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 Raven || männlich ♂ || später vielleicht Rabenpfote

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BeitragThema: Raven || männlich ♂ || später vielleicht Rabenpfote   Sa Sep 26, 2015 1:36 pm

Raven(-paw)
Username;.. Zwielicht
Name;.. Raven, später dann Rabenpfote
Alter;.. 11 Monde
Geschlecht;.. KKater || männlich ♂
Clan;.. Erst Streuner dann RankenClan
Rang;.. Erst Streuner dann Schüler
I'm writing this letter and wishing you well
Mama, we all go to hell
Familie und Bekannte

Mutter;.. Rauchblüte - RankenClan - lebt - Silberfluss
Vater;.. Tamachin - Streuner - verstorben - nicht vorhanden
Brüder;.. Nicht vorhanden
Schwestern;.. Nicht vorhanden

Gefährte/in;.. Nicht vorhanden
Junge;.. Nicht vorhanden

Mentor von;.. Nicht vorhanden
Schüler von;.. Nicht vorhanden

Aussehen

Fellfarbe/-länge;.. hellbrauenes, kurzes Fell
Musterung;.. getigert
Augenfarbe;.. Smaragdgrün
Statur;.. Groß, Elegant, Muskülös
Besondere Merkmale;... Vernarbtes rechtes Auge, zerfetzest Linkes Ohr, Narben an Mund Vorderpfoten und linker Schulter

Allgemeines Aussehen;..
Raven ist ein ziemlich junger Kater. Doch an seinem Aussehen ist es nicht gerade sehr leicht zu erkennen. In seinen smaragdgrünen Augen ist nicht klar die Freude und Leichtigkeit eines jungen naivem Kater zu erkennen und es liegt nicht an den Krallenspuren die als Narbe sein rechtes Auge zierten. Nein, das Smaragdgrün dieser Augen zeigt ein Feuer wie es nur der Hass, die Liebe oder der Wille nach Gerechtigkeit zeigen kann. Raven zeigt diesen Gesichtsausdruck nicht oft. Es gab nur zwei Momente in seinem Leben die es geschafft hatten.
In dem schmalen Gesicht sieht man eher den Gesichtsausdruck von Hochmut. Mit den scharf geschnittenen Gesichtszügen, dem schmalen Gesicht und umwerfenden Augen wird die Arroganz von der Schönheit dieses Katers nur noch einmal untermalt.
Raven weiß, dass er wohl eine der schönsten Katzen im Gesamten Gebiet ist und genauso geht er auch vor ran. Den langen Hals gestreckt, die breiten Schultern selbstsicher und den langen Schwanz in die Höhe gestreckt, zeigt er allen dass er nur das beste von seinen Eltern bekommen hatte. Seine Mutter gab ihm wohl, das eben mäßige getriggert Fell und die wunderschöne Augenfarbe, denn sein Vater war schwarz und gelbäugig gewesen. Von ihm bekam Raven jedoch die breiten schultern, den geschwungenen Rücken, die langen Beine und den langen Schwanz. Alles in einem war sein Körperbau schlank und elegant, wie es eigentlich eher beim EchoClan üblich ist. Man konnte also leicht auf den Gedanken kommen er wäre eine HalbClan-Katze. Doch ganz stimmte es nicht. Die Narben an seinem Körper, erzählten die wahre Geschichte seiner Herkunft. Keine Clan-Katze bekam einfach so Narben an Auge und Mund und auch wurde ihr nicht fast voll ständig das linke Ohr abgerissen oder an der linken Schulter und Vorderpfoten so sehr zu gerichtet, dass das Fell nicht mehr da nach wuchs, so ihn die Krallen erwischt hatten. Dies war das Werk von Streunern und eine Clan-Katze hätte ihr Junges sicher besser beschützt.


