflücktes Nest wieder zusammen und begab sich anschließend hinaus auf die Lichtung. Ein sachter Wind wehte ihr um die Nase. Die anderen Katzen beachtete sie nicht wirklich, denn ihr Blick richtete sich prompt zum Himmel. Dieser war klar, woraus sie nahm, dass es ein recht friedlicher Tag werden würde. Es war eher immer eine Spekulation und auch sie war sich nicht immer Sicher. Das Wetter änderte sich wie es wollte und daher war es schwer zu sagen, wie der Tag verlief. Doch fürs erste nahm sie es so an. Ohne weiter nachzudenken lief sie in eine Ecke des Lagers, von wo sie anfing die Lichtung und die Katzen zu begutachten.


Erwähnt: ///
Angesprochen: ///

/// Edit


Irgendwas spitzes durchdrang seinen schwarzen Pelz und bohrte sich in seine Haut. Als der Schmerz in seinen Traum drang wachte er mit einem erschreckten Zucken auf. Sofort rollte er sich auf die andere Seite und betrachtete den Übeltäter. Es war ein kleiner Zweig, deren Spitze ihn geweckt hatte. Seine Gedanken begannen sich zu sortieren, ehe er die Zusammenhänge erkannte und den Feind auf seinem Nest riss und wüten davon schnippte. Er hasste es so unsanft aus den Schlaf gerissen zu werden. Doch andererseits wäre er ohne diesen wohl nie aufgewacht. Mit einem grimmigen Knurren kratzte er sich hinter dem Ohr, bevor er anfing seinen Pelz grob zu säubern. Er war nicht der Typ der auf sein Aussehen oder Fellpflege achtete. Da waren so viele Sachen wichtiger. Zum Beispiel sich irgendwie die Macht des Clans unter die Krallen zu reißen. Irgendjemand musste hier ja Anweisungen geben und die Anführerrolle übernehmen. Wer wäre da nicht besser geeignet als er selbst? Jedenfalls würde das schon schwer genug werden, dann auch noch den Clan beschützen und Wache halten. Er war froh kein Jäger zu sein, das würde mehr Zeit rauben. Das war nur seine Ansicht, von dem was er so gesehen hatte.
Nachdem er sich gestreckt hatte, seinen Grollen auf den Ast ausgelassen hatte und sich sein Fell geputzt hatte, wagte er sich aus den Bau und betrat die Lichtung. Der Himmel war in ein klares blau gefärbt, doch hier und da konnte er kleine Fetzen von Wolken entdecken. Das interessierte ihn aber recht wenig, viel wichtiger war ihn die Stimmung im Lager. Noch schien alles friedlich einher zu gehen. Ein paar waren schon auf und unterhielten sich, andere saßen etwas Abseits und schwelgten in Gedanken. - Oder versuchten die Müdigkeit zu verdauen. Der schwarze Kater selbst gehörte in solchen Momenten doch eher zu den ruhigen Katzen. Seine Taktik lautete immer sich vorerst zurück halten und beobachten und wenn etwas spannendes passiert, was wirklich wichtig war, hinrennen und sich einmischen. Mal unauffällig, mal auffällig, wie er eben lust hatte. Es war auch nicht wirklich schwer die spannenden Momente heraus zu fischen. Meist waren das welche, die so laut waren, dass das ganze Lager zuhören konnte. Unruhe im Clan war echt eine schöne Sache, vor allem weil sich niemand sicher war wer das Sagen hatte. So artet sich alles noch viel mehr aus. Seine Pfoten führten ihn zum Rand, wo er sich setzte setzte und das gleiche Spiel wie jeden Tag spielte.
Er war gespannt was heute auf den Plan stand.