Charakter

Charakter;..
Ich bin etwas besonderes. Und das sage nicht nur ich von mir. Mit meiner lebendigen und unberechenbaren Ausstrahlung habe ich schon so einige Katzen um den Schwanz gewickelt. Mit viel Leidenschaft und auch ziemlich emotionell gehe ich die Dinge an und lasse mich von meinen Instinkten leiten. ich denke nicht gerade viel darüber nach was ich tue, denn wenn ich etwas haben will, dann hole ich es mir mit starker Entschlossenheit und Willensstärke, die dir bisher noch nicht begegnet ist. Dabei gehe ich so manches Risiko ein und achte nicht auf die Folgen. Manchmal merke ich nicht einmal das Risiko, welches ich dabei eingehe, doch eine Freundlichkeit werde ich nie vergessen. Genauso wenig verzeihe ich nie eine Beleidigung und werde ich oder meine Schwester verletzt, so sinne ich mich nur noch auf Rache. Wie du siehst bin ich heftig und nachtragend. Davon solltest du dich in acht nehmen, denn den Ausweg eines Kompromisses ist mir unbekannt. Tobend wie ein wild Feuer stürzte ich über dich herein und lasse nichts als Schutt und Asche zurück. Das ich dabei einen Fehler begangen habe, bemerke ich oft viel zu spät. Meine Beweggründe scheinen kompliziert und mysteriös zu sein, denn meine Persönlichkeit hat eine verborgene, geheime Seite, die nur meine Schwester kennt. Ich bin Emotional doch ziemlich labil, weswegen ist schnell überreagiere. Doch ich stehe treu und immer sofort bereit zu meinen Freunden zur Stelle. Denn ich brauche sie, auch wenn ich gerne unabhängig sein möchte. Ich brauche einfach eine Schulter an die ich mich mal anlehnen kann, wenn ich nicht mehr mit der Welt klar komme.

Stärken;..
# klettern
# hoch springen
# weit springen
# kämpfen
# Wendig
# Schnelligkeit
# Ausdauer
# Schleichen
# treu

Schwächen;..
# Schwimmen
# fischen
# sprinten
# Warten
# überschätzt sich immer wieder
# Impulsiv
# Rücksichtslos
# distanziert
# Nachtragend

Vorlieben;..
› Jagen
› Bewegungen
› den Mond
› schöne Blumen
› Abenteuer
› Geschichten
› Neues entdecken
› Stürme

Abneigungen;..
› Verräter
› faule Katzen
› Langeweile
› Wiederholungen
› Verlieren
› Einsamkeit
› offenes Land
› eingeschränkt sein

Lieblingsessen;.. Raben
Hassessen;.. Ratte

Geschichte

Vergangenheit;..
Alles beginnt irgendwie. Das Gute geschieht aus guten Taten und das Böse aus bösen Taten. Diese Geschichte beginnt mit etwas Bösem und endet wohl in etwas gutem. Ob es etwas gutes oder schlechtes ist kannst du selbst entscheiden, doch zum Ende hin zählt immer nur die Wahrheit. Das habe ich schon früh erkannt.
Meine Geschichte die ich erzähle ist die Wahrheit die ich nur kenne. Ob es die Richtige ist kann ich nicht sagen, denn dieser Streit war nicht meiner, bis ich ihn zu meinen gemacht hatte.
Man erzählte mir von einer Clan-Katze namens Rauchblüte. Sie sollte meine Mutter gewesen sein. Eine wunderschöne Kätzin, der meine Augen und mein Fell gleichen. Ich kann mich nicht erinnert, denn man hat mich schon früh von ihr getrennt. Es ist nicht gerade leicht ohne eine Mutter aufzuwachsen. Milch habe ich von einer Freundin meines Vaters erhalten, bis ich als genug war mich von anderem zu ernähren. Liebe hatte sie mir nicht geschenkt, denn ich war nicht ihr Junges. Doch das war nicht weiter schlimm. Ich hatte noch meinen Vater. Dieser schenkte mir alles was ich mir gewünscht habe. Zuneigung und Liebe. Er zog mich groß. Jedoch auf seine Art. Er war ein ziemlich jähzorniger Kater, der nur ein Ziel hatte. Meiner Mutter, die ich immer noch nicht kannte, weh zu tun. Leider war er ein Streuner und sie eine Clan-Katze. Er kam nicht gut genug an sie heran um ihr weh zu tun, weswegen sein Zorn mich immer ziemlich oft traf. Es war nicht gerade die schönste Art seine Liebe zu zeigen, doch es machte mich stark. Auch schenkte er mir hin und wieder, dass was ich wirklich brauchte, doch nicht zu viel.
Schon mit jungen Jahren lernte ich das Kämpfen und Jagen. Doch anstatt Stärke zu zeigen wie es mein Vater tat, lag meine Stärke eher in der Schnelligkeit als in meinen Muskeln. Dies bewies ich ihm schon jung. Mit nicht einmal fünf Monden, kamen wir gemeinsam einem Hund zu nahe. Während mein Vater hinterher rannte, schaffte ich es dem Hund davon zu laufen. Als das riet mich verloren hatte, suchte es mich erst. Bis mein Vater und ein holte und der Hund es auf ihn absah. Mich packte der selbe Zorn, wie er ihn meinen Vater immer packte und ich warf mich auf den Hund. In der Gasse in der ich hinein gerannt war, die sich im Zweibeinerort befand, hatte ich ein paar Kisten und Kartons erklommen. Von der Stapelspitze der Kartons sprang ich voller Wut und Furcht auf den Rücken des Hundes. Das Tier jaulte sofort auf und fing an sich zu schütteln. Ich schaffte es nicht mich lange fest zu halten und flog herunter. Die ganze Welt drehte sich und ich sah nur verschwommen, wie mein Vater vorstürmte und den Hund nun auch angriff. Hart schlug mein Körper auf den Boden auf. Alles tat weh und am liebsten wollte ich mich gar nicht bewegen, doch ich war in Gefahr. Wie durch Blätter in den Ohren konnte ich den Hund Bellen hören. Angst trieb mich zurück auf die Beine und sich sah mich in der Gasse um. Das Bellen hatte Zweibeiner geholt und diese kamen nun in die Gasse. Sofort rannte ich los und schaffte es an ihnen vorbei in die Freiheit zu laufen. Doch ich konnte nicht stehen bleiben. Die Angst verlieh mir neue Kraft und ich rannte dort hin wo mein zu Hause war. Weg zu einem verlassenen Haus und hinein. Es befanden sich noch ein paar weitere Katzen dort. Sie lebten einfach bei uns auch wenn ich ihnen nicht vertraute. Anders als in den Clan, von denen ich schon ein paar Geschichten gehört hatte, lebten wir ganz ohne Gesetze. So half mir auch kein als mein Vater mich wieder disziplinierte. Doch es war nicht das erste mal und sollte auch nicht das letzte mal bleiben. Dadurch bekam ich meine Narben an den Vorderpfoten. Durch den Sturz tat mir schon meine Schulter ziemlich weh und ich roch auch mein Blut. Tapfer wie ich bin hielt ich den Schmerzen dieses mal stand. Ich sollte nie wieder Angst zeigen und einfach davon rennen, so wie ich es nun getan hatte. Ich hatte meinen Vater einfach zurück gelassen und ihn der Gefahr überlassen. So etwas sollte nie wieder passieren.
Einige weitere Monate vergingen und mein Vater trainierte mich weiter. Nun halfen auch etwas die anderen Streuner. Er schickte mich immer wieder los sie anzugreifen, aus den dümmsten gründen. Doch in einem gesetzlosen Bereich war jeder Grund ein Grund zum Kämpfen. Ich wurde stärker und besiegte immer mehr Katzen. Die Gruppe von Streunern, die sich einem Anführer unterwarfen, davon hielt ich mich ganz weit fern. Mein Vater machte es mir vor und wir versuchten auch nicht Streit mit ihnen anzufangen, denn zu zweit war dies schwer.
Eines Tages geschah es dann doch. Mein Vater verletzte einen dieser Katzen stark, da diese versucht hatte ihm seine Beute zu stehlen. Ein ungeschriebenes Gesetz, dass selbst die Streuner respektierten. Stehle nie einer Katze ihre Beute. Dieser Kater hatte es anscheinend nicht übrig sich daran zu halten. Er war sich des Schutzes seiner Gruppe sicher. Mein Vater nicht und so griff er ihn an. Als der Feigling dann floh erschien es wie ein Sieg. Doch schon am nächsten Morgen fand ich meinen Vater tot und voller Blut neben einer Mülltonne wieder. Wie erstarrt sah ich wie der Feigling mit zwei weiteren Katzen sich über meinen Vaters Leib beugten und grausam lachten. Ich konnte meine Pfoten nicht mehr spüren. Alles in meinem Inneren war nur noch einfach leer. Ich realisierte erst, was ich tat als es schon zu spät war.
Wie ferngesteuert hatten sich meine Beine bewegt und ich war auf die kleine Gruppe zu gerannt. Ich war noch jung, doch schon ziemlich groß für mein Alter und auch ziemlich stark. Das Training meines Vaters war hart gewesen, aber es half mir diese drei übermütigen Katzen zu verscheuchen. Den ersten hatte sich schnell besiegt. Ich nutze den Überraschungsmoment und erledigte den ersten Feind. Die anderen beiden starrten mich überrascht und entsetzt an. Als ich auf den zweiten zu lief, war es für ihn schon zu spät. ich hatte ihm eine schwere Wunde zugefügt, so dass er sofort davon humpelte. Der andere wollte weg rennen, doch ich lief ihm nach. Dieser Kater machte es mir nicht ganz so leicht. Doch dank meiner Ausdauer schaffte ich es dann doch meinen Gegner zu besiegen. Mit Verletzungen von denen später noch Narben zu sehen sein würde humpelte ich zu dem toten Körper meines Vaters zurück und starrte auf ihn herab. Trauer überkam mich und ich konnte sie einfach nicht zurück halten. Ich war so schwach als ich um meinen verstorbenen Vater trauerte. Ich hätte es wie eine richtige Katze nehmen sollen und nicht um ihn trauern. Dennoch brachte ich ihn an einen Ort an dem er seine letzte Ruhe haben konnte. Hoffentlich hat er nun ein gutes Leben, dort wo er nun war.
Ich war nun 11 Monde alt und wusste nicht genau wie es nun weiter gehen sollte. Ich hatte meinen Vater verloren. Meine einzige existierende Familie. Doch es gab ja noch die andere Katze. Die, die mich in Stich gelassen hatte und mich und meinen Vater davon gejagt hatte. Sie hatte uns nie geliebt. So hatte es mir mein Vater immer wieder erzählt. Ich konnte also noch eins für meinen Vater tun. Ihm Gerechtigkeit verschaffen an der Kätzin, die ihn verletzt hatte und mich im Stich. Also machte ich mich auf zu den Clans. Ich musste sie finden und Gerechtigkeit verschaffen.