Erwähnt: Katzen im Lager (niemand direkt)
Angesprochen: ///

_________________


» the devil is real
and he's not a little red man with horns and a tail
he can be beautiful because he's a fallen angel,
and he used to be god's favorite «


Zuletzt von Mausepfote am Sa März 19, 2016 10:38 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://the-lost-warriors.forumieren.com/
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mi Jan 27, 2016 5:08 pm

Schwarzteich



Schwarzteichs Schwanz zuckte leicht nervös, als sie erwachte. Ihr Herzschlag hatte eine erhöhte Frequenz, für die Kätzin eindeutig ein Zeichen für Panik. Sie blickte sich um und atmete erleichtert auf, dass sie niemand gesehen hatte. Es würde ihren Ruf schädigen, wenn sie verletzlich wirkte, auch wenn ihre Schuldgefühle sie zu erdrücken versuchten. Sie träumte oft von ihrer Schwester, wie sie sie zurückgelassen und ihr eigenes Leben gerettet hatte. Die schwarze Kätzin senkte den Kopf kurz, straffte die Schultern und schlich sich aus dem Tunnelsystem der sich Bau nannte. Sie würde sich nicht dazu herablassen, Kamille zu suchen, die ihre Schuldgefühle und ihr pochendes Herz beruhigen könnte. Mit selbstsicheren Schritten bewegte sie sich in der Sonne, die auf ihren schwarzen Pelz glitzerte. Schwarzteich verdrehte die Augen genervt. Zu hell... Ihre Ohren zuckten verräterisch, sie beobachtete die Katzen, die bereits wach waren. Eigentlich hätte sie sich einigen Jägern anschließen können, aber darauf hatte sie kaum Lust. Sie jagte meistens allein, es gab ihr größere Genugtuung und sie konnte sich besser konzentrieren. Während sie so in Gedanken schwebte, stieß sie unabsichtlich in jemanden hinein, ebenso rabenschwarz wie sie. Schwarzteich fauchte. "Musst du da im Weg rumstehen?", zischte sie Dunkelpelz an.

Sämtliche Katzen im Lager; Dunkelpelz


Zuletzt von Schwarzteich am Sa Jan 30, 2016 3:25 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Narbenkralle
Mitglied
avatar

Beiträge : 271
Anmeldedatum : 28.08.15

BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mi Jan 27, 2016 7:38 pm

Holunderduft
forgive but don´t forget

Weitere Daten zum Charakter
»Rang:Heilerin
»Alter:42 Monde
»Aussehen:schwarz-braun getigerte Kätzin

Halte die Maus auf das Bild um mehr zu erfahren.
Anfang

Ich musste verschmitzt lächeln als ich Lichthauchs Reaktion sah. Schau mal, da drüben ist die Kinderstube. Wenn du drinnen bist hindert dich niemand mehr dran deinen schwanz zu jagen!" Mein Schwanz deutete in die Richtung und ich grinste sie an. Die warme Sonne weckte auch in mir frohe und unbeschwerte Gefühle. ich war glücklich in dieser Gemeinschaft zu nennen, und vor allem erfreute es mich, dass ich so viele nette Mitkatzen hatte! Da Strahlenlicht keine Reaktion von sich gab, ließ ich meinen Blick über das restliche Lager schweifen. Langsam kamen immer mehr Katzen auf die Lichtung. Geißelschwinge kroch aus dem kriegerbau und ich nickte ihr kurz zu. Mausepfote lurte aus einer Ecke. Ich hatte sie gar nicht aus dem Schülerbau kommen sehen. Komisch... aber ist ja egal Freundlich grüßte ich sie mit Gestik und Mimik und dann waren meine Augen auch schon weiter. Sie blieben an Dunkelpelz hängen, wären auch schon weiter gewandert, käme in diesem Augenblick nicht Schwarzteich. Oke.. ein Grund dass meine Augen nicht weiter wander würden gäbe es dabei auch nicht, doch man sah von meinem Standort schon, dass er nicht gerade gut drauf war. Und das ließ er .. oh wunder .. an Dunkelpelz aus. ich seufzte leise und schüttelte den Kopf. Soviel zu netten Mitkatzen! Ein letzter finsterer Blick, dann war ich einmal rumgewesen. Dabei hatte ich mich unwissen mitgedreht, jedoch ohne Beine. Ich sah jetzt aus wie eine Spirale. Schnell ordnete ich meine Gliedmaßen wieder und lächelte in die Runde. Ich hoffe das ist niemandem aufgefallen!
ende

»Angesprochen:Lichthauch
»Erwähnt:alle katzen, Direkt: Lichthauch, Strahlenlicht, Mausepfote, Dunkelpelz, Schwarzteich, Geißelschwinge
Code © by Crazy.Jo 2015
»Ort:Lager


_________________
Life is just a mirror, and what you see out there, you must first

see inside of you.

my Narbenkralle <3:
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Jadestern
Gründerin
avatar

Beiträge : 5685
Anmeldedatum : 17.07.14

BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mi Jan 27, 2016 8:23 pm

Splitterherz


Es waren Tage nach dem Tod ihrer Eltern vergangen - vergangene Tage ohne je ein Wort darüber zu verlieren oder nicht an Frost und Silber denken zu müssen. Jeder Traum war derselbe, jeder Traum hatte am Ende einen schlechten Schluss. Splitterherz musste die Qualen, die ihr Tod mit sich brachte, endlich aus ihrem Leben schließen. Für immer vergessen und nach vorne blicken. Selbst ohne klarem Verstand wusste sie dies und würde nie aufhören daran zu denken.

In dieser Nacht hatte sie schlecht bis gar nicht geschlafen. Ihre Gedanken waren wie jedes Mal bei ihren Eltern gewesen. Sie fing langsam an eine Angst vorm einschlafen zu entwickeln, wenn sie immer und immer wieder den Tag an dem Dachsangriff durchleben muss. Nach und nach hörte sie das Tapsen der Pfoten ihrer Clangefährten, die anscheinend alle nacheinander aus dem Bau gingen. Dies wurde bestätigt, als Splitterherz ihre goldgelben Augen halb aufschlug und sie beobachtete. Strahlenlicht, Lichthauch, Nachtblut, Geißelschwinge, Holunderduft und Schwarzteich verließen den warmen Bau, der die Wächter und Jäger in der Blattleere vor der Kälte schützte.

Die schwarze Jägerin gähnte kurz und richtete sich langsam auf, um sich und ihre Muskeln zu dehnen und zu strecken. Nachdem sie dies getan hatte, gähnte sie ein weiteres Mal und ging langsam aus dem Bau hinaus auf die Lichtung. Dort standen einige Katzen herum, aber Splitterherz beachtete sie wenig. Ihr goldgelber Blick richtete sich auf den Frischbeutehaufen in der Mitte des DunstClan-Lagers, der allmählich wieder aufgefüllt werden müsste.

Jetzt mit einem schnelleren Schritt lief die Tochter von Silber auf ihre Schwester Geißelschwinge zu und gesellte sich kurz zu ihr unter den beiden Büschen. Ein kleines Lächeln unterließ sie, ihre Schwester würde dies sicherlich sowieso nicht gefallen oder gar beachten. Splitterherz hatte sich allmählich damit abgefunden, dass ihre Schwester etwas... anders war als die anderen Katzen. Vielleicht lag es auch an Splitterherz, aber so genau konnte sie es nicht sagen. Kaum war sie bei Geißelschwinge angelangt, überrannte sie ihre kältere Seite und das etwas misstrauische und geheimnisvolle.

Sie richtete ihren recht emotionslosen und müden Blick auf die blauäugige Wächterin, die sich ihre Schwester nannte, und räusperte kurz. "Ich bin gleich ein bisschen fort. Der Frischbeutehaufen ist leerer geworden und sollte wieder größer werden. Hast du relativ gut geschlafen? Oder konntest du auch die ganze Nacht nicht schlafen wegen Frost und Silber?", fragte die rein schwarzfarbige Kätzin ihre fast gleich aussehende Schwester.

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -
Angesprochen:
Geißelschwinge
Erwähnt:
Strahlenlicht, Lichthauch, Nachtblut, Geißelschwinge, Holunderduft, Schwarzteich, Silber, Frost
#001


(c) Splitterstern


_________________
Ava © Bastet
Sigi © Nebelfall

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://orlando.forumieren.de/
Bastet
Mitglied
avatar