Stuff for the Stuff

Bildadresse;..Cat 4 by Waiting4MyWings
Regeln gelesen?;.. Japp
Anzahl der Charaktere;.. 2

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BeitragThema: Re: Raven || männlich ♂ || später vielleicht Rabenpfote   Fr Okt 02, 2015 6:04 pm

Charakter darf angeguckt werden :D
(Fertig)
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Jadestern
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Beiträge : 5562
Anmeldedatum : 17.07.14

BeitragThema: Re: Raven || männlich ♂ || später vielleicht Rabenpfote   Mi Okt 07, 2015 9:47 pm

Schöner Stecki Zwiebel *^*


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Aschenstern
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Beiträge : 1652
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BeitragThema: Re: Raven || männlich ♂ || später vielleicht Rabenpfote   Mi Okt 14, 2015 5:27 pm

Großes Lob *-*
Der Stecki ist genial. Deine Ausdrucksweise unglaublich.

Dieses

Hast du dir wirklich verdient :)

_________________

Kristallstern/Echokralle/Splitterstern, Feuerglanz/Tränenstern- ihr seid die besten!!!



Ein großes Dankeschön an Splitterstern, welche mir die schöne Signatur gemacht hat Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven
Splittersterns Shop: *Klick mich an um zum Shop der Künstlerin zu gelangen*

Und ein ebenso großes Dankeschön geht auch an Mausepfote, die mir den wunderschönen Avatar gemacht hat (ich beneide ihren Zeichenstil *-*)  I love you  I love you  I love you
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Raven || männlich ♂ || später vielleicht Rabenpfote
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