Beiträge : 196
Anmeldedatum : 09.04.15

BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mi Jan 27, 2016 10:10 pm


Während er so das Lager beobachtete, sah er Katzen aus den Bauten ein- und ausgehen, da blieb auch Schwarzteich nicht verschont. Die Kätzin blickte sich im Lager um und ihm viel auf, wie ihre Ohren zuckten. Sie schien in ihren Gedanken versunken zu sein, denn sie steuerte genau auf ihn zu und schien ihn nicht einmal wahrzunehmen. Wer so sehr Tagträume, hatte sein Vater immer gesagt, brachte es nie zu etwas großem. Deshalb hatte sie es wohl auch nur zur Jägerin geschafft. Der schwarze Kater grinste. Schön war sie aber, dass war keine Frage. Er hielt sie auch nicht davon ab, gegen ihn zu latschen. Vielleicht wäre eine Auseinandersetzung mit ihr ja mal was witziges am Morgen. Er hatte schon öfters festgestellt, dass sie nicht einer von diesen Katzen ist, die fröhlich und immer lachend durch die Welt tanzten. „Ich steh schönen Kätzinnen gerne mal im Weg“ schnurrte er, was sich schnell mit einem fiesen Funkeln in den Augen vermischte „Mach einfach nächste mal die Augen auf, Blindfisch“ er grinste provokant. Ihr Pelz glänzte in der Sonne und es könnte sein Ebenbild sein, währen da nicht die weißen Färbungen an Schnauze und Pfoten. Es war nicht zu übersehen das er sie musterte, so was versteckte er schließlich auch nicht. Er wüsste nicht einmal warum.

Erwähnt: Schwarzteich
Angesprochen: Schwarzteich

_________________


» the devil is real
and he's not a little red man with horns and a tail
he can be beautiful because he's a fallen angel,
and he used to be god's favorite «
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://the-lost-warriors.forumieren.com/
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mi Jan 27, 2016 10:36 pm

Nachtblut [W]

Holunderduft meinte, dass es wirklich ein wunderschöner Tag sei, nachdem sie die schwarze Kätzin begrüßt hatte. Auch Lichthauch begrüßte sie und meinte, wenn sie ein Junges wäre, würde sie nun ihren eigenen Schwanz jagen. Ein kleines Grinsen zeigte sich auf Nachtblut's Lippen, als Holunderduft sagte, dass dort drüben die Kinderstube wäre und wenn sie jetzt dorthin gehe, niemand sie daran hindere dies auch zu tun.
Nachtblut sah sich derweil im Lager des DunstClans um. Sie konnte Schwarzteich entdecken, die bei Dunkelpelz stand und sich mit ihm unterhielt. Dann wandte sie ihren Kopf wieder den anderen zu. Und? Was wollen wir heute machen?, fragte sie einfach so in die Runde.

[hört Holunderduft und Lichthauch zu | sieht sich um | entdeckt Schwarzteich und Dunkelpelz | fragt die Anderen etwas]


Zuletzt von Nachtblut am Di Feb 02, 2016 6:55 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Mi Jan 27, 2016 11:47 pm

Schwarzteich



Schwarzteichs kornblumenblaue Augen waren auf Dunkelpelz gerichtet, der sie sanft anlächelte - sofern man das sanft nennen konnte, es sollte wohl eher verführerisch wirken - und ihr Gesicht nahm einen angewiderten Ausdruck an. Dieser Kater schien wohl zu glauben, diese Aussage schmeichle ihr. "Hast du diese schönen Kätzinnen auch gefragt, ob sie gerade von dir den Weg versperrt bekommen möchten oder gehst du davon aus, dass sie gar nicht mehr an dir vorbei wollen und sich sofort schreiend umdrehen?", antwortete sie trocken und schnippte triumphierend mit dem Schweif. Sie sah das Funkeln in seinen Augen und dies lockte ein leichtes Lächeln auf ihr Gesicht, dass aber nur einen Sekundenbruchteil zu sehen war. Mit einem lautlosen Zähnefletschen bohrte Schwarzteich die Krallen in den Untergrund, dann atmete sie durch. "Pah. Und du solltest abnehmen, wenn ich mit geöffneten Augen nicht an dir vorbeikomme, Fettsack." Sie grinste abfällig. Es bereitete ihr perfide Freude, mit jemandem zu reden, der nicht sofort zurückschreckte. Es war eine Herausforderung und kaum etwas liebte sie mehr, als - Herausforderungen.  

Dunkelpelz ; Dunkelpelz



(Steht eh darunter, die erwähnten als kursiv und die angesprochenen als fett markiert)


Zuletzt von Schwarzteich am Sa Jan 30, 2016 3:27 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Do Jan 28, 2016 2:06 pm


Fuchsflamme
Fuchsflamme öffnete sein Maul zu einen langen Gähnen. Dann stand er auf und verließ den Bau. Draußen angekommen blickte er sich erst um, bevor er sich anschließend um seinen Pelz kümmerte, denn er sah noch aus wie ein Igel. Danach schaute er sich nochmals um. Er erblickte einige Katzen, die schon wach waren und sich unterhielten. Fuchsflamme streckte sich und dachte etwas über seinen Traum nach. Er konnte sich an den kalten Tag der Blattleere erinnern. Das war der Tag, wo seine Eltern Frost und ihm, da Fuchs, ein wenig jagen beibrachten. Er war, laut seinen Vater, schon alt genug gewesen um es wenigstens mal zu versuchen. Eine Maus oder Sonstiges hatten die beiden aber trotzdem nicht gefangen - sie waren ja auch noch Junge. Fuchsflamme seufzte glücklich auf.

Angesprochen: -
Erwähnt: Die anderen Katzen


Zuletzt von Fuchsflamme am Sa Jan 30, 2016 2:05 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Do Jan 28, 2016 2:29 pm




Tintenfuchs

Mit halbem Ohr bekam Tintenfuchs das in ihren Augen recht alberne Gespräch zwischen der Gruppe von Kätzinnen mit, die sich ihre Zeit mir einem banalen Gespräch, über noch banalere Dinge zu vertreiben schienen. Diese ganze Fröhlichkeit kotzte Tintenfuchs fast wortwörtlich an - denn auf einmal wurde ihr übel. Angewidert zwang sie sich, dass runterzuschlucken, was ihr gerade die Kehle empor kriechen wollte. >Ob ich mir mit irgendwas den Magen verdorben habe?< fragte sie sich noch, doch sie beschloss, sich keine weiteren Gedanken darüber zu machen. Stattdessen begutachtete Tintenfuchs den Frischbeutehaufen. Mit schnellen, eleganten Schritten, lief sie zum Frischbeutehaufen und wählte sich das auf, nach dem es sie am meisten verzehrte - eine Amsel. Für gewöhnlich aß Tintenfuchs Vögel überhaupt nicht gerne, sie konnte sich ihren plötzlichen Heißhunger nicht erklären. Mit dem Vogel im Maul, stolzierte sie zurück auf ihren Schlafplatz, der sich neben dem Höhleneingang eines Baus befand. Tintenfuchs setzte sich, um in aller Ruhe die Vögel von besagter Frischbeute zu rupfen. Die freundliche Geste von Holunderduft, ignorierte sie geflissentlich.


Das Gespräch zwischen Dunkelpelz und Schwarzteich hatte sie mitbekommen. Sie wusste nicht, ob sie einen der beiden irgendwie in irgendeiner Weise leiden konnte - aber sie waren ihr allemal sympathischer als die Katzen, die fröhlich herumalberten und scherzten. Ob Tintenfuchs bereit war, sich in die Clangemeinschaft einzufügen? Sie selbst wusste es nicht sicher, aber sie glaubte, dass sie schon irgendwie ein Teil geworden war. Manchmal kamen der roten Kätzin allerdins ernsthafte Zweifel, ob das Leben zwischen so vielen minderbemittelten Katzen, doch etwas für sie war. Die meisten hielt Tintenfuchs nämlich weder für besonders intelligent, noch besonders stark. 

Erwähnt: Strahlenlicht, Lichthauch, Holunderduft, Dunkelpelz, Schwarzteich

Angesprochen: //

Post Nr.2


Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Do Jan 28, 2016 3:17 pm

Strahlenlicht #02

Sie nickte Holdunerdurft freundlich zur Begrüßung zu, als diese sich zu ihnen gesellte. Sie sprach mit Lichthauch, und Strahlenlicht wandte den Kopf ab um ihre Unterhaltung nicht zu stören. Immer mehr Katzen kamen langsam aus den Bauen. Es füllte sie mit Freude, doch es kamen auch immer mehr Katzen zu Ihnen, wie jetzt auch Nachtblut. "Ja, es ist wirklich ein schöner Tag." Als aber wieder die Wächterin zu ihr sprach, drehte sie kurz verdutzt den Kopf in ihre Richtung, da Starhlenlicht nicht wirklich zugehört hatte. Doch nach einer Weile verstand sie als sie den Blick von Lichthauch sah, und sagte zu Holunderduft und sie: "Natürlich. Mit mehreren macht es immer mehr Spaß." Irgendwann wurde das Lager voller und Strahlenlicht schaute sich mehrmals um, bevor sie sich aufsetzte. Wenn Sie ja schon wach war, konnte sie sicherlich auch was nützliches tun. Oder eher gesagt etwas besseres als einfach hier im Gras rumzuliegen. "Wollen wir jetzt schon aufbrechen? Lange müssen wir ja nicht weg sein. Aber ich kann verstehen wenn ihr erst später gehen wollt." während sie sprach richtete ihr grüner Blick sich auf Lichthauch. Sicherlich würde sie das Lager bewachen, doch ein Versuch zu fragen ist es bestimmt Wert. Sie könnte es schon kaum erwarten, durch den Wald zu rennen und den frischen Geruch einzuatmen. Die Jägerin ging auf und ab, wie ein Junges das zum ersten Mal das Lager verlassen würde.

Erwähnt: Die anderen Katzen
Angesprochen: Lichthauch, Nachtblut, Holunderduft
Nach oben Nach unten
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Do Jan 28, 2016 5:26 pm

Lichthauch

Erwähnt: Holunderduft, Strahlenlich, Nachtblut
Angesprochen: Holunderduft, Strahlenlich, Nachtblut



Sie schnurrte belustigt, als Holunderduft ihr anbot, dass sie in die Kinderstube gehen könnte. "Nein danke, ich glaube ich halte es aus meinen Schwanz nicht zu jagen!" lachte sie. Plötzlich fragte Nachtblut, was sie heute machen würden, und als Lichthauch gerade zu sprechen ansetzte und mit offenem Maul da stand, fragte Strahlenlicht, ob sie losgehen könnten. Sie ließ ihrem Blick auf Nachtblut schweifen und schaute ihr kurz in die Augen, als sie mit ihrem Schweif einmal zu Strahlenlicht schnippte. "Da hörst du's. Wir wollen ein wenig spazieren gehen." sagte sie mit einem hauch Belustigkeit. Dann wand sie sich mit einem erfreuten nicken an die Kätzin. "Also ich hätte nichts dagegen jetzt aufzubrechen." Dann schaute sie einmal rasch zum Himmel, um sich selbst über die aktuelle Tageszeit zu informieren, bevor sie ihren Blick zurück zu Strahlenlicht schweifen ließ. "Und ja, ich fände es gut, wenn wir bis Sonnenhoch wieder hier wären, ich wollte mir noch ein paar Begleitungen suchen um neue Kampftricks zu lernen. Meistens kennen die anderen welche, die ich nicht kenne und anders rum. Das ist sehr gut für einen Kampf, weil man dann dute Tricks von seinen Clangefährten lernen kann." erklärte sie. Lichthauch schaute noch einmal in die Runde, während sie aufstand und anfing ihre Gliedmaßen zu dehnen und zu strecken. Schließlich schüttelte sie sich noch einmal. Das machte sie häufig um sich aufzuwärmen. "Okay, Los geht's!" schnurrte sie und wartete, dass die anderen ebenfalls aufstanden.

"reden"| denken|handeln|andere Katzen

by Lichthauch
Nach oben Nach unten
Narbenkralle
Mitglied
avatar

Beiträge : 271
Anmeldedatum : 28.08.15

BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Do Jan 28, 2016 6:09 pm

Holunderduft
forgive but don´t forget

Weitere Daten zum Charakter
»Rang:Heilerin
»Alter:42 Monde
»Aussehen:schwarz-braun getigerte Kätzin

Halte die Maus auf das Bild um mehr zu erfahren.
Anfang

Als alle drei auf einmal anfingen antworten und fragen zu geben, schüttelte ich kurz meinen Kopf. Da Nachtblut´s Frage schon beantwortet wurde ging ich gedanklich weiter zu Strahlenlicht. "Mir würde es jetzt nichts ausmachen. Die meisten tiere verkriechen sich in der heißen Sonne, also ist es am Morgen schon besser! Wenn ihr nichts dagegen habt?" Innerliche machte ich mich schon auf die Jagd vor. Obwohl ich Jagen nicht soo gut konnte, im Kämpfen war ich ja noch viel schlechter. Zu Lichthauch nickte ich nur. Schnell leckte ich über meine Pfote, da sie unangenehm anfing zu jucken. Du willst los oder? Ein weiterer Grund, wieso ich los wollte, war, dass nun immer mehr Katzen kamen, und mir das zu voll wurde. ich sehnte mich nach dem Wald, mit nur wenigen Begleitern. Ich stand auf. "Also los, wenn wir noch länger warten, dann kleben wir hier noch fest!" Ich schüttelte mich kurz, damit die Haare, die nach dem Sitzen voll Staub waren, sich wieder lösten. "Wo wollen wir denn hin? Mir ist eigentlich egal. Hauptsache jeder hat seinen Spaß!" Meine blassgrünen Augen leuchteten Unternehmungslustig und meine Vorderpfoten senkten sich schon leicht auf und ab.
ende

»Angesprochen:Strahlenlicht, Nachtblut, Lichthauch
»Erwähnt:Strahlenlicht, Nachtblut, Lichthauch, alle anderen Katzen
Code © by Crazy.Jo 2015
»Ort:Lager

_________________
Life is just a mirror, and what you see out there, you must first

see inside of you.

my Narbenkralle <3:
 
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gast
Gast
avatar


BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   Do Jan 28, 2016 6:36 pm

Nachtpelz

Der schwarze Kater erwachte. Er streckte sich. Als er die hintere rechte Bein belastete, spürte er wie immer einen kleinen Schmerz. Jedoch hatte er sich daran gewöhnt, so verzog er nicht einmal seine Miene. Er stand auf und tappte aus dem Bau auf die große Wiese. Wie immer prüfte er die Luft ob nicht vielleicht doch irgendwo Gefahr lauert. Dies hatte er sich angewöhnt. Heute konnte er keine wittern. Er sah sich nach seiner Schwester Holunderduft um. Er hatte sie lange nicht mehr gesehen. Seine Gedanken wanderten zu seinem Vater. Doch sofort schüttelte Nachtpelz den Kopf. Er wollte jetzt nicht daran denken. Er sah Lichthauch und lächelte ihr zu.
Angesprochen: /
Erwähnt: seinen Vater, Holunderduft, Lichthauch

Bronzesprung
Bronzesprung erwachte ruckartig. Wieder schlecht geschlafen. Wieder dieser Albtraum. Jede Nacht durchlebte Bronzesprung den gleichen schrecklichen Traum, wie sein Bruder umgebracht wurde. Dabei war es viele Monde her. Er hoffte nur, dass er nicht geschrien hatte. Schnell stand er auf und begann sich zu putzen. Das musste sein. Als er fertig war, lief er nach draußen und sah sich um. Er redete sich ein, dass er nach niemanden suchte, jedoch glitten seine Augen auf der Suche nach Flüstermond. Als er sie jedoch nicht fand, blieben seine Augen an Nachtpelz hängen. Kurz dachte er, es wäre schön, hier jemanden aus seiner Familie zu haben aber dann schnaubte er. Aus was bestand seine Familie? Aus zwei verweichlichten Hauskätzchen, einen toten Bruder und einen brutalen Vater. Da war er froh, dass seine Familie nicht da war. Seufzend lief er los um sich eine Maus zu holen.
Angesprochen: /
Erwähnt: seine Familie, Flüstermond, Nachtpelz
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Die Grasebene (Lager)   

Nach oben Nach unten
 
Die Grasebene (Lager)
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 5Gehe zu Seite : 1, 2, 3, 4, 5  Weiter
 Ähnliche Themen
-
» Die Grasebene (Lager)
» Lager
» Lager
» Das Lager des DonnerClans
» DonnerClan Lager

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Katzen des Sees :: Archiv :: Vor 03.07.2017 :: RPG :: RPG :: DunstClan (UrClan)-
Gehe zu